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Hier beschreibe ich jetzt psychologische Mechanismen,
die dazu beitragen sollen die Existenzgemeinschaft mit Christus zu verfestigen.
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Die bestehende Situation ist folgende :
Suggestionen von außen durchdringen die eigene psychologische Substanz. und füllen diese mit dessen Echos aus. Dadurch entstehen erst Emotionen, die eigentlich von außen übernommen werden. Außerdem :
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Jeder gedachte Gedanke hat die suggestive Kraft seines Inhalts.
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Zum Beispiel Ärger über Gemeinheiten bewirkt, daß man von der Ausstrahlung und den Worten der Person die diese hervorbringt weiterhin suggeriert wird, obwohl man allein ist . Resultat : Verstärkung der Gemeinheit. Es wird so eine Fremdsubstanz als Eigensubstanz angenommen, welche eine Gesamtkombination aus den Sugges- tionen von außen ist :
Man lebt durch und von der Substanz von fremden Suggestionen und bestimmt mit diesen seinen Eigenwert.
Man wird ferngesteuert .
Man hat ein "Ich" - Bild, daß mit der eigentlichen psychologischen Substanz von einem selbst absolut nicht übereinstimmt. Man gleicht einem Schiff auf den Weltmeeren des Lebens, das ständig von fremden Mächten hin und her geschoben wird. Es kommt einem selten oder garnicht zum Bewußtsein, daß die eigene Person in Wirklichkeit keinen eigenen Kurs fährt. In schlimmen Fällen kommt einem einen eigenen Kurs zu fahren gerade verboten vor.
In der Folge ist man nicht in der Lage seiner Eigenverantwortung vor dem Allmächtigen trotz Fähigkeiten und Willen nachzukommen :
Weil man nicht an sein Leben herankommt .
Abhilfe :
Harte zielstrebige Arbeit mit einem real funktionierenden psychologischen Werkzeug.
Durch die echo-erzeugenden Fremdsuggestionen wird die psychologische Eigensub-
stanz gewissermaßen immer kleiner gestoßen - pulverisiert - sodaß sich die Fremd-
suggestionen frei bewegen können.
Mit der gleich beschriebenen Vorgehensweise wird erreicht, daß die Eigensubstanz sich sammelt und zusammen mit der Kraft des Christus die Kraft der Fremd - suggestionen abstößt. Es entsteht ein Umkehreffet und ein Ziel wird verfolgt.
Die Lebensexistenzwahrnehmung des Menschen besteht aus zwei Komponenten :
1. Körper
2. Geist
Der Geist denkt ( Gegenwart )
Der Körper empfindet ( Gefühl )
Diese sind gegenseitig durch Suggestionen beeinflußbar
von einem selbst
und durch andere ( anderes )
Von innen und von außen also, und zwar durch Worte oder Ausstrahlung
oder beides.
Das daraus resultierende Lebensempfinden entspricht dem vom Geist verarbeiteten Suggestionen ( auch durch lesen ) im Zusammenspiel mit den Gefühlen. Dieses Ergebnis entspricht nicht immer, bzw. selten den Tatsachen. Dies kann im akuten Fall dazu führen, daß Körper ( Empfinden ) und Geist ( Gegenwart ) völlig durchein-
andergeraten und kein reales Wirklichkeitsempfinden vorhanden ist.
Der Mensch ( Körper und Geist ) benötigt Orientierungshilfen.
Diese findet er in dieser Situation nicht in seinem Innern. Er kann noch so viel über -
legen, es wird vieleicht schlimmer. Selten kann jemand anderes Hilfe bieten.
Das Ziel ist :
Die seelische Befreiung und Handlungsfähigkeit der eigenen Person, um mit Christus eine Existenzgemeinschaft mit Hilfe der Wege der Bibel zu bilden und zu erhalten.
Um dies zu schaffen braucht man viel psychologische Kraft.
Es geht darum neggative Fremdsuggestionen, bzw. Autoritäten und neggative Eigensuggestionen abzustoßen, bzw. zu ersticken.
Um diese Kraft - die von Christus kommt - zu erhalten braucht man zwei Dinge :
1. die Existenzgemeinschaft mit Christus, bzw. die Arbeit
dahin.
2. die Notwendigkeit des Handelns.
Was ist darunter zu verstehen ?
zu 1. = die Lösegeldkraft Christie bekomme ich durch eigenes
Studium des Schriftverkehrs der ersten Christen
( das Neue Testament ), und den daraus resultierenden
Umbau der eigenen Person.
zu 2. = das Fernhalten neggativer Fremd- und Eigensugges-
tionen mit einer geistigen Mechanik.
Das Resultat der Durchführung ist die geistige Gesinnung und Motivation der Person.
Wie funktioniert das ?
Durch harte Arbeit mit sich selbst .
Über allem steht die Existenzgemeinschaft mit Christus, die die Durchführungskraft des Lösegeldes gibt, die über das Normale hinausgeht. Ein Christ hat dies
bei sich selbst
bei seiner Familie
bei den näheren Freunden
und für das Umfeld des Lebens
im Auge. Er möchte, wenn irgend möglich dadurch bereit sein, für diese Personen die Kraft und die Wege Christie zu übermitteln.
Diesen guten Kräften stehen die Kräfte Satans gegenüber. Sie wirken innerhalb und außerhalb des Körpers destruktiv. Das Wort Gottes die Bibel liefert uns die Weg-grundlage um die Notwendigkeit zu erkennen, diesen entgegen zu treten.
Dies ist die
"N o t w e n d i g k e i t d e s H a n d e l n s" .
Das zweite Gebiet ist : Das Anwenden im Umfeld .
Dadurch, daß ich die "Notwendigkeit des Handelns" in der jeweiligen Situation erkenne und in die Tat umsetze, wird alle destruktive Suggestion
bei m i r selbst
von meiner Familie
von den näheren Freunden
vom Umfeld des Lebens
A B G E B L O C K T
um die Existenzgemeinschaft mit Christus
und seine Durchführungskraft des Lösegeldes
für sich selbst
für seine Familie
für die näheren Freunde
für das Umfeld des Lebens
nach Möglichkeit zu S T Ä R K E N !
Um dies alles bewerkstelligen zu können muß man dies anhand eines geistigen Bildes
bzw. Mechanismus vor Augen haben .
Die grafische Darstellung dieses geistigen Mechanismus gleicht einem Haus mit
Außenwänden aus nebeneinander stehenden senkrechten Rolltoren. Diese funktionieren von unten nach oben . Dieses Haus ist ein langgezogenes Gebäude. Jedes "Rolltor" ist eine "Notwendigkeit des Handelns". Wegen der Unvollkommen- heit der Person gibt es nicht ein einziges für immer geschlossenes Rolltor. Wer das meint, gibt sich Illusionen hin.
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Es wäre gut, sich dies in wenigen Strichen im Seitenquerschnitt einmal selbst aufzu-zeichnen und die Funktionen an der betreffenden Stelle hinzuschreiben.
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Andererseits ist die "Notwendigkeit des Handelns" - wenn sie aktiviert ist - sofort einsetzbar.
Diese ist kein "Dolch" für Gegner, sondern ein Schutz für sich selbst.
Das "Dach" dieses "Hauses" ist die Existenzgemeinschaft mit Christus und die Durchführungskraft des Lösegeldes
bei mir selbst
bei meiner Familie
bei den näheren Freunden
beim Umfeld des Lebens.
Der "Boden" ist der Weg der Gesetze der Bibel.
Der "Innenraum" ist die Geistigkeit und die Motivation der Person als echter Christ
Je mehr "Rolltore" geschlossen sind, je vollständiger wird sie.
Gott hat also für die Möglichkeit eines "Daches" und eines "Bodens" gesorgt.
