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PERSÖNLICHER   BEISTAND

 

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Inhalt :

 

 

1.  Das  "ich" - Empfinden im Strome der Gesellschaft, der Zeit und der Familie

 

2.  Satans Denkblockade

 

3.  Das Geheimnis des  Seins

 

4.  Die  "Normal" - Menschlichkeit

 

5.  Das  WTG  "Ich"  und das eigene Vorkommen nach der öffentlichen Distanz zur     

      WTG

 

6.  Das Lösegeld und die Nähe Gottes

 

7.  Ehetrennung wegen Glaubenstreue  und  Heiraten  "Im Herrn"

 

 

 

 

 

 

Das  "Ich" - Empfinden

im Strome der  Gesellschaft

der Zeit

und der Familie

 

 

In der  WTG  wird das  "Ich" - Empfinden wie bei Außenstehenden  aus der Summe von  "Wir"  für sich empfunden. Dies wird durch diejenigen gesteuert, die die angeb-liche  AUTORITÄT  bei den Glaubensbrüdern haben.

Durch diese Organisationsstruktur entstehen jedoch die gleichen Nachteile wie sie sich in der Gesellschaft  ohne  die Verbindung zu Gott  ergeben. Dies ist so, weil die christlichen Grundsätze durch die angemaßte Autorität von Menschen verfärbt sind und auch tatsächlich für den Einzelnen nicht zu Gott führen.

 

Gemäß der Bibel hat ein Christ jedoch eine  Persönlichkeitsstruktur, die einzig und allein der Macht und dem Ergebnis des Lösegeldes  und der Existenzgemeinschaft mit Christus entspringt, 1.Kor. 11 : 3.

 

Wo ist das Verhältnis der Glaubensbrüder der  WTG  zu Gott ?

Das  "Ich" - Empfinden beruht nicht mehr auf der  gleichbleibenden hohen Basis des

Lebensweges der Gemeinschaft mit Christus,  sondern ist von dem Trent der jeweiligen Gesellschaftszusammensetzung der Ortsversammlung abhängig.  Dieser Trent wird von  denen  gebildet, die das  "Haupt" in der  "Leitung durch ein Haupt" bezogen auf einen  "Ältesten"  sind.

Die Produktivität zur Beurteilung dieses  "Ichs" basiert auf  "Leistung".  Diese wird durch die Gesamtheit der psychologischen Substanz  derer verursacht, die die  Sonderschulungen erhalten haben.  Das Ergebnis  a l l e r  bezüglich des  "Ichs"  basiert also auf  Leistung und Image . 

Welchen Stellenwert hat hier die Liebe zur biblisch christlichen Persönlichkeit ?

 

So treibt das  "Ich"  -  wie bei Außenstehenden  -  im Strome der Zeit der Menschheit und richtet sich nach der momentanen  Psycho - Struktur derjenigen, die die  MACHT  ( Autorität )  in den Zusammenkünften haben.

 

Zustände wie bei den  "Wahl" - Ältesten .

 

Unter  diesen  Umständen hat man  keinen  richtigen  Einfluß auf  sein  "Ich", weil  es sich nach menschlichem Einfluß ausrichtet.

 

Dieser Zustand wird gerade durch die  "Ältesten" - Vorkehrung erzeugt, da in den Zusammenkünften der  WTG  auf die praktizierte Weise nicht nur ein -, sondern
m e h r e r e   "Häupter"  vorhanden sind und man orientierungslos wird.

Das gravierende ist  :   Man merkt es kaum !!

 

Im ersten Jahrhundert war dies anders.

Warum ?

1.  waren diese Ältesten aufgrund der Wunderkraft Gottes  in der Lage ihr Amt aus-
     zuführen.

2.  waren diese  Ältesten nicht das  "Haupt", sondern ihre Aufgabe bestand darin,
     allen klar  zu machen, daß der  CHRISTUS  das  alleinige  Haupt ist.

 

Doch der heutige Zustand in den Zusammenkünften der  WTG  ist sowohl für sozial Schwache, als auch für Dominierende tragisch .

 

Warum ?

 

Der Mensch bezieht seine Kraft im Allgemeinen aus der Erfahrung des Lebens, auf der Grundlage der Rechtschaffenheit, die ihm die Familie oder Bekannte in der Kindheit und Jugend gegeben haben. So wird Substanz weitervererbt.  Es entscheidet über die Höhe in der menschlichen Gesellschaft  und den  "Erfolg" des Lebens.

 

Auf  dieser  psychologischen  Basis kann man auch seinen  "Erfolg" in der  "Organi- sation"  aufbauen.  Man wird  "Erfolg" haben und eventuell   "oben"  sein.

 

Doch ist es ein Selbstbetrug .

 

Dann gibt es Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten durch Rechtschaffenheit und Zusammenhalt  in der Familieder Eltern  psychologische Kraft zu erlangen.

Solche Personen sind erst dann in der Lage die Lebenskraft und Rechtschaffenheit zu entfachen, wenn sie dies von Personen in ihrer Gegenwart  vorgemacht  bekommen.

 

Also erst wenn  andere  Menschen dies ausstrahlen, sind  auch sie   in der Lage diese Kraft zu entwickeln.  Sie brauchen diese als Vorgabe. So sind solche stets auf andere angewiesen, bzw.  vertrauen im ersten Fall auf sich selbst. Solche meinen vieleicht  -  durch die  "Ältesten" - Vorkehrung begünstigt  -  durch   IHRE   fleischliche Persön- lichkeit  den Christus, bzw.  Jehova  repräsentieren zu können.

 

B e i d e   Personengruppen werden  zusammenbrechen wenn es darauf ankommt, und sie elementar belastet werden.

 

Warum  ?

 

Sowohl beim sozial  Schwachen, als auch beim sozial  Starken kommt die Kraft nicht aus der  von  Gott  befreiten  "neuen Persönlichkeit"  mit Christus = Römer 6 : 6 ;
Epheser 4 : 20 - 24.  Ihre Persönlichkeit ist nicht die Existenzgemeinschaft mit Christus und die Durchführungskraft des Lösegeldes.  Es ist fleischliche  Leistung.

Man verherrlicht  sich selbst  und steht dann auch alleine  da.

 

In diesem Fall ist man vollständig von Bezugsgewalt und Suggestion  ( begrenzte Autorität )  der  "führenden"  Personen abhängig, die den stets wandelnden Zeit - geist der Ortsversammlung beeinflussen.

 

Da durch die  "neue Schöpfung"   "alte Dinge"  vergangen, und  "neue Dinge"  ins Dasein gekommen sind, steht die  "neue Persönlichkeit" der Gemeinschaft mit Christus  in völligem Gegensatz zur   psychologischen, rein menschlicher Stärke der Diener von  "Organisation".  Solche sind  Schafe Christie , Johannes 10 : 26 - 29.

Diese  Persönlichkeit ist nur von den gleichbleibenden Werten  der Grundsätze des Lebensweges Gottes  abhängig, so wie er in der Bibel steht.  Dies ist deswegen, weil ein Schaf Christie  keinen Gesetzen einer menschlichen  "Organisation" untersteht.

 

Deswegen ist dies niemals von   irgendwelchen   MENSCHEN   abhängig .

 

Das  "Ich" - Empfinden eines mit der Durchführungskraft des Lösegeldes Christie  verbundenen Christen  stammt also   nicht   aus der menschlichen Gesellschaft einer religiösen  Organisation .

 

Wenn jeder  wirkliche  Christ so vorgeht, erzeugt das Miteinander, oder  "Wir"  eine stabilisierende  Wirkung  der kraftvollen biblischen Grundsätze . Da jeder nur dem  CHRISTUS  untersteht, weil heute die Bibel   v o l l s t ä n d i g  ist,  ist eine  "Ältesten" - Vorkehrung  völlig überflüssig =  Ein echter Christ  möchte  Christus gefallen.  Christus will sowieso keinen, der durch  GESETZE  ihm treu ist.

 

So kommen die Gläubigen der Zeugen Jehovas nicht zur Ruhe, da fleischliche, künst- liche, menschliche  "Ordnung"  Eifersucht und Streit hervorruft : 1.Kor. 1 und 3.

 

Wie geht es  ?

 

Wer ein Repräsentant des Allmächtigen sein will, muß in seinem Leib  24  Stunden lang  bewußt die  Gegenwart   Gottes durch den Mittler  Christus  in sich tragen :
Johanner 14 : 23 .

Nicht :  ICH  bin  für den Allmächtigen da,

sondern  :  Der Allmächtige, bzw. sein Mittler  Christus  ist durch mich da.

E R   verleiht durch die Durchführungskraft des Lösegeldes  einem solchen 24 Stunden lang  Rechtschaffenheit  im Innern seines Seins.  Diese kommt  NICHT  aus der Anstrengung  Gott zu gefallen. Die unverdiente Güte kann man sich 
eben  NICHT   verdienen .   Der Drang  zu Gott zu gehören  ist allein ausschlag- gebend.  Solange ich  "wach"  bin ( Offb. 16 : 15 ), kann Satan sie nicht entfernen : 1.Joh. 5 : 18 .

Diese Kraft habe ich also  OHNE  Menschen gegenüber  Vorleistungen erbringen zu müssen, wie es aus dem  Leistungsprinzip der  WTG  hervorzugehen scheint.

Nicht die Ruhe aufgrund von erbrachter Leistung, sondern die innere Treue zu Gott bewirkt ein erfaßbares  Empfindungsverhältnis zu Gott.

Da Christus den   "Gesetzesbund"  erfüllt  hat, besteht keine psychologische Notwendigkeit  von Repräsentanten einer religiösen  "Organisation" abhängig zu sein.

 

Wir haben  CHRISTUS   als Mittler  !

Gemäß der Bibel sprechen echte Christen in vertrauter Weise mit ihm.

Sie haben ihr  Ur - Ich  durch Christus  in eigenen Händen.

 

Es besteht keine empfindungsmäßige Abhängigkeitspflicht  MENSCHEN  gegenüber

 

Da bei geringster psychologischer Einwirkung  falscher Autorität  ( auch innerlich )  die Verbindung zu Christus gefährdet ist, und sich das  echte  "Ich" - Emfinden wieder vernebelt,  ist es also keinesfalls  merkwürdig,   OHNE   Diener von  "Organisation"  das Verhältnis zum Allmächtigen zu haben.

 

Dadurch hat man  keinesfalls  die  "Wahrheit", oder die Gunst Gottes verlassen .

 

Dies ist besonders wichtig zu wissen, da man in dieser Organisation das normal - menschliche religiöse Gefühl  mit dem religiösen Empfinden der Gruppe verbunden hat. Dadurch entsteht in Verbindung mit teilweise weitergegebenen biblischem Wissen  ein   PSEUDO - JEHOVA .  In dessen Folge ist es möglich nichtzustehende Autorität auszuüben.  Ebenfalls erklärt es die Schwierigkeiten mit dem Erhören von Gebeten.

 

Das Opfer Jesu Christie  l ö s t  uns von psychologischer Belastung  (  Löse - geld ), ohne daß das Vorhandensein von Dienern von Organisation nötig ist. Deshalb ist die persönliche  Verbindung zum Allmächtigen durch die Existenzgemeinschaft mit Christus  bei völliger Ausschaltung  und Distanz zu Dienern von Organisation  Wirklichkeit .

 

Das  echte  "Ich" - Empfinden  ist kraftvoll   mit Christus  in Takt .

 

 

 

Satans  Denkblokade

 

Nun kommen wir zu einem weiteren Hindernis, das sich in den Weg eines Christen stellt, der begriffen hat   w i e   er  handeln muß .

 

Jedes Schaf Christie hat einen gemeinsamen Feind . Dies geht aus Epheser 6 : 12,13 hervor . Gemäß der Übersetzung  "Die Gute Nachricht" heißt es dort  : "Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen.  Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister die diese finstere Welt beherrschen. Darum greift zu den Waffen Gottes !  Wenn dann der schlimme Tag kommt, könnt ihr Widerstand leisten, jeden Feind niederkämpfen und siegreich das Feld behaupten."

 

Es ist also klar, worum es geht  :  Satan will verhindern, daß der neue Lebensweg zu einem funktionierenden Erfolg wird.  Er versucht eine  Denkblokade  zu errichten .

 

Du möchtest die Gemeinsamkeit mit Christus in deinem Innern durchempfinden. Du weißt, daß falsche Empfinden bei dir vorhanden sind, die das Verhältnis zum  All - mächtigen stören. Sie kommen von deinen Unvollkommenheiten und von deiner  