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KAPITEL  ZEHN

 

MEIDET  SIE  !

Wer  ist   hier  was  ?

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Der Text ist  Römer 16 :17  und lautet :

"Nun ermahne ich euch, Brüder,  die im Auge zu behalten, die Spaltungen hervor- rufen, und Ursachen zum Straucheln geben.,

 

entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt.

 

und meidet sie."

 

Was meinte Paulus ?  Wie ist dies heute zu verstehen ?  Wer sind diejenigen, die andere im Auge zu behalten haben ? Was ist die  B a s i s  der Beurteilung ?

 

Diejenigen, die damals im 1.Jahrhundert  gegen die durch den Wundergeist verursachte  Ältestenführung waren,  waren Feinde des Marterpfahls, Php.3:18

Warum ?  Weil sie gegen den Christus  waren,  denn Paulus hatte  z.B. eine Offen-

barung des Christus bekommen, Röm.16:25,26.  Die Nachrichtenübermittlung durch  Älteste war damals das Mittel der Übertragung , Verbreitung und Reinerhaltung dieser Botschaft. Die Feinde dieser, von Gott durch den Wundergeist verursachten Ältestenführung waren damals wenige. Diese  wenigen  verursachten  "Spaltungen".

 

Heute im  20. und 21 Jahrhundert ist es genau  andersherum :  Der Wundergeist, und damit auch die  Ältestenführung  wurden am Ende des 1. Jahrhunderts

"weggetan", sollten  "aufhören", 1.Kor.13:8, was auch geschah.  Der schriftliche

Kanon der Bibel war fertig.

Christus erschien nun nicht mehr.

Menschen waren von  nun an  keine  zwingende  Pflicht,  um durch die Botschaft

zu Gott zu kommen.

Die Versammlungsstruktur  endete  mit  dem Entzug des  "Gaben"-Geistes Gottes.

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Das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott wird also nicht mehr von einem

von Gott autorrisierten  menschlichen  Botschaftsträger beeinflußt.  Der Botschafts-

träger Gottes ist  nach Beendigung der Schriften des Johannes  die Bibel.

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Gemäß  1.Kor.11:3 sind seitdem alle Schafe  gleich an Stellung.

Da die Ältestenführung  als  "Ältestenvorkehrung" aber widerrechtlich  und in falscher  Funktion  wieder eingeführt wurde, sind diejenigen, die die  "Spaltungen"  verursachen und die die Seele der Gläubigen dem Christus stehlen - gerade  durch  "Organisation"  der WTG  durch die Ältestenvorkehrung  bis in  jede  Versamlung der Erde  -  in der Mehrzahl . 

Dieser  Stellungs - Krieg begleitete von Anfang an die  "Ernsten Bibelforscher"

in den Reihen der Verantwortlichen. Dabei sind vor Gott alle gleich.

 

Die Schafe Christie sind dagegen - wie vorrausgesagt -  in der Minderheit., Matth.7:14,15.

Indem die Verantwortlichen  der  WTG  veranlassen, daß sie selbst vor den Augen ihrer Gläubigen  durch  den Status eines  "Hirten" - Pristertums  als biblisch  zwingend nötig  da stehen, bewirken sie bei den Gläubigen,  daß diese sich  freiwillig  unter eine falsche  AUTORITÄT  stellen.

 

Dadurch entsteht die  "Spaltung" vom Christus.

 

Dies hindert  sie in ihrem echten  Verhältnis zu Gott.  Die Einführung der Ältesten-

vorkehrung ist heute   gegen  die Autorität des Christus und ein Entmündigungs -

verfahren . 

 

Es gibt nicht   1 Hirte  ( Christus ) für die  "kleine Herde", Luk.12:32,  und  1 Hirte

( die  "Gesalbten"  der  WTG ) für die  "anderen Schafe", Joh.10:16.   Dann wären es

zwei Herden und könnten nicht zu  einer werden. Die "Hirten", Eph.4:11, des

1.Jahrhunderts  waren das Produkt des Wundergeistes Gottes.

Wenn sie also nachdem der Wundergeist  "weggetan" wurde,  "eine Herde", Joh.10:16, sein sollen,  würde der  "Überrest" der  WTG auch  nur   "Schafe" sein,  denn er ist genauso unvollkommen und ohne Inspiration  wie die "anderen Schafe".

Dies ist auch der Fall.

Der  "Überrest", bzw. die leitende Körperschaft  kann also heute kein  "Hirte" mit

Autorität über andere sein. 1.Kor.11:3.

Diese Leute verursachen  -- trotz der "Speise" Christie  --  eine Spaltung. Sie können

nicht zu denen gehören, zu denen Paulus in Römer 16 : 17 gesprochen hat.  Zusätzlich  ist zu sagen :

Personen, die am  Rechten  festhalten,  verursachen  bei Gott  keine Spaltungen.

Wohl aber die Initiativen des übelgesinnten Sklaven. Es ist eine Spaltung des Einzelnen von dem Lösegeld-Kraftfluß  Christie.

 

Solche  müssen   von den Schafen Christie   "im Auge behalten" werden. Sonst sind

die Schafe Christie   nicht  "wach".

Eine Organisationsstruktur, die Gott  heute  nicht vorgesehen hat, kann in Römer   16 : 17   nicht angesprochen werden..

So sind heute    die  Mehrzahl  "Feinde des Marterpfahls", 2.Thess.2:4 ; Wacht-

turm  15.8.98,  1.9.98, 1.3.99

 

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Das, "was wir gelernt haben",bzw. in der  Bibel  lernen können,                              ist die unmißverständliche Botschaft des Paulus,  daß

ALLE   dem    CHRISTUS    unterstehen.

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Dies ist in dieser Website ausführlich bewiesen worden. Die Botschaft des Christus 

gemäß 1.Petr.2:9b - ist  nicht   auf die Personen beschränkt, die die  WTG  ihre "Gesalbten" nennt. Gemeint sind die Personen, die nach dem Tod mit Christus im Himmel das Königreich Gottes bilden. Dies sind durchaus  nicht alle   "Gesalbten" der  WTG .  Da die WTG  auf falschen biblischen Zusammenhängen beruht, kann sie den Bereich der Königreichserben  nicht für sich allein beanspruchen . Diese  müssen sich demnach auch in den anderen christlichen Religionen befinden, die sich von der Christenheit getrennt haben. Zusammen mit den  "anderen Schafen sollen sie schließlich vor Christus  "eine Herde" auf der Erde bilden, Joh.10 : 16. Offensichtlich waren diese "anderen Schafe" zur Zeit der  ersten Christen noch nicht vorhanden.

 

 Sie werden also im Schriftverkehr der Apostel und Jünger Christie des 1.Jahr - hunderts  nicht im großen Stil erwähnt. Dieses ist also kein  Indiz dafür, daß die Personen mit Geistperson-Hoffnung  gegenüber den anderen Schafen eine  "Hirten"-Rolle übernehmen sollten.

Da man in dieser Hinsicht   "entgegen der Lehre" handelt,  und die gesamte Organi-

sation sich auf  "Vorrechte", die angeblich nötig  sind, um ein gesegnetes Verhältnis zum Allmächtigen zu bekommen  stützt, 

geben  solche  "Ursachen zum Straucheln".

 

Die Anrede in Römer 16:17  betrifft also keinesfalls die Organisation der  WTG.

 

Gemäß dem Zusammenhang des Paulus sind es heute diejenigen,  die die  "Speise",

d.h. das Verständnis der Bibel vom Christus bekommen

und in  r e c h t s c h a f f e n e r  Weise  benutzen.

 

Ich möchte dies anhand der einzelnen Wörter  aus Römer 16:17  absolut klären. Dies

ist ein wichtiger Teil der  zur Befreiung von der  psychologischen Kraft der  WTG

nötig ist.

 

 

Querverweis von  "entgegen der Lehre" ist Matth.7:15.  Hier zeigt Jesus, daß die falschen Lehrer wie  "Wölfe im Schafspelz" sind. (Joh.10:12 )  "Liebevoll" stehlen  sie die "weltliche"  Seele  ihrer Brüder  ( Joh.10: 1, 8, 12 ) dem Christus , und unter -

jochen sie sich selbst , mit der isebelschen  Autoritätsanmaßung.  Dies geht auch aus

dem  Folgevers von Römer 16 : 17 - 19  hervor :

Vers 18 : "Denn Menschen von dieser Art sind Sklaven,  nicht unseres Herrn Christus,  sondern ihres eigenen Bauches." Querverweis: Philp.3:19, Jud. 12.

Wenn man die Wachttürme vom 15. 8.1998, 1.9.1998 und 1.3.1999 liest, und die

biblischen Gegenbeweise betrachtet, weiß man über diesen Text Bescheid.

 

 Durch die dadurch entstandene  3- Klassen-Gesellschaft  -  "Gesalbte" , Älteste,  Verkündiger  -  entstehen    "Spaltungen".

Was meint Paulus damit  ?

1.Kor.1:11,12 : "...daß Spaltungen unter euch bestehen. Was ich meine ist dies ,

daß jeder von euch sagt : Ich gehöre zu Paulus,  ich aber zu Apollos...Paulus wurde

doch nicht für euch an den Pfahl gebracht ?"   Das gleiche trifft heute auf den

gesamten   "Überrest"  der  WTG   zu  ! :

 

Der  "Ü b e r r e s t"  wurde doch nicht an den Pfahl gebracht   !

 

Doch alle  "Neuen"  werden  "in die  "Organisation"  getauft !

Hier sehen wir den  auf diese Weise unvermeidlichen Personenkult  von "Organisa-

tion", der durch die heutige  Anwendung  der Ältestenvorkehrung  entsteht.

1.Kor.12:11, 13:8. 

Durch dieses Wissen gelangt man zu sich selbst. Nur so kann man zu einem persön-

lichen Verhältnis zu  Jehova gelangen , das wirklich  existiert.

 

Personen, die   diese  "Organisation"  ablehnen,  verursachen   niemals  im Sinne  GOTTES  und in seiner Anbetung   "Spaltungen".

Eine Anbetung auf falschen Grundlagen ist vor Gott nicht existent.

 

Wenn sich  Personen  in den Vordergrund spielen,  bewahren sie nicht das "vereinigende  Band des Friedens", Eph.4:3.  Sie sind das, was Paulus in  1.Kor.3:3

zeigt : " denn ihr seid noch fleischlich. Denn solange es Eifersucht und Streit unter

euch gibt, seid ihr da nicht fleischlich, und wandelt ihr nicht wie Menschen ?"

Dies war damals sogar  mit  gottgefälliger Anbetung möglich. Doch was sie damals

taten war nicht in der Norm Gottes und führte später zu Bildung der Christenheit.

 

Diese Fleischlichkeit kann man  öffentlich in regelmäßigen Abständen im Wachtturm    veröffentlicht sehen.  Wenn  Personen diese  "Ursachen des Strauchelns" nicht   mitmachen,  können sie diese Personen auch nicht sein.

Querverweis von  "entgegen der Lehre" in Röm.16:17 ist auch Röm.6:17 : " Gott aber sei Dank, daß ihr, die ihr Sklaven der Sünde wart ( 1.Kor.3:3,4 ,  welches der heutigen  Ältestenvorkehrung entspricht ) , doch von Herzen jener Form  der Lehre

gehorsam wurdet, der ihr übergeben wurdet."  Hier steht Querverw. 2.Tim.1:13 :

"Halte dich weiterhin an das Muster gesunder Worte, die du von mir gehört hast,

mit Glaube und Liebe, die mit Christus Jesus verbunden sind."

 

Dies  ist  die  Lehre !

 

Alles ist mit   Christus Jesus  verbunden !

Kein Wegreißen der Seele der Brüder zum  "Überrest"  der  WTG   ist in den Schriften des Paulus  ersichtlich !!

 

Dies zeigt die  klare Vision die ein echter  Christ  im persönlichen Kraft-Verhältnis

zum Allmächtigen haben sollte.

Man unterschlägt, daß es bei den  ersten Christen  anders  war :

Die ersten Christen waren von Gott  autorisiert  die Botschaft des Christus 

m ü n d l i c h  zu verbreiten. Deshalb steht  zu Recht : " Halte dich weiterhin an das

Muster gesunder Worte, die du von mir gehört  hast" bzw.  "Bleibe bei den Dingen, die   du von mir gehört hast". 

Dies kann man keinesfalls auf die heutigen Anweisungen der  WTG  beziehen !!

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Die  "Lehre, die ihr gelernt habt",  betrifft also nur das,  was direkt in der Bibel steht.

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Es sind nicht die Schlußfolgerungen der Macht, bzw. Regeln von  "Organisation", der  "Gesellschaft"  des  "Überrestes"der  WTG.

 

 Diese  muß man zu Recht  "im Auge behalten".

 

Es ist  "entgegen der Lehre, die ihr gelernt  habt" :  Es ist kein Weg zu Gott durch eine  ORGANISATION   vorgesehen. Die Gewaltigkeit dieser menschlichen  "Organisation"  sollte einen echten Jünger Christie nicht beeindrucken, Matth.24:1,2.

Vor Gott haben sie  k e i n e r l e i   Autorität  !

Römer 16:18 : " und durch glatte Worte ( Q = 2.Petr.2:3 , Jud.16 )  und schmeichelhafte Reden ( Q = Kol.2:4, Tit.1:10 ) verführen sie das Herz der Arglosen."  Gerade durch den Anspruch  mit dem  "erhöhten"  "Hirten" - Priestertum

und die Deutung, dies  sei der  "treue und verständige Sklave"  und dadurch auch

 

GOTTES   MITTEILUNGSKANAL

 

welches  direkte   Inspiration  vorraussetzt,  verführen sie mit "schmeichelhaften Reden  das Herz Argloser",  und stehlen so die Seelen dem Christus.

 

Jemand, der    wirklich zu Gott will, wenig über die Bibel weiß und sich an Zeugen Jehovas wendet, ist durchaus ein  "Argloser".

 

 Ein Durchkommen zum  wirklichen Gott dem Allmächtigen ist so für einen solchen  nicht möglich.

Haben menschliche Vorschriften den gleichen Stellenwert der Heiligen Schrift ?

Die WTG  geht offensichtlich diesen Weg.  Sie setzt ihre Organisation  sogar mit dem  Königreich   Christie  gleich ! =

Wachtturm, 1.Mai 99, Seite 19, Abs.23 : " Wir müssen uns dessen gewiß sein,  daß

Jehova und seine  berggleiche Organisation  unsere Zufluchtstätte  bleibt. 2.Sam.22:2,3,  Ps.18:2,   Dan.2:35,44 ) Dort werden wir Schutz finden.  Wir werden es nicht der Masse der Menschen gleichtun, die in die Höhlen...von Menschen ge -

bildete Organisationen, fliehen". Textbearbeitung von mir.

Dies sind gewiß  "glatte Worte".

Hier vertuscht man, daß  IHRE  Organisation  auch von Menschen gebildet ist.

Man stellt  hier im Wachtturm  zwei Schriftstellen der  eigentlich gemäß dem Zitat gemeinten  vorran. Diese weisen richtigerweise auf Jehova als Schutz hin.  Das Königreich, welches in Dan.2:44 erwähnt wird,  ist  jedoch  ein  himmlisches !  Es tritt  gemäß Offb.19 und 2.Thess. 1 : 10 erst in Harmagedon in Kraft, bzw. Aktion.

Wenn es nun heißt, daß  "Jehova und seine berggleiche  Organisation  unsere

Zufluchtstätte  bleibt",  so schließt jeder vernünftige Mensch ,der dies nicht genau

unterssucht, aufgrund der Schriftstellen,  daß mit der Organisation der  WTG

bereits das Königreich gemeint ist.  Dieses Königreich zerstört aber gemäß  Dan.2:44 das Standbild, welches die Regierungen der Welt bedeutet.

So ist dies eine sehr gefährliche und falsche   Argumentation.  Es ist  "entgegen

der Lehre, die ihr gelernt habt.", bzw. der Argumentation der Apostel.

Dies bewirkt,  daß  - fast - alle Gläubigen

den Anweisungen  der  WTG  bedingungslos - also blind  - folgen.

 

Dies geschieht, indem man schamlos die Irrlehre von der  Autorität  heutiger   "Ältesten"  als  "Gaben (in Form von ) Menschen" unter dem  "Haupt" des angeblichen  "Hirten" - Priestertums

als  GOTTES  Weg  der  Führung

oder als Gottes Mitteilungskanal

 

verbreitet,  obwohl  die Zusammenhänge ganz anders sind.  Dies sind wahrhaft

"glatte Worte". So betten  "Wölfe im Schafspelz", Matth.7 : 15, die Gläubigen der

WTG  mit solchen Worten in eine angebliche wohltuende, menschliche "Obhut",

1.Petrus 5 : 2.                                   - das  geistige  Paradies  -

Man führt so die Menschen in Gefangenschaft, da man ihnen durch  "Vorrechte" den

Weg zu Gott verspricht. Gültige "Vorrechte" zu verteilen setzt aber eine Autorität von Gott vorraus. Doch der Weg zu Gott besteht aber laut Paulus, in Röm.16:25,26  allein  in der  Erfassung  des Sinnes  der Person  Christie und seines Lösegeldes.

Doch  die Organisation  und die  "Gesellschaft" 

betrachten sich  selbst  als die 

"Herrlichen".

 

Wachtturm vom 15. 4. 1980, Seite 18, Absatz 10  :

Sie sollten auch den Rat und die Entscheidungen derer respektieren, denen Gott in der Christenversammlung Verantwortung übertragen hat. Sie können nicht tun was ihnen beliebt, ohne Rücksicht auf die Anweisungen des  "treuen und verständigen Sklaven", dem Christus die Aufsicht über die Königreichsinteressen auf der Erde übertragen hat, ( Matth. 24 : 45 ). Der Apostel Petrus sprach von Personen, die

Autorität geringschätzen, und bezeichnete sie als solche, die  "dem Fleische nachgehen mit der Begierde es zu beflecken, und dieauf die Herrschaft herabblicken."

Weiter sagte er : "Verwegen, eigenwillig, zittern sie nicht vor Herrlichen  ( Personen,

die mit der Aufsicht innerhalb der Versammlung Gottes betraut sind ) , sondern reden lästerlich."  2.Petrus 2 : 10."   Ende des Zitats. 

 

Was  sagt jedoch Paulus ?

Römer 16 : 27 : " Gott dem allein Weisen sei die  Herrlichkeit  durch  JESUS  CHRISTUS.

 

Petrus zeigt in diesem Zusammenhang, daß vor den erwähnten  "Herrlichen"  GEZITTERT

werden  MUSS : 2.Petr.2:10 :  " Verwegen, eigenwillig zittern sie nicht vor Herrlichen, sondern reden lästerlich."

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Die Bibel sagt jedoch in  Sprüche 29 : 25 : "  Vor  Menschen  zu zittern  ist das, was

eine Schlinge legt."  Querverweise :Jer.38:19; Matth.10:28; 26:75.

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Die Menschen im 1.Jahrhundert zitterten  vor der Inspiration durch die Christus die Jünger zu "Gefangenen" machte, Eph.4:7,8  :

 

CHRISTUS   war also der   "Herrliche"  !

 

Höchste Distanz ist vor solchen Menschen geboten,  vor denen man zu zittern hätte,

will man seine Seele  für den höchsten Energie - Gott    zur Verfügung haben !!

Auch  Hebr.13:20,21 zeigt, daß die Herrlichkeit dem Christus gebührt. Paulus zählte sich also offensichtlich  NICHT zu diesen  "Herrlichen".

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Die  "verfälschten Worte" betreffen  in diesem Fall die Lehre,  der Christus sei nur für die  "Gesalbten" der  WTG  gedacht. Die "anderen Schafe" hätten kein  direktes  Recht auf die  Kraft des Christus.

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Dies ist  "gegen die Lehre, die ihr gelernt habt"

und verursacht die Spaltung vom Christus. Joh.10 :1-15.

 

"Glatte Worte" aus Röm.16:18  werden also von  "Organisation" und "Gesellschaft"

hervorgebracht, nicht von denen, die in der Bibel nach der Wirklichkeit forschen

und sich infolge von dieser  "Organisation"  trennen  müssen.

Es passiert dasselbe wie bei den Pharisäern der Tage Jesu : eine beeindruckende, in

diesem Fall weltweite Organisation  bewirkt nicht die religiöse  "Wahrheit".

 

Der Querverweis von  "glatte Worte"   ist 2.Petr.2:3 : "Auch werden sie euch aus Habsucht mit verfälschten Worten ausbeuten". Dies geschieht auch durch das

Berichtzettelsystem. Ein gläubig gewordener Mensch  muß seine Seele schon vor

der Taufe  verkaufen :  Ohne Berichtzettel gibt es keine Taufe. Jedenfalls ist es bis

1998  so gewesen.

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Um sich in der  "Organisation"  für Gott  vollständig  eingesetzt zu haben, sind unaufhörliche, für den einzelnen sich stetig  steigernde  Bedingungen zu erfüllen.  Da man dies  blind annimmt,  "verführt man das Herz der Arglosen".

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Gerade diese Bedingungen lassen  - entweder wegen der Kraftlosigkeit des Einzelnen, oder wegen der  bewiesenen  L e i s t u n g -  das persönliche Verhältnis zu  Gott  wegsickern.

 

Was  i s t  aber  die  "Lehre, die ihr gelernt habt " ?

 

1.Kor.1:24 :  "den Berufenen jedoch, sowohl Juden, als auch Griechen,  Christus, die Kraft Gottes, und die Weisheit Gottes".

 

Wer sind die  "Berufenen" ?

Schließlich sind  es die  Berufenen , die diejenigen  "im Auge behalten"  müssen, die  "Spaltungen"  verursachen .  Luk.12:32  und Joh.10:14,16, 27 -29  zeigen, daß es die Gesamtheit der Schafe ist, die  letztlich  dem Christus gehören.  Die "Berufenen" für die Christus die Kraft und Weisheit ist,  sind also keineswegs ausschließlich die Personen mit Geistperson - Hoffnung, die mit Christus das himmlische Königreich

bilden.  Wer dies behauptet, ist  "gegen die Lehre, die ihr gelernt habt.", und

zwar von den Aposteln und Jüngern Christie, dessen Schriftverkehr wir heute noch

haben.

Die Schafe Christie  gehören nicht zu denen, die Spaltungen verursachen,

auch wenn sie in der Minderheit sind.  Matth.7:13,14. 

 

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Die "Berufenen" sind also letztlich  die Schafe Christie,  die ihre Kraft vom Lösegeld-Kraftfluß Christie haben, und "aus Gott  geboren sind". Egal welche Hoffnung sie haben .  Dies ist bewiesenermaßen nur   OHNE   "Organisation" zu erreichen !

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Ein Ausschluß aus der Gemeinschaft von Mitgliedern der  WTG  ist also kein Verlust der  "Wahrheit", der  echten   "Speise", oder dessen, was tatsächlich wahr ist.   Sie ist gemäß Luk.12:37  Eigentum der gegenwärtigen Geistperson Christie.  Es betrifft  nur das, was wirklich in der Bibel steht.

Die darauf basierende Selbstverbesserung   führt zum Christus.

 

Eine Organisation, die nicht auf den Maßstäben  Gottes aufgebaut sein kann,

repräsentiert nicht  Christie unsichtbare Gegenwart.

 

Die Schafe Christie gehen in ihre "inneren Gemächer".Jes.26:20, Matth.6:6.  Dies ist die  Existenzgemeinschaft mit Christus. Sie ist gemäß dem  "neuen Bund" nicht von der  Hoffnung zum himmlischen Königreich zu gehören abhängig.  Die Fülle  des Christus  und die Verbindung zum Allmächtigen und dessen Kraft bleibt

solchen erhalten. Erst wenn man sich von  GOTT  wegwendet und den christlichen

Lebensweg in der eigenen Person verläßt, ist man ein  "Abtrünniger".

 

Dies ist selbst dann der Fall,  wenn man gleichzeitig

"vorbildlich" in  "Organisation" ist.

 

Hier ist die Liste der  WTG  interessant, an der sie einen  "Abtrünnigen" erkennt.

Wachtturm von 1. 11. 1980, Seite 18, Absatz 6 :

"Wenn wir diese von Jesus und Paulus geäußerten Worte ( gemeint sind hier

Matth. 7 : 13 - 16;  Apg. 20 : 29, 30; 2.Tim. 2 : 16 - 16 - 18;  4 : 14, 15, Anmerkung von mir ) untersuchen, treten folgende Kennzeichen hervor, die für Abtrünnige

typisch sind  :

 

1.  Abweichen von der Wahrheit

 

2.  Verdrehte, leere Reden.

 

3.  Bemühungen den Glauben einiger zu untergraben, und Jünger hinter sich her zu

     ziehen.

4.  Heuchelei  ( Wölfe in Schafskleidern ).

 

5.  Sie sind an ihren Früchten zu erkennen ; sie schreiten immer mehr zur Gottlosig-                  keit  fort.."

     Ende des Zitats.

Hier kann jeder aufgrund dieser Tabelle mit klarem Verstand eine Beurteilung vornehmen, wer hier abrtünnig ist.

 

Jeder, der der Organisation der leitenden Körperschaft  blind folgt,  unterstützt die

Abtrünnigkeit vom Christus,  denn sie kommen aufgrund der Beweise  "an meiner Statt", Joh.10:8.

Auch die Geistlichkeit der Christenheit  behauptet den Christus zu vertreten, und sich  für ihn einzusetzen.  Auch sie folgen dabei eigenen Vorstellungen.  Dies allein

ist ihnen Beweis für Tatsächlichkeit.   So ist es auch hier .

 

Laut Römer 16:17  sollen diejenigen im Auge behalten werden, die Spaltungen verur-

sachen. Der Querverweis von "Spaltungen"  ist hier  Judas  19. Der Zusammen - hang beginnt dort bei  Vers 16. Es sind solche, die mit ihrer von Gott gegebenen Rolle nicht zufrieden sind.  Diese  "Gesalbten", die nur ein winziger Teil der offiziell

ca. 8 000 Glieder des  "Überrestes"  der  WTG   sind,  freuen sich nicht an der Aufgabe, den Christus  für  ALLE   zu verkünden, was die Aufgabe der "Hausknechte" bzw.  "Dienerschaft" tatsächlich ist, 1.Petr.2 : 5,9.                            Sie führen "geschwollene Reden", 2.Petr.2:18; Judas 16,  und die gesamte  Organisation  "bewundert um ihres eigenen Nutzens willen  Persönlichkeiten"

 

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Mit Recht sollte man solche Menschen  "meiden".

Nur so erhält man sich seine Seele mit dem Christus.

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Der Querverweis von  Judas 19  "Trennungen"  ist :

Luk.11:23 Q = Mark.9:38-42

Röm.16:17

1.Kor.1:10-13 Q = Eph.4:3

Jak.3:16 Q =  Gal.5:20

3.Joh.10

Offb.2:15 Q = 2.Petr.2:1

 

Luk.11:23 und Mark.9:38-42 zeigen,  daß Trennungen dadurch entstehen,  daß man die Menschen vom Christus entfernt.  Luk.12:23 zeigt klar,  daß man nicht Organisation der  WTG  und dessen  leitende Körperschaft braucht, um Menschen zum  Christus  zu führen. Gerade die  "Organisation" ist es aber,  die den Gläubigen

heute einredet,  mit dem  Überrest  verwurzelt zu sein,  da  ER  ALLEIN  die Ver -

bindung zum Christus haben kann.  Dies wird durch die Forschungen, die jeder in

der Bibel durchführen kann, widerlegt.  Dazu tragen die eigenen Querverweise der

"Neuen-Welt-Übersetzuung  bei.

Dies zeigt,daß die Forderungen und Autoritäten der WTG gegen  "Abrtünnige" niemanden wirklich  vom Christus trennen können. Dazu sind eher Menschen fähig, die  nichts  mit Christus  "am Hut"  haben  ! Nur der christliche Lebensweg , der in der Bibel festgelegt ist, ist nötig. Doch durch solche Behauptungen  machen sie die Menschen straucheln.

So entstand eine von Regeln nur so gespickte  Beherrschungsorganisation, die

keinesfalls  Ordnung und Frieden hervorbringt,  sondern zur Versklavung unter

Menschen führt. So ist der Begriff  "Jerusalem" im neggativen Sinne angebracht.

Kolosser 2:5 zeigt : " ...und sehe eure gute Ordnung , und die Festigkeit eures Glaubens  gegenüber Christus".   Diese  "gute Ordnung" wird  NIEMALS  durch   eine  ORGANISATION  entstehen  ! Dies schafft also allein  die Lösegeld -Kraft des

Christus.  Daraus entstehen die Personen, die zu ihm gehören.

 

Diese Personen, die  h e u t e  noch auf der von Paulus beschriebenen Basis  wirklich   zum  Christus finden, sollten die Glieder des  übelgesinnten Sklaven  " im Auge   behalten, weil sie  "entgegen der Lehre" lehren,  "die ihr gelernt habt".

 

GEMEINSCHAFTSENTZUG

 

Die folgenden Ausführungen  zeigen, daß ein Gemeinschaftsentzug   gegenstandslos ist, wenn man die Gesetze der Bibel einhält, ohne der Organisation der  WTG  unter-

tan zu sein. 

Die Kräfte, die einen Christen bilden, kommen woanders her. Dies kommt in Offb.16:15 zum Ausdruck.  Personen, die Gott gefallen möchten, müssen ihre "äußeren Kleider" im  Blut  Christie waschen.  Man muß  "wach" sein. Dies bin ich, wenn ich  in Gemeinschaft mit Christus  weiß, wer ich bin. Hier wird man von der ständigen maßiven Erstickungskraft von Dämonen angegriffen. Es bedeutet einen ständigen Kampf. Doch dadurch hat man diese  "äußeren Kleider" an.

 

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Man muß sich also in den  3 Sekunden, die der Mensch als momentane Gegenwart

erfaßt , stets   bewußt sein, auf welchen psychologischen  Kräften  mein  "Ich" auf-

gebaut ist.

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Jede  Kraft, mit der ich mich im Unterbewußtsein befasse, ist eine  AUTORITÄT.

Sie strukturiert mein Handeln und meine Eigenschaften.

Dies muß aber immer der Christus sein. 

Dann bin ich  "wach" und habe meine  "äußeren Kleider" an :

Nur der  CHRISTUS  hat durch seinen Opfertod den Weg zu Gott eröffnet.

 

Dies funktioniert nicht  mit  den Strukturen der Organisation der  WTG.

Man bleibt bei den angeblichen  Autoritäten von Menschen hängen.

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Deshalb wäre ein Gemeinschaftsentzug  eine  Befreiung .

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Der  Christus , sagt Paulus, ist an den Pfahl gebracht worden, 1.Kor.1:13. In der Tat, alle  folgenden Schriftstellen zeigen, wie das Blut Christie die Kleider weiß macht.

 

Der  Predigtdienst macht keine Kleider  "weiß", Tit.3:4,5.

Offb.7:9,14 Q = Hebr.9:14,22

                           1.Joh.1:7

Offb.3:4,5  Q = Offb.3:18; 6:11

Offb.16:15

Offb.19:8   Q = Jes.61:10

                          Eph.5:27

                          Offb.14:4

Erst  dadurch  entstehen   "gerechte Taten", Offb. 18 : 9.

 

Die Kleider eines  echten Christen sind dadurch  "weiß" gemacht,  daß seine Persön-

lichkeit durch den Kraftfluß des Lösegeldes  in Gemeinschaft mit Christus ist . Dadurch entsteht die Unterstützung Christie. Die Basis von 1.Kor.11:3 ist dadurch

real.

Dies ist  im Gegensatz  zur Kraft  und Praktik von  "Organisation" der  WTG.  Diese

Erkenntnis schafft  die nötige Distanz  zu den selbsternannten Vertretern Christie,  die die Schafe dem Christus stehlen. Joh.10:1-15.

Die Konsequenz des Gemeinschaftsentzuges würde lediglich diese Gefangenschaft

verhindern, bzw. beenden.

 Die Gemeinschaft mit dem Christus und dem Allmächtigen

 verliert man  so  nicht.

 

Auch aus dem Gleichnis vom  Weizen und Unkraut  geht dies hervor. Jesus sagt:

" Das Feld ist die  Welt,  die Schnitter sind Engel.", Matth.13 : 38, 39.  Wäre hier für die Endzeit  die Organisation der  WTG  gemeint, oder eine tatsächliche Organisation  von Gott, stünde hier für  "Welt"  vieleicht

I S R A E L

 

Dies kann jedoch nicht sein, da der Christus das  "Gesetz" erfüllt hat. Bei den Juden

handelte es sich hier um den  Staat eines Volkes.  Die Jünger des Christus sollten jedoch  international  sein.  Den Begriff  "Organisation" im heutigen Sinne gibt es in der Bibel nicht.  Der  Staat  Christie  beginnt erst beim  "Zeichen des Sohnes im Himmel", 2.Thessalonicher 1 : 7 - 10. Dies ist wieder zutreffend, denn das König -

reich Christie ist eine Weltregierung aus dem Himmel.

"Welt"  ist hier in Matth. 13 : 38 der Gesamtbegriff der Menschheit. Hier befinden sich in den verschiedenen christlichen religiösen Gruppen die "Diebe und Plünderer" bzw. falschen Lehrer  ( Joh.10:1-15; Matth.7:15,16 ).  Diese sind nur in diesem   "Haus Gottes", denn der Feind, Satan, sät das  "Unkraut mitten unter den Weizen".

Dieses  "Unkraut" ist für die Bildung dieser religiöser Gruppen oder Organisationen verantwortlich.

Christus gibt also  ohne  "Organisations" - Zwang seine  "Speise". Der  "Weizen"

muß also die  "Organisationen" , oder  "Jerusalem" verlassen.

Gemäß Matth.13:38 sind der Weizen die  "Söhne des Königreiches". Da es sich auf Erden abspielt,  sind es alle, die ein persönliches Verhältnis zu Christus bean - spruchen. Dies betrifft  "die kleine Herde", Luk.12:32,  und  die "anderen Schafe",Joh.10:16.  Da Unkraut vom Weizen getrennt wird,  muß  in dieser  Gesamtgruppe  eine Trennung stattfinden.

 

Da es hier nun um die Beziehungen zum Christus geht,  bewirkt ein Gemeinschafts-

entzug,  daß man in der Lage ist,  dies  ECHTE   Verhältnis   endlich   zu erreichen.

 

Da  "Gesellschaft", bzw.  leitende Körperschaft  im Sinne von Autorität biblisch

illegal ist,  ist das  "Feld"  sowieso  nicht  "Organisation". 

Keinesfalls  sind mit Hebräer 10 : 24, 25 die Zusammenkünfte  DIESER  Orga-

nisation  vor Gott zwingend.

Da aber gemäß Offb. 12 : 17 treue Diener  Christie  für die "Zeit des Endes"             ( Dan.12 : 9, 10;  Offb. 1 : 10 ) vorrausgesagt sind, steht das "Unkraut" mitten

im  "Weizen".  Die Engel als  "Schnitter" sind auch in der Lage, außerhalb  von

"Organisation" zu erkennen, Röm.2: 12-16, da diese nicht maßgebend ist.

Die Christenheit kann das  "Unkraut" nicht sein,  da diese  nicht   MITTEN  im

"Weizen" ist.

Die  "Gerechten" leuchten so hell, wie die Sonne im Königreich ihres Vaters,

Matth.13:43, bezieht sich also  nicht  auf die ORGANISATION  der Zeugen Jehovas.

Das  "Königreich ihres Vaters" bezieht sich auf die  Situation der Entscheidung  des Einzelnen für die Seite Christie. So stellt das  "Königreich" in diesem Fall  eine geistige Verbindung von Menschen zu Christus dar, die in keiner Beziehung zu den Beherrschungsorganisationen  des  "Unkrauts" steht. Dies ist offensichtlich die Zeit des  Trennens des Unkrauts vom Weizen.

Mit  dieser   Situation fühlen sich die  Schafe Christie  verbunden. Es besteht kein

religiöser  Faktor  für eine Organisation als Verbindung zu Gott.   So steht auch der

"Weizen"  der  "anderen Schafe"  als  "eine Herde"  unter dem Christus, zusammen

mit den  echten  Personen der  "kleinen Herde", Luk.12:32, Joh.10:16.

 

Diese gemischte  "eine Herde" sind sowieso  nicht  alle  Zeugen Jehovas, sondern

es werden diejenigen sein,  die im Gegensatz zur Organisation der  WTG  allein  auf

den  Christus  als persönliche Kraft vertrauen. Dazu werden letztlich auch Personen gehören, die vorher  keine  Zeugen Jehovas  waren.

Aus diesen Personen besteht die große Volksmenge nach Harmagedon, dem Gericht

Gottes, weil sie ihre Kleider im Blut Christie  "weiß" gemacht haben, Offb.7:9,14.

 

Wenn man den Schafen Christie von Dienern von Organisation  die Gemeinschaft

entzieht, weil sie selbst noch nicht die Initiative ergriffen haben,  bleibt doch das, was

bei  GOTT  rechtens ist,   ihr  Eigentum.

Das, was bei Gott rechtens ist, ist der erkannte Zusammenhang , der sich direkt als

Fakt, nur und ausschließlich  in der Bibel nachvollziehen läßt. Es betrifft das Vor-

haben Gottes,  die Persönlichkeit und den Sinn des Menschen. Ferner die Kenntlich-

machung der Kraft und Person Satans, sowie der Person Gottes.

Das  Umsetzen  dieser Erkenntnisse gibt den Kraftfluß des Lösegeldes Christie zur "neuen Schöpfung".

Dies ist  mit  der Organisation der WTG  nicht möglich.

Die Schafe erfüllen die  Erfordernisse Gottes, nicht diejenige der  WTG. Der Christus

existiert für sie  als reale geistig führende Persönlichkeit. Er ist tatsächlich das einzige  von ihnen akzeptierte religiöse Haupt. Er allein formt ihre Persönlichkeit. Dies empfinden sie, weil sie sich ausschließlich   nur   nach  seinen , aus der Bibel erkannten Erfordernissen richten. Es hilft ihnen die Durchführungskraft des Lösegeldes.

Deshalb sind nur  sie  die rechtmäßigen Vertreter Gottes.  Das ist deswegen, weil sie die wirkliche Verbindung zu Gott  durch die Kraft des Christus haben. 1.Kor.1:24.

 

Dafür braucht man  heute  nicht  "organisiert" zu sein. Der Christus kennt seine

Schafe.  ER  hält sie aufrecht ! 

Wenn es zu einem solchen Ausschluß kommt, weil man an christlich - rechtlichen

Erfordernissen festgehalten hat,  erleichtert es also  zum Christus zu gelangen.  Der

Schutz und die Verbindung zum Allmächtigen  bleibt erhalten.  Es ist ohne die

Belastung sogar  besser  durchführbar.  Man ist lediglich von  christlich schlechten

Leuten getrennt worden.

Die Abblockung  der Energien einer Sekte wird  nur  dann  erreicht,

wenn ich bewußt unter der  Kraft des  CHRISTUS  stehe.

 

Nichts hat einen  von Gottes Wahrheit getrennt.

Diese  gehört dem gegenwärtigen  Christus.

 

Da man ein biblisch fundiertes Wissen darüber hat, daß diese Organisation  und

"Gesellschaft"  heute von Gott  keine biblische Grundlage , bzw. Existenzberech -

tigung  im Aufstellen außerbiblischer, religiöser Richtlinien  von Macht hat, ist

einem klar,  daß alle autoritativen   Erfordernisse   die die leitende Körperschaft

aufgestellt hat, um ein Diener Gottes zu sein, oder zu werden,  bzw,   vor Gott

befähigt   und  beauftragt   zu sein,  in ihrer Macht zu Gott

  g e g e n s t a n d s l o s   sind.

 

Ein Gemeinschaftsentzug entzieht einem so nicht die  "Wahrheit". Gerade diese

Behauptung ist eine schlimme Anmaßung  der Organisation der  WTG, oder

der angeblichen   "sichtbaren  Organisation Jehovas" .

 

So ist man in der Lage, mit der Unterstützung   und der Kraft Gottes  schlechte

Personen zu kennzeichnen,  und zu  "meiden".

 

Dies betrifft auch Einzelpersonen,

bei denen es sich   e r w i e s e n   hat,

daß sie in Wirklichkeit  gegen  den Christus kämpfen.

 

Die vernichtende, hassende  Distanz, die einen von Dienern von Organisation und

ihren Unterstützern entgegengebracht wird, weiß man  - trotz inneren Kampfes -

 in diesem Zusammenhang  richtig einzuschätzen, und die  wirkliche  "Wahrheit" bei biblisch  interessierten   Menschen zu schützen.

 

So ist der Schrifttext  "Meidet sie"  umfassend erklärt.  Diejenigen, die eine echte Existenzgemeinschft mit Christus haben und somit  wirklich  den  Christus  als Haupt und Autorität über sich haben, meiden diejenigen, die auf Menschen vertrauen und damit  "fleischlich" sind, 1.Kor.3:2, 3.  Eine  Organisation ist nicht in der Lage, die Verbindung des Einzelnen zu Gott, oder eine Befähigung  oder Beauftragung ,  die auf den Gesetzen Gottes beruht, und von Gott mit der Kraft des Lösegeldes gesegnet wird   aufzuheben.

 

CHRISTUS   ist Herr  aller Dinge.

 

 

Dies ist der  erste Teil von   "Gefangen bei Zeugen Jehovas . . ." Bestimmt trägt er zur Festigung des Glaubens und der Verbindung zu  CHRISTUS  bei. Um aber eine

fundamentale  Stabilität zu empfinden  und inder Existenzgemeinschaft mit Christus die nötige Sicherheit zu bekommen,  ist für einen Zeugen Jehovas mehr erforderlich. Da sich ein solcher in der psychologischen Einbindung von  "Organisation" befindet,

ist ja viel mehr damit verbunden  "in der sichtbaren Organisation Jehovas"  zu sein.

Deshalb ist es ratsam, auch den zweiten Teil von  "Gefangen bei Zeugen Jehovas" zu

durchforsten.

 

 

Es ist noch ein persönlicher Beistandsteil in Arbeit.

 

 

Ich hoffe mit meiner Arbeit rechtschaffenen Menschen

eine Hilfe zu sein.