Nun hat dieses "Haus" vorne und hinten Wände aus "Rolltoren".
VORNE greifen neggative ( destruktive ) Suggestionen von AUSSEN an :
psychologische Geringschätzung
Beleidigungen
Erniedrigungen
Einschüchterungen
Überheblichkeit anderer
Unsittlichkeit
usw
HINTEN greifen neggative ( destruktive ) Suggestionen von INNEN an :
Diese Eigensuggestionen sind :
verschwinden des Ehr-gefühls
gekränkt sein
Stolz
Ärger
Angst
Minderwertigkeitskomplexe
Abhängigkeitsdenken
Versuchungen
die "Echos" von außen.
usw
Wenn man sich im Klaren ist, welche Eigensuggestionen bei einem selbst vorkommen, so beschleunigt dies den Erfolg. Angebrachter Rat, den ich ja selbst analysieren kann und der mich unverhofft zu Demut brauchenden Änderungen bei mir selbst zwingt, ist keine neggative Suggestion, da er bei Befolgung meine Exis-
tenzgemeinschaft mit Christus stärkt . Fällt dies schwer, ist neggative Suggestion von innen vorhanden.
Die von mir kommenden Kräfte bzw. Entscheidungen gehen also in zwei Richtungen :
Die verbindende Kraftströmung geht zur Existenzgemeinschaft mit Christus und der Durchführungskraft des Lösegeldes.
Die trennende Kraftströmung bildet die "Notwendigkeit des Handelns" .
K e r n p u n k t ist aber :
Die Existenzgemeinschaft mit Christus
und seine Durchführungskraft des Lösegeldes,
nicht das Erfassen der neggativen Suggestion
Die befreiende Freude und Kraft mit Christus für alle
bleibt dann zumindest bei mir übrig .
Die HAUPTFRAGE ist :
"Nützt es der Existenzgemeinschaft mit Christus
und seiner Lösegeldkraft ? -
bei mir selbst
bei meiner Familie
bei den näheren Freunden
beim Umfeld des Lebens
Mein Ziel ist es, ein Vermittler der Dinge Gottes zu sein. Die Frage ist :
K a n n ich das so ?
Durch das Aufrechterhalten der Existenzgemeinschaft mit Christus bleibt letztlich mein positives Sein für andere und für mich übrig. Selbst dann, wenn ich bei einem Angriff von dämonischer Energie die vieleicht von einer Person kommt, alle meine Kräfte für mich brauche.
Dies gilt auch für folgende Frage über die man sich klar sein muß :
Sind emotionale, neggative Suggestionen
aus einem selbst
in der Lage meine Existenzgemeinschaft mit Christus
oder die meiner Familie
meinen näheren Freunden
oder das Umfeld des Lebens
zu STÄRKEN ?
Wenn man so vorgeht, wird man schnell merken :
Das einzige, was einzig und allein
konzentrierungswürdig
ist,
ist die Existenzgemeinschaft mit Christus und seine Durchführungskraft des Lösegeldes . Dadurch entsteht die Möglichkeit des wirklichen befreiten Lebenssein
bei sich selbst
bei seiner Familie
den näheren Freunden
dem Umfeld des Lebens.
Das konzentrierte Anwenden der "Notwendigkeit des Handelns" gegenüber neggativer Suggestion bewirkt
sich n i c h t damit zu befassen
Diese Mechanik führt zu einer völlig neuen Denkstruktur - auch wenn man meint dies bereits in den Grundzügen durchzuführen.
Das worum es geht ist folgendes :
Die "Notwendigkeit des Handelns" ( Rolltor ) stößt mit der Energie der Durch- führungskraft des Lösegeldes durch die Existenzgemeinschaft mit Christus ( Dach )
zusammen. Es gibt für das Durchkommen neggativer Suggestion keine Change.
Da ich die Notwendigkeit des Handeln als plastische Versperrung sehe, die durch die Gemeinschaft mit Christus kräftemäßig unterstützt wird, habe ich eine Vereinigung, die psychologisch "Luft" mit Christus gibt.
Ich blocke ab, weil ich eine Energiegemeinschaft mit Christus habe. Diese wünsche ich für alle anderen Gruppen.
Diese Gemeinschaft mit Christus gibt in dieser Kombination die Offenheit sich mit anderen zu befassen, weil man weiß, wer man ist, und wohin man gehört.
Es wird wiederum von denen belastet, denen es gelingt eine Bezugsgewalt über einen auszuüben.
Je höher und schneller die "Notwendigkeit des Handelns" an die Existensge- meinschaft mit Christus und die Durchführungskraft des Lösegeldes kommt, ( Dach) je weniger kommt Destruktives an die Geistigkeit und Motivation der Person.
Die "Notwendigkeit des Handelns" ist ein Schutzschild für die
Existenzgemeinschaft mit Christus
und dessen Durchführungskraft des Lösegeldes,
Die Aufmerksamkeit gilt n i c h t der neggative Suggestion.
Gerade DIESE gilt es los zu werden !
Ich blocke also die neggative Suggestion von anderen oder von mir ab , um bei der stärkenden Gemeinschaft mit Christus bleiben zu können. Dadurch kann ich sie auch allen anderen vermitteln.
Folgendes ist wichtig :
nicht der Mensch,
sondern die Suggestion die von ihm kommt ist wahrzunehmen !
Das, was IN MIR vorgeht ist wichtig,
nicht was ich darstelle.
Es muß einem klar sein, daß die Verbindung zu Gott und Christus nicht zuletzt aus dem Beschäftigen mit dem Wort Gottes kommt. Sonst nützt einem die beste Strategie nichts. Es wird zum Schrei in der Wüste, oder zum Schwimmen ohne Wasser.
Ein weiterer sehr großer Faktor ist der, daß man sich bei Versagen ÄRGERT.
Da so auf eine neggative Suggestion eine noch stärkere zusätzliche kommt, und meist vor dem Versagen ebenfalls eine neggative Suggestion steht, verdoppelt oder verdreifacht sich die neggative Kraft.
Ärger und Angst ist immer ein Verbündeter des Angreifers .
Ärger soll als Abwehrmechanismus dienen. Eine Notwendigkeit des Handelns in Verbindung mit Ärger jedoch, ist in jedem Fall nutzlos, da die Verbindung zu Christus nicht erreicht wird. Man stürzt sich statt dessen unbewußt auf den Verursacher. Das Ziel : die Freiheit der Kinder Gottes, die Gemeinschaft und die konstruktive Lebenskraft mit Christus und JHVH,
bei sich selbst
bei seiner Familie
bei seinen näheren Freunden
beim Umfeld des Lebens
wird nicht erreicht.
Ärger und Angst verdoppeln daher die Kraft des Angriffs, weil beides keine "Notwendigkeit des Handelns" ( Rolltor ) ist.
Zum Beispiel :
Ich habe Minderwertigkeitskomplexe und ich versuche dagegen die "Notwendigkeit des Handelns" mit dem "Blick"auf Christus zu erheben, doch es klappt nicht . ÄRGER !
Stärkt Ärger die Existenzgemeinschaft mit Christus ? Erlange ich so die Durch- führungskraft des Lösegeldes ? NEIN ! Ich habe so jetzt ein zusätzliches Problem.
Ärger = Zeitverschwendung.
Es ist falsche Energie.
Die Energie Christie ist versprochen. Statt Ärger also analytisch HANDELN.
Ärger ist nicht handeln. Angst ist also ein Multiplikator des Gegners. Warum hat man Angst ? Hätte eine Person mit Angst den Mut diese plötzlich ohne etwas anderes zu haben zu beseitigen, würde sie sich völlig entblößt vor dem Gegner vorkommen. Die Angst ersetzt offensichtlich die normale Schutzkraft die durch vorhandene "Rückendeckung" entsteht. Sie fehlt also bei Angst.
Es genügt also nicht die Angst zu beseitigen, um die Kraft des Gegners so klein wie möglich zu halten. Die logische Schlußfolgerung : Die Schutzkraft der "Rücken- deckung" muß hergestellt werden. Um bei der Veranschaulichung zu bleiben :
Das "Dach" muß errichtet oder ausgebessert werden . Dies geht durch den Schrift-
verkehr der ersten Christen, der in der Bibel erhalten ist. Paulus, Petrus und Johannes zeigen ganz klar den Weg zu Christus und dessen Kraft. Jeder , der diesen Weg sucht, findet ( Matthäus 7 . 7, 8 ), und wirklich auch geht, ist gut gerüstet :
Ich kann die Notwendigkeit des Handelns gegen Angst
aktivieren, weil ich die Verbindung zu Christus habe .
Das "Dach" des "Hauses" ist installiert.
Es bleibt durch die praktische Anwendung der nun tatsächlichen Verbindung zu Christus gegen neggative Suggestion ( z.B. Angst ) kein Entblößungsgefühl gegenüber dem Verursacher der Angst zurück.
Was ist also im täglichen Leben nötig ?
Die emotionale Existenzgemeinschaft mit Christus und die Durchführungskraft des Lösegeldes durch wiederholtes Durchstudieren der Wege der Bibel und die innere Konzentration auf die Gemeinschaft mit Christus im täglichen Leben aufrechter - halten und durch Aktivieren der "Notwendigkeit des Handelns" - sowohl nach innen als auch nach außen - die geistige Gesinnung und Motivation der eigenen Person gemeinsam mit der Durchführungskraft des Lösegeldes zu schützen.
Die Frage ist :
Nützt es der Existensgemeinschaft mit Christus
und dessen Durchführungskraft ?
Das Aktivieren der Notwendigkeit des Handelns ALLEIN ( Abblockung ohne die Existenzgemeinschaft mit Christus wahrzunehmen ) führt in eine wasserlose Wildnis ( Ermüdung ohne Ergebnis ).
Wenn das Aktivieren der "Notwendigkeit des Handelns" sich als kraftlos erweist, gibt es zwei Möglichkeiten :
1. Irgend ein Punkt dieser Abhandlung wurde falsch verstanden, oder nicht beachtet
2. Man ist erst am Beginn mit der Existenzgemeinschaft mit Christus, oder man hat
sie, bzw. das Studium des Wortes Gottes vernachlässigt.
Fast jede neggative Suggestion ist mit einer Person verbunden. Obwohl man nur die neggativen Kräfte abblockt, kommen sie also in den meisten Fällen von einer Person.
Folgendes sollte man deshalb wissen :
Ist die neggative Suggestion abgeblockt, darf man niemals die Persönlichkeitsmerk- male dessen von dem sie kam unbewußt annehmen. Dies ist eine psychologische Reaktion und führt zur Rückkehr und zur Schwächung der eigenen Geisteskraft. Dieses wird ja gerade durch die Gemeinschaft mit Christus und der dadurch entstehenden eigenen "neuen Persönlichkeit" verhindert. Dies ist bei Befolgen der Wege der Bibel zu ihm real.Es entsteht auch hier eine "Notwendigkeit des Handelns"
Dies wird durch die Energie der Dämonen erschwert.
Gerade hier erweist es sich zu wem man eine Existenzgemeinschaft der Basis des Handelns hat.
Die Stärkung des eigenen Willens ist kein egoistischer Eigennutz. Ich kann nur dann andere im Sinne Christie lieben, wenn ich vor mir selbst existiere. Diese Existenz verbinde ich wieder mit Christus.
Nun kommen wir zu einem weiteren gefährlichen Punkt :
Es besteht bei abgewendeter neggativer Suggestion die Gefahr des ziellosen Träumens ( dösen ) . Wenn der Geist des Menschen in "Ruhestellung" nicht boden-ständig bei Christus bleibt, löst sich das Bewußtsein der Existenzgemeinschaft mit Christus in "Luft" auf, da die bösen Mächte sofort nachziehen. Neggative Sugges-tionen, bzw. der "Abtrünnigenfluch" etablieren sich erneut und erscheinen als "Eigensubstanz" elenden Vorkommens.
R u h e gibt es nur beim Christus.
Das Aktivieren der "Notwendigkeit des Handelns" ist in den meisten Fällen
gemeinsam sowohl nach innen, als auch nach außen nötig.
Wie kann zum Beispiel eine Christus ergebene Person, die ja weiterhin unvoll- kommen bleibt und zum Beispiel einen Hang zum Stolz hat, einen Angriff neggativer Suggestion überwinden und zur Stärkung der Existenzgemeinschaft und der Durch- führungskraft des Lösegeldes
bei sich selbst
bei seiner Familie
bei den näheren Freunden
beim Umfeld des Lebens
beitragen ? Indem sie die "Notwendigkeit des Handelns" gegen ihren eigenen Stolz und gegen die neggative Suggestion von außen stellt. Dies ist nicht so schwierig wie es scheint, denn man hat in beiden Fällen die gleiche Hilfe der Gemeinschaft mit Christus. Man existiert nicht wegen der Agression anderer, oder durch den eigenen Zorn, sondern mit dem Christus. Mit IHM habe ich die emotionelle Verbundenheit, obwohl ich ihn nicht sehe. Dies erfordert die genaue Kenntnis der biblischen Zusammenhänge des Handelns. Alle Kräfte die ich zulasse sind in diesem Moment Autoritäten .
Die Frage die sich stellt ist : Wo stehe ich ?
Ein Christ untersteht in seiner Persönlichkeit nur dem
CHRISTUS, 1.Korinther 11:3 Man darf sich durch massive seelische Angriffe
Satans oder seiner Dämonen im geistig-emotio -nellen Bereich nicht aus der
"Ruhe" bringen lassen .
Die Entschlossenheit und Ergebenheit IHM gegenüber entscheidet über den Erfolg.
Die Frage ist : Nützt es meiner Existenzgemeinschaft mit Christus ?
Konstruktive Informationen des christlichen Lebensweges annehmen nützt der Exis-tenzgemeinschaft mit Christus und damit auch dem Umfeld.
Es kommt mitunter vor, daß man trotzdem keinen klaren Gedanken fassen, bzw. sich auf das Forschen in der Bibel konzentrieren kann. Dann wurde versäumt irgendwo die "Notwendigkeit des Handelns" zu erkennen, bzw. einzusetzen. Das "Empfinden" des Menschen ist nicht auf der Linie mit Christus. Irgendeiner neggativen Suggestion wurde erlaubt unerkannt einzudringen. Zum Vergleich : Es liegt hartes Spielzeug im Bett eines Kleinkindes, das versucht einzuschlafen.
Klartext :
Es befindet sich "Gerümpel" in Körper ( Empfinden ) und Geist ( Gegenwart ).
Je konsequenter die "Notwendigkeit des Handelns" in der Situation erkannt und benutzt wird, je schneller ist das "Empfinden" oder das Herz bei der Sache. Wird "Geist" und "Empfinden" nicht mit Christus zusammengebracht. sitzt das "Rolltor" fest.
Manchmal habe ich auch das Gefühl daß es so ist, wenn ich alles g e t a n habe. Satan selbst versucht hier eine falsche Situationsempfindung zu erzeugen.
Nun kein undefinierbares Suchen im Innern beginnen !
Das erste was zu tun ist, ist das Orientieren von Körper und Geist zu Christus.
Hier geht man noch einmal alle Wege, die die Apostel und Jünger erklärt haben um sein Inneres zu Christus zu bringen durch. z.B. 2.Kor.5 : 14 - 21; Röm.6 : 3 - 7.
Hat man seine Orientierung wiedergefunden, beginnt, man bei dem, was am augenscheinlichsten ist. Zum Beispiel : Entmutigung.
Die Entscheidung für die Existenzgemeinschaft mit Christus veranlaßt den eigenen Willen Destruktives loszuwerden, ohne verantwortungslos zu sein. Die Wege der Bibel zu und mit Christus zusammen mit der eigenen Rechtschaffenheit geben einem das Unterscheidungsvermögen, das benötigt wird.
Der Weg zu und mit christus ist r e c h t m ä ß i g . Die Freude und Stärke mit i h m geht also n i c h t "über Leichen".
So arbeitet man sich vor. Die Energieverbindung zu Christus treibt mich zum entscheidenden Handeln gegen neggative Suggestion bei mir oder von anderen an.
Entscheidend ist, daß ich die Existenzgemeinschaft mit Christus habe, nicht die "Notwendigkeit des Handelns". Diese erhält die Existenzgemeinschaft mit Christus.
Durch das immer besser funktionierende Zusammenspiel von Körper und Geist, welches ein immerwärender harter Kampf gegen die Energien der Dämonen bleibt, kommt das wahre "Sein" - Empfinden von sich selbst in Gemeinschaft mit Christus zustande. Es ist deshalb, weil keine der psychologischen Energien eine Autoriäten - Rolle in meinem Sein mehr ausübt. Gerade deswegen habe ich eine "Notwendigkeit des Handelns" in meinem Innern. Es ist ein Kampf mit Unsichtbarem gegen das Sichtbare. Ich e m p f i n d e den Christus.
Niemand sollte denken, daß dies immer funktioniert ! Gerade dadurch befindet sich ein Christ in der Zeit des Endes in einer Drangsal, Matthäus 10 : 38; 16 : 24; Lukas 12 . 23, 24. Diese bewirkt Ausharren. Ausharren bewirkt den bewährten Zustand. Dieser muß also erst erreicht werden. Römer 5 : 3 - 5. Aus dieser Schriftstelle geht hervor, daß wir nicht den Eindruck haben brauchen Gott hätte uns deswegen im Stich gelassen.
Je aufmerksamer dies gehandhabt wird, je mehr wird sich das Herz ( Grundem- pfinden ) zum Geist ( Gegenwart ) nähern, und je konsequenter bewegt sich die "Notwendigkeit des Handelns". So entsteht durch zielstrebiges Ausharren
von Geist und Herz in Gemeinschaft mit Christus eine Undurchdringlichkeit neggativer Suggestion. Die Durchführungskraft des Lösegeldes die dies verursacht, läßt dabei einen selbst für andere weiterhin erbauend sein.
Bei einem Massiv - Angriff braucht man jedoch alles für sich selbst .
Wichtig ist das "Dach", die dynamische Verbindung zu Gott
durch den Christus. Er allein ist die Autorität für die psychologische
Substanz eines Christen. Dies führt beim Menschen zur "neuen Schöpfung" im
Innern, denn diesen Zustand hatte er vorher nicht. Dieser
wird durch ein ständiges Forschen in der Bibel und ein Wieder- durchnehmen der
erreichten Zusammenhänge aufrecht erhalten. Erfolg gibt es nur,
wenn man dies TUT.
Nicht nur offensichtlich Unangenehmes ist destruktiv. Die sinnliche Erregung mag den Sinn für die "Notwendigkeit des Handelns" trüben.
Stärkt Unsittlichkeit mein Verhältnis zum Allmächtigen ?
Kann mein schlechtes Gewissen die Existenzgemeinschaft
bei mir selbst
bei meiner Familie
den näheren Freunden
dem Umfeld des Lebens
st ä r k e n ? NEIN ! Durch das Lösegeld des Christus ist jedoch eine verfahrene Situation bei aufrichtiger Reue reparabel. Daher gibt es einen Ausweg aus der Situation. Die seelische Situation mag sein : Verwirrung - Verzweiflung - Verwirr- ung - Entmutigung. Die Frage ist daher : Da ich ein Lösegeld habe und die Situation eigentlich nicht will : Stärkt Entmutigung meine Existenzgemeinschaft mit Christus ? Wegen der Freude über die Existenzgemeinschaft mit Christus und der Durchführungskraft des Lösegeldes zu dem ich weiterhin auf dem rechten Weg stehen möchte , erkenne ich die "Notwendigkeit des Handelns" gegen die Emfin-dung der Entmutigung , weil es einen Weg ins "Reine" gibt. Dies muß ich NIEMAND erklären. Christus ist der Einzige der die Autorität hat und die Kraft gibt zu verzeihen. Dies erkennt man an dem Weg der Zukunft den man geht.
RESULTAT :
Freisetzung von Energie
Nun geht man die neggative Suggestion an,die als nächstes übriggeblieben ist, z.B. Minderwertigkeitskomplexe. Ein reuiger Diener Christie soll bei Christus das gesamte mögliche Kraft- und Seinvolumen haben, daß der Allmächtige durch den Christus vorgesehen hat. Und zwar SOFORT. Entweder man bekommt vergeben, oder nicht. Man bekommt vergeben !
Jede gelungene Reaktion mit der "Notwendigkeit des Handelns" zur Gemeinschaft mit Christus macht die Situation für das nächste Mal leichter. Je mehr "Rolltore" geschlossen bleiben, je größer ist die Motivation und die Gemeinschaft mit Christus.
Körper ( Empfinden ) und Geist ( Gegenwart ) sind beide auf dieser Ebene.
Das Ganze funktioniert wegen der Sündenvergebung durch das Opfer Christie, das Jesus als Hirte bei jedem der entsprechend handelt, durch den "neuen Bund" durchführt.
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Nun befasse ich mich mit einigen Situationen, mit denen man schwer fertig wird.
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Minderwertigkeitskomplexe und Abhängigkeitsdenken
Minderwertigkeitskomplexe entstehen durch Abhängigkeitsdenken. Derjenige macht das Einsetzen seiner Fähigkeiten von der vorherigen Akzeptierung seiner Person durch andere abhängig. Er braucht erst eine Anerkennung, oder "Startschuß" durch andere. Doch dies allein bewirkt nicht den Komplex. Diese Haltung zu sich selbst bewirkt jedoch, daß Personen mit einer schlechten Gesinnung ungehindert eine offene, meist aber eine verdeckte Defamierungskampangne starten können. Der Defa-mierte ist blockiert. Da die angegriffene Person seine Fähigkeiten, die sie auf jeden Fall HAT in diesem Moment nicht "starten" kann, ist sie hilflos ausgesetzt und ihr Eigenwert sinkt in den eigenen Augen durch die Betrachtung der Situation beträchtlich, da sie sich offensichtlich nicht wehren kann und ihre Fähigkeiten falsch einschätzt. Dadurch entsteht auf Dauer eine psychologische Vernebelung der eigenen Persönlichkeit, und die eigenen Fähigkeiten geraten immer mehr außer Sicht.
Nehme ich in Folge dieses Zustandes eine psychologisch kriechende Haltung anderen gegenüber ein, und ist mein Blick zu anderen Personen irgendwie unerklärlich dauerhaft bittend, oder flehend, werde ich feststellen, daß ich zu recht wenig in der Lage bin.
Dadurch entsteht ein 2 - Komponenten - Teufelskreis :
Das unbewußte Annehmen neggativer Suggestion verhindert, daß man gemäß seiner Erkenntnis und Fähigkeiten handelt. Dadurch, daß man auf diese Weise nicht in der Lage ist positiv zu handeln, wirkt wiederum die neggative Suggestion.
Ergebnis :
Völlige Beherrschung durch andere.
Dies ist nicht etwa weil bei mir nichts vorhanden ist. Der Allmächtige hat jeden gesunden Menschen so ausgestattet, daß er mit dem Umfeld zurecht kommt.
Da ich aber denke psychologische Anerkennung ist für meine Fähigkeiten als Person erforderlich und diese auch von anderen VORHER erwarte, aber das Gegenteil bekomme klappt es nicht. Dies ist im täglichen Leben und in der religiösen Gemeinschaft so.
So hängt die "Leistung" vom Zufall ab.
Was kann ich machen ?
Sobald ich selbst anhand der Bibel erkannt habe, welches die falschen Autoritäten sind, die über mein "Sein" Gewalt ausüben, und ich begriffen habe, daß der Christus ALLEIN die seelische Autorität eines Menschen ist, begreife ich, warum mich die Lebenssituation nicht stärkt, und auch ich nichts zur Stärkung beitragen kann.
Die "Notwendigkeit des Handelns" in Gemeinschaft mit der Durchführungskraft des Lösegeldes wird mir bewußt. Sie schafft in Verbindung mit meiner harten Arbeit an mir selbst und dem entsprechenden Ausharren mein wahres "Ich". Das Kraftpotenz-ial Christie verhindert das Durchkommen neggativer Suggestionen anderer, dessen Resultat die Minderwertigkeitskomplexe sind. Ich erkenne mein "Sein" und meine Fähigkeiten. Durch das eigene Handeln mit Christus werde ich "wach", Offb.16:15
Das heißt : Mein "Ur - Ich" fängt an zu funktionieren. Darüber kann ich mich natürlich nicht zusammen mit denen freuen die es verhindert haben.
zwei Dinge sind nötig :
A U F H Ö R E N mit der Umsetzung neggativer Suggestionen !!!
Resultat : Befreiung von der Lähmung
A N F A N G E N die Rolle des Einzelnen zu sehen, und umzusetzen, die dem
Menschen bei Gott durch das Lösegeld Christie der Sünden-
vergebung möglich ist.
In der Gemeinschaft mit Christus bin ich befähigt und beauftragt diese Befreiungs- möglichkeit
meiner Familie
meinen näheren Freunden
meinem Umfeld des Lebens
weiterzugeben. So kann ich auch ohne vorheriges psychologisches "zunicken" anderer zur Erbauung beitragen. Desweiteren entsteht kein "Loch", durch das neggative Suggestion in meine geistige Konstruktion des Seins gelangen kann.
Passiert es doch, kann ich es mit der Vorgehensweise stets wieder in Ordnung bringen. Die Fähigkeiten eines Menschen sind durch DIESE Kraft des CHRISTUS einsetzbar.
Resultat :
Ein solcher Mensch ist "aus Gott geboren", bzw. auf dem Weg dahin. Er steht unter der Autorität des Christus und ist von seiner Kraft durchdrungen. "Wach" bin ich, wenn ich mich jede Sekunde meines Seins dessen vergewissere. Der daraus resul - tierende Zustand ist das wahre Sein. Den Kampf darum führe ich nur, weil ich unvollkommen bin, und weil ich von Dämonen bekämpft werde.
Niemand der in die Gewalt von neggativen Suggestionen geraten ist, sollte meinen, seine Fähigkeiten seien begrenzt oder dürftig, wenn er sich für Christus einsetzen oder entscheiden möchte. Von den Fähigkeiten eines Menschen hängt kaum etwas ab. Es werden immer d i e Fähigkeiten diktiert, bzw. die Emotionen geweckt, die von den jeweiligen Suggestionen abgerufen, oder aufgefordert werden. Somit wird meine Persönlichkeit von den Kräften beherrscht, die ich bewußt oder unbewußt zulasse.
Neggative Suggestionen erzeugen ein seelisches Vakuum. Es entsteht
Das Auszehrungssyndrom
Durch fehlende Elternliebe z. B. bleibt man im Unterbewußtsein in einem gefühls- mäßigen Kindheitszustand. Man fixiert sich auf eine Sehnsucht die nicht in Erfüllung geht. Dadurch gerät die psychologische Entwicklung in einen "Bremsungs-zustand", wärend die Zeit unerbittlich weiter geht. Dadurch entsteht ein immer größer werdendes Vakuum zwischen Zustand und vergangener Zeit. In der vergangenen Zeit konnte man deshalb im Unterbewußtsein nichts für den Ausbau der Gegenwart tun, denn man ist stets rückwärts orientiert gewesen. Da die Zeit vergangen ist, kann man immer weniger der körperlichen Gegenwart entsprechend empfinden, weil das Empfinden nicht oder nur stückhaft mit der Gegenwart weiter- entwickelt wurde. Das Gegenwartsempfinden eines solchen ist zwar da, aber es ist verworren. Man spürt nur, daß einem elementar etwas fehlt Im Unterbewußtsein ist das
1. die fehlende Elternliebe
2. das fehlende, dem eigenen Alter
entsprechende Selbstempfinden
Durch solch eine Auszehrung, die auch durch "Unwürdigkeit"
in Verbindung mit
"Ergebenheit" der WTG - Organisation gegenüber entsteht, wenn man abweichende
Vorstellungen hat, entsteht auch eine Identitätskriese.
Die Identitätskriese
Diese entsteht, wenn im Unterbewußtsein der Lebensablauf meiner Handlungen und das Persönlichkeitsmuster meiner Substanz durch längere Fremdeinwirkung neggativer Suggestionen so gesteuert wird, daß sie - ohne es zu merken oder die Zusammenhänge erfassen zu können - nicht mehr der Logig und dem Ziel meines Denkens entsprechen. Es verändert sich entgegen meinen Vorstellungen. Deshalb entsteht im Unterbewußtsein wärend der ganzen Zeit eine Art "Ungültigkeitser -klärung" gegenüber meinen Handlungen und dem entstandenen Daseinszustand. Will ich nun bei Belastung auf meine Substanz seelisch zurückgreifen, um einen inneren Halt zu bekommen, greife ich ins Leere. Es ist so gut wie nichts da, womit ich mich in der Vergangenheit mit mir selbst identifizieren könnte. Bleibt dieser Zustand über längere Zeit aufrecht, so werde ich in einen Zustand der kraftlosen Irritation verfallen. In einem solchen Zustand passieren alle schlimmen Reaktionen, bis hin zum Selbstmord.
Eine andere Variante ist die, daß man in einem solchen
Zustand ganz vergißt
auf sich zurückzugreifen. Die Dämonen führen einen dazu, daß man sich
genötigt sieht von dem Sog des Angriffs aufgesaugt zu werden, und eine qualvolle
"Sich herauswindenmüssen" - Rolle übernimmt, die natürlich keine Chance hat.
Es wird also erreicht, bzw. es ist das Ziel, daß die eigene
Person aus der schützenden Situation zwischen "Boden" ( biblische
Zusammenhänge ) und "Dach" ( Existenz-gemeinschaft mit Christus )
herausgesaugt wird . Man soll das Gefühl haben, man
"hängt in der Luft". Der Christus ist wegsuggestiert. Er ist es
aber nicht !
Durch die psychologische Bezugsgewalt die von einer Person
ausgehen kann
( Anmache, Hackordnung , Verachtung ) und in die man hineingezogen werden kann,
ist man nicht mehr in der Lage seelisch notwendige Handlungen oder Gefühle in
ausreichendem Maße oder überhaupt zu vollbringen. Durch diese Identitäts -
schwierigkeiten wird man wiederum immer mehr in die psychologische Bezugs -
gewalt eines anderen gezogen. Dazu gehören in besonderem Maße Familienbe-
ziehungen und Arbeitsplatzbedingungen. Es ist ein Kreislauf und man kommt nie
richtig zu sich. Hilflos fleht man seelisch um personelle Anerkennung und
Zusammenarbeit, bekommt aber Bezugs-gewalt.
Man fühlt sich gereizt, übernervös und ausgelaugt, und muß vieleicht in diesem Zu -sammenhang dauernd reden, bzw. man schweigt konstant.
Allen diesen Zuständen ist eines gemeinsam : man erkennt nicht mehr das wahre "Ich" seines Seins. Man muß begreifen, daß man im Leben von falschen Autoritäten beherrscht und verbogen wurde. Man ist es in Wirklichkeit nicht !
Da man in dieser Situation quasi "am Boden liegt", ist man natürlich nicht in der Situation die diejenigen haben, die "stehen". Die Ausgangsposition des Beginns einer Änderung scheint ungleich.
Hier ist ausschlaggebend wie stark ich mir die vorhandene Existenzgemeinschaft mit Christus erarbeitet habe, und im Kampf e rh a l t e .
Entscheidend ist die Kraft des G l a u b e n s,
des Empfindens der Person Christie .
Christus ist die g r ö ß t e Autorität. Außerdem ist er A L L E I N die rechtmäßige Autorität für das Innenleben eines Menschen. So geht es aus der Bibel hervor. Mit allen die die biblischen Zusammenhänge zu Christus kennen und gehen arbeitet Christus zusammen. Dies ist bei konsequenter Anwendung auch zu spüren. Hat man alle Energien falscher Autoritäten durch das Aufrechterhalten der Kraft der einzig gültigen gegenwärtigen Autorität Christie in dessen personeller Verbundenheit in seinem Innern überwunden, entsteht die "neue Persönlichkeit" Römer 6 : 3 - 7; Epheser 4 : 20 - 24. Vorraussetzung für das Ergebnis ist das konsequente Aufrechterhalten des Zusammenseins mit Christus.
Es läßt sich mit nichts vermischen : 2.Korinther 5 : 15 - 17 : "und er ist für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt worden ist. Infolgedessen kennen wir von nun an keinen Menschen gemäß dem Fleische. Selbst wenn wir Christus gemäß dem Fleische gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so. Wenn somit jemand in Gemeinschaft mit Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; die alten Dinge sind vergangen, siehe, neue Dinge sind ins Dasein gekommen."
Desweiteren Römer 8 : 9 : " Ihr dagegen seid nicht in Übereinstimmung mit dem Fleisch ( "Leistung" ) , sondern mit dem Geist, wenn Gottes Geist wirklich in euch wohnt. Wenn aber jemand Christie Geist nicht hat, so gehört dieser ihm nicht an."
Mit einem solchen sollte gemäß der Bibel kein echter Christ etwas zu tun haben.
Die psychologische Verbindung zu Christus erfüllt also das
ganze Sein eines Christen Stehe ich also jemandem gegenüber, bleibt die
Autoritätssubstanz und die Gemeinschaft mit Christus erhalten. Es
besteht vor Gott nicht die Pflicht die Merkmale und die Ausstrahlung des
Gegenübers in sich aufzumehmen. Mit Christus weiß ich, wer ich bin und zu wem
ich gehöre. Dadurch entsteht keine Feindschaft.
Da ich mit der Energie des Christus und nicht mit der des Gegenübers erfüllt bin
und bleibe, bin ich "kein Teil der Welt" Johannes 17 : 14. Mein Sein ist das,
was der CHRISTUS will.
Mit der Gemeinschaft mit Christus werde ich also alle psychologischen Verformungen des Seins los. Es entsteht zusammen mit Christus das, was ich genetisch bin und seelisch möchte.
Mache ich mir dagegen nur Gedanken um mich selbst, oder falle ich wieder dahin zurück, werde ich nie den Zustand mit Christus erreichen.
Nur der CHRISTUS hebt die "Ungültigkeitserklärung" die durch die Identitäts- kriese entstanden ist völlig auf, da der Mensch mit Christus am Ziel seines Seins ist, und er dadurch ALLES empfinden kann, was ihm bis dahin versperrt wurde.
Im allgemeinen fühlt man sich erst dann innerlich befriedigt und mit Substanz, wenn man vor anderen etwas erreicht hat, bzw. etwas darstellt. Dies ist jedoch meist mit einem ständigen rivalisierenden Kampf und Niederlagen verbunden, die den ersehnten Frieden nicht aufkommen lassen.
Die Erfüllung des Lebens steht auf einer ganz anderen Basis.
Durch die in der Bibel erkannten und durchgeführten Wege habe ich meine "Sein" - Basis mit den Energien des unsichtbaren Christus. Ich muß dadurch nicht unbedingt vor anderen etwas sein, oder erreicht haben um vor mir bestehen zu können. Selbst wenn ich das Ziel meiner Arbeit aus den Augen verliere und mich nicht mehr dort befinde, so ist es kein Grund des Zusammenbruchs. Meine psychologische Ehre vor mir selbst ist nicht von dem abhängig, was ich in meinem Leben erreicht habe, oder was ich im Verhältnis zu anderen bin. Durch die Existenzgemeinschaft mit Christus und die dadurch entstehende Vollständigkeit des eigenen Seins ist ein solcher befreit von jeglichem Notwendigkeitsdrang persönlichen Ehrgeiz und Eigen-dünkel zu produzieren um auf diese Weise ein "Sein" - Empfinden zu erreichen.
Da man sein Sein - völlig unverbunden mit anderen - allein zusammen mit Christus und mit dessen unsichtbaren Kräften hat, entsteht dadurch die wirkliche innere Freude und psychologische Unabhängigkeit, ohne etwas sein zu wollen, anderen einen Gefallen zu tun, oder eine Arbeit zu machen, weil man sich auf diese Weise nicht profilieren muß. Man tut anderen den Gefallen, ohne in psychologische Zwänge zu kommen : Das Vakuum ist durch den Christus aufgefüllt.
Niemand ist jedoch vollkommen. Es geschieht, daß man durch
Umstände neggative Suggestionen in sich hinein läßt. Ein seelisches Vakuum ist
wieder da. Es entsteht in dem Moment, wenn die Verbindung der eigenen Existenz
zu Christus abreißt. Durch dieses seelische Vakuum gerate ich wieder in
Bezugsgewalt, bzw. muß diese ausüben.
Das Tun der von anderen unter Bezugsgewalt genannten Arbeit macht erneut keinen
Spaß. Der Stachel der Erniedrigung sitzt. Dies kann wie beschrieben behoben
werden. Denn mit Christus kann niemand einen auf Dauer in Verbindung mit Arbeit
in einen seelisch erniedrigten Zustand bringen, weil mein Sein nicht aus der
seelischen Stellung in der Gesellschaft stammt.
Wenn ich meine Seele mit Christus vollständig habe, brauche ich mich nicht mit "Leistung" zu bestätigen, oder durch seelischen Entzug entwertet zu sehen.
Mein "Sein" - Empfinden mit Christus BLEIBT. Es ist in jedem Fall größer,
weil Christus größer ist .
Hier haben Zeugen Jehovas wegen ihrer hierarchischen Organisation erhebliche Probleme zu überwinden. Gläubige, die aus dieser Sekte "ausgestiegen" sind, schleppen sich gerade auf diesem Gebiet mit erheblichen seelischen und psychologischen Schäden herum, in denen die Energie des "Abtrünnigenfluches" weiterhin wirksam bleiben kann.
Nun gibt es auch Personen, die eine gezielte Geringschätzung vermitteln, o h n e von einem etwas zu erwarten. Auch hier handelt es sich um eine Form von Bezugs-gewalt.
Dadurch, daß Christus gegenwärtig ist und in einem "aus
Gott geborenen" das
"Erbgut seines Vaters ( Gottes ) wirkt - 1.Johannes 3 : 9 - entsteht ein
Kraftvolumen mit Christus, das undurchdringlich ist, solange man "wach"
ist.
1.Johannes 5 . 18; Offenbarung 16 : 15. Wenn auch unter diesen Bedingungen nichts förderliches für einen solchen empfunden werden kann, bleibt doch der innere Frieden, der durch die Durchführungskraft des Lösegeldes aufrechterhalten werden kann erhalten. Dieser läßt keinerlei Kontakt zur Agression aufkommen :
Mein Sein oder mein "Ur - Ich" kommt ALLEIN nur mit dem Christus zustande.
Selbst wenn ich einen Fehler gemacht habe, ändert es von Seiten des Christus nichts an dem Verhältnis zu mir. ICH habe mich entfernt. Doch dafür haben wir den "neuen Bund" des Lösegeldes der Sündenvergebung. Der Christus gibt bei Aufrecht- erhaltung die nötige Durchführungskraft.
Der Faktor warum die Probleme entstehen ist der, daß sich alles auf MENSCHEN konzentriert. Dadurch weiß man nicht - oder nicht mehr - daß der Mensch zu Gott durch Christus gehört. Die Bezugsgewalt kann nur wirken, weil der Bezug zu Christus völlig außer Kraft gesetzt ist :
Ich weiß nicht zu wem ich gehöre.
Gehöre ich zu Menschen, bin ich dominant oder besiegt
Beides ist Bezugsgewalt
Stehe ich unter Bezugsgewalt, sehe ich mich stets unter einem nicht zu
entfernenden Zwang psychologischer Zersetzung.
Warum geht es mir aber schlecht ?
Man hat den Eindruck, daß es am eigenen Lebenssein liegt, denn man strengt sich ja irgendwie an. Man sieht alles als Ganzes verknüpft.
Doch es ist folgendes :
Es muß einem klar bleiben, daß es die Bezugsgewalt eines
a n d e r e n ist, warum es mir schlecht geht. Natürlich weiß ich
andererseits selbst, ob ich jemand anderes unter Druck setze. Ist dies nicht der
Fall, ist es jemand anderes der möchte, daß ich einen Bezug zu ihm habe,
aufgrund dessen er mich beherrschen kann. Doch das Sein
- ausschließlich mit Christus - bewirkt Handlungen, die keinen profozieren.
Hier wirkt der "Abtrünnigenfluch" bei der Durchführung aufs höchste destruktiv.
Es entsteht durch die psychologischen Restschäden aus der Sekte. Der Kampf
gegen die Energien von Dämonen ist derart hart, daß Dabeistehende,
unbeteiligte Personen irritiert werden können, und es als Agression betrachten
können . Dies darf einen selbst aber nicht irritieren. Ich weiß, daß ich an der
Ruhe und Gemeinschaft mit Christus arbeite. Dies reißt einen vom Sog
fleischlicher Profokation mit Bezugsge- walt arbeitender Menschen los. Diese
Handlungen in der seelischen Gemeinschaft mit Christus bestätigen meine
Identität.
Eine furchtlose Bestandsaufnahme der Fremdeinwirkungen und
der eigenen Handlungen hilft die Identitätskriese schneller zu beenden. Man weiß
bei was man die "Notwendigkeit des Handelns" anwenden muß. Dies erfordert Mut
und Entschlossenheit, denn man beendet eine Bezugsgewalt. Man benötigt also den
festen
WILLEN zur Durchdringung der Lähmung und Vernebelung, die entstanden ist.
In Kombination mit dem biblischen Wissen über den Weg zu Gott, ist mit dieser Klärung erst eine kraftvolle und sofort wollende und wirkende Handlungsänderung möglich. Durch diese Bestandsaufnahme werden die fehlenden Empfindungen deutlich, die vorher im "Nebel" lagen, wodurch ein Weiterkommen möglich wird.
Doch nur mit der Konzentration auf die Gemeinschaft mit Christus ist es möglich, die neggativen Kräfte die mein Sein verformt haben loszuwerden. Es nützt nichts sich bei dieser Arbeit sich um seine Erscheinung vor anderen zu kümmern.
Das Sein des eigenen Lebens ist also dadurch zu haben, daß sich das "Ur- Ich" ausschließlich mit Christus verbindet.
Der Kampf Bezugsgewalt, bzw. neggative Suggestion abzublocken b l e i b t .
Neggativ ist alles, was die Kräfte für eine
Existenzgemeinschaft mit Christus
verhindert. Wenn etwas nur meinen Stolz verletzt, was eigentlich
bei Befolgen mein Potenzial für Christus erhöht , so ist die Information
keineswegs neggativ.
Egal von wem sie kommt.
Die Konzentration gilt also Christus, der die richtigen Emotionen und damit Fähigkeiten auslöst. Das ureigene "Selbst" wird sich bewußt. Man begreift in steigendem Maße, daß man in einem falschen Daseinsempfinden lebt. In diesem falschen Daseinsbewußtsein kann man nicht zum Christus kommen. Falsche Kräfte halten einen fern. Die Energien anderer sind nur in Gemeinschaft mit Christus aus einem fernzuhalten. Mit Christus entsteht also die Ruhe des Seins.
Komme was da wolle .
Vom falschen Daseinsempfinden braucht nichts übrig bleiben.
Sich dessen bewußt zu sein ist die Grundlage, die die "Notwendigkeit des Handelns" auslöst : Mit Christus ist man sich seines geistig und körperlichen Gefühls der Erkennung seiner Selbst bewußt. Mein Handeln besteht darin, daß ich in Gemein- schaft mit ihm, entgegen der Kraft neggativer Suggestion, die Durchführungskraft des Lösegeldes und die Gemeinschaft mit Christus aufrecht erhalte.Man weiß genau, daß man aus sich selbst n i c h t s bewirkt.
Nicht die Größe des Bewußtseins seiner selbst macht das Vorhandensein von sich selbst schlecht, sondern die falsche Anwendung.
Je mehr ich mit Christus in mir selbst beisammen bin, je besser werde ich die "Notwendigkeit des Handelns" benutzen können. Dadurch trage ich zur Stärkung des Seins anderer bei, die ebenfalls zu Gott wollen.
Die Existenzgemeinschaft mit Christus bewirkt also folgendes :
1. den Besitz biblischer Wahrheit
2. Freiheit von menschlicher Bezugsgewalt
3. selbstloser Einsatz für andere.
Man kann sich in dem Maße selbstlos für andere einsetzen, wie man sich von Bezugsgewalt befreit hat. Es gelingt einem sich in dem Maße von Bezugsgewalt zu befreien, wie man biblische Zusammenhänge auf dem Weg zu Gott erarbeitet, begriffen und unabhängig von anderen für sich selbst in die Tat umgesetzt hat. In dem Maße, wie ich die Wege für mich zu Gott in die Tat umgesetzt habe, und mich nicht irritieren lasse, bin ich in der Lage, unabhängig vom Fortschritt anderer, Bezugsgewalt nicht mehr in mich hineinzulassen, bzw. ich bin davon befreit.
Warum ?
Weil man dann unter der befreienden Autorität des Christus steht. Römer 8 : 21.
Jubel über den Erfolg kann bewirken, daß durch die dadurch entstehende Unachtsam-
keit alles wieder sogleich verschwunden ist. Der Teufel nutzt JEDE Gelegenheit alles zu zerstören.
Setzt man sich unter Bezugsgewalt für andere ein, ist man in seinem psychologischen Daseinszustand ( Geist - Gefühle ) eingeschränkt und man ist nicht wirklich frei, sich selbst für andere einzusetzen ( ferngesteuert ). Doch jeder Diener Christie hat als EINZIGES die Pflicht, die befreienden christlichen Grundsätze zu vermitteln.
Gesamtresultat solch kombinierten Handelns ist die Kraft, sich nicht in die "Nische" schieben zu lassen, die einem anscheind einzig und allein offen gelassen wird.
Dadurch, daß man in der Freiheit mit Christus etwas positives hat, bleibt man in der Lage andere erbauend zu behandeln.
Die Existenzgemeinschaft mit Christus zu erarbeiten und mit der "Notwendigkeit des Handelns" aufrecht zu erhalten ist kein System der Verdrängung, sondern des Erkennens und Sortierens. Es wird klar erkannt und beurteilt. Es bleibt das übrig, was man gemäß den Wegen der Bibel auch sucht.
Man sieht die Zusammenhänge des eigenen "Nicht-zustande-bringens" immer besser.
Ein weiteres Problem in dieser Sache ist
Anerkennung
Ist Anerkennung etwas Gutes ?
Wozu führt Anerkennung ?
Anerkennung führt vordergründig dazu, daß man sich freut und bestätigt sieht.
Denkt man darüber nach, entsteht jedoch ein neggativer Aspekt.
Habe ich Anerkennung, bin ich also gut. Über kurz oder lang beginnt man sich etwas einzubilden. Dies kann zu Stolz und Überheblichkeit führen. Es beginnt ein Wettkampf. Bekomme ich infolge keine Anerkenunung, führt dies zu Entmutigung und Minderwertigkeitskomplexen oder schlimmeres.
Anerkennung fördert also die "Ich" - Sucht.
Mein "Gutes" wird erst durch die Bestätigung anderer gut. Es schließt ein, daß bei mir erst Freude über mich selbst aufkommen kann, wenn sie von anderen "genehmigt" wird. Es trübt das Urteilsvermögen von mir selbst.
Anerkennung schließt also ein, daß, die Freude des Seins von anderen Menschen abhängig ist. Diese sind offensichtlich besser oder höherstehend. Sonst wäre es gemeinsame Freude. Anerkennung ist also in Wirklichkeit das Ergebnis von Aroganz und Bezugsgewalt.
Anerkennung ist wie ein Auto auf Raten kaufen :
Ich besitze es, doch es gehört nicht mir.
Anerkennung ist wie eine Krücke, die man anderen gibt, damit sie im Leben psychologisch "gehen" können. So entsteht ein Volk von "Krückenläufern". Dies hat für schlechte Leute einen "positiven" Nebeneffekt : Will man jemand zu Fall bringen, braucht man ihm nur die "Krücken" wegzuschagen. Schon ist jemand nicht mehr in der Lage seine Leistung die er normalerweise bringen könnte durchzuführen, bzw. die er bringt richtig zu beurteilen.
Hier erweist sich, daß bei dem Anerkennungsprinzip etwas nicht stimmt. Das Aner -kennungsprinzip ist eine große Falle. Es sieht aus wie Freiheit, ist aber Gefangen- schaft .
Betrifft das "Gute" das Sein des Lebens, so entscheidet allein der Christus durch die Wege der Bibel, was "gut" ist. Entsprechend verteilt er auch die Durchführungs- kraft des Lösegeldes in der Handlungsgemeinschaft mit ihm.
Nur in der alleinigen Existenzgemeinschaft mit Christus geht man ohne "Krücken". Warum ? Die Autorität des Christus macht die Fülle des Seins nicht von Menschen abhängig, denn sie kommt von IHM . Dies hält man mit der "Notwendigkeit des Handelns" aufrecht.
Gemeinsame Freude ist keine Anerkennung. Gemeinsame Freude verbindet. Sie ist nicht nur die Bestätigung gleichwertiger Existenz. Es ist wirklich positiv.
Alles bleibt lebendig durch das Befassen mit den Wegen und Zusammenhängen aus Gottes Wort. Dies ist also kein "frommes lesen".
Man freut sich nicht über Anerkennung, ob man sie gibt oder empfängt, sondern das gemeinsame Tun mit Christus erzeugt ein Miteinander. Zu Anerkennung in der Durchführung des Lebens, wie es bei den Sekten durchgeführt wird, hat kein Mensch die Autorität. Freude entsteht also durch die gemeinsame Verbundenheit mit Christus.
Ermunterung zum Weitermachen ist keine Anerkennung, denn man verweist auf die befreiende Autorität des Christus. Vor dieser sind alle g l e i c h . 1.Kor. 11 : 3.
Wenn also ein Zeuge Jehovas zum Anderen zum Beispiel sagt : "Schön, daß du heute beim Treffpunkt anwesend warst !", so kommt diese "Anerkennung" eher einem Ausschluß gleich.
Unterstehe ich Menschen, unterstehe ich nicht dem Christus.
Meine Fähigkeiten werden entsprechend reduziert.
Doch durch das Gemeinsamempfinden mit Christus ist das "Sein" nicht von Menschen abhängig. Der Christus ist allerdings unsichtbar. Jeder der die Existenz-gemeinschaft mit Christus hat, bzw. anstrebt, setzt sich für das Gleiche ein, und hat die Ruhe seines Seins in Christus. Bei jedem von diesen entstehen seine Fähigkeiten durch die Durchführungskraft des Lösegeldes. Dies schafft wiederum Frieden unter allen, die das Gleiche tun.
Wer dies begriffen hat, braucht k e i n e "Krücke" der Anerkennung, bzw. die Folgen der Entziehung einer solchen zu ertragen.
Zwei Dinge sind hier grundlegend :
1. Erwarte nicht, daß dir jemand hilft, oder dich akzeptiert .
2. Erwarte nicht, daß jemand genauso handelt . Vor allem bei Familien -
angehörigen.
Dies bremst das Bemühen um sich selbst. Doch nur DIES bringt den Erfolg. Dies ist keinesfalls egoistisch : Nur wenn ich alles b e i s a m m e n habe kann ich anderen wirklich vollständig nutzen. Außerdem ist JEDER der will in der Lage dasgleich auch zu tun. Meine Freude an der stärkenden Freiheit mit Christus ist also jederzeit ungetrübt. Dies muß man sich bemühen auseinander zu halten.
Das Bemühen jedes einzelnen um sich selbst bringt für ihn den Erfolg. Erlangte Erkenntnis sollte man weitergeben . Doch nur unter den oben genannten zwei Punkten.
Hier wirkt allein der Christus .
Neggative Suggestion soll die Existenzgemeinschaft der Verbindung zu Christus zu-grunderichten, indem man sich ablenken läßt. Auch die von einem selbst.
Nicht die Reaktion eines Menschen ist wichtig, sondern das Aufrechterhalten meines Zustandes mit Christus, den ich mir hart erarbeitet habe. Auch wenn ich alleine bin. Denn mein Kampf in der Gemeinschaft mit Christus ist keine Waffe . Ich möchte schließlich einen Dauerzustand mit Christus haben. Erst dann stehe ich auf der Seite Gottes.
Wenn man beginnt sich mit den Wegen zu Christus zu befassen, mag dies schwer und ungelenkig erscheinen. Vieleicht erscheint es undurchführbar.
Woran liegt das ? Die Eigensubstanz von einem selbst muß durch den Christus erst wieder im Innern zusammengebracht werden. Hier hat Satan viele Angriffspunkte.
Die Klarheit der Zusammenhänge der Bibel, die ja erfaßbar sind, sind der Ansporn seine eigene Substanz damit in Einklang zu bringen.
Die eigene Rechtschaffenheit treibt einen vorwärts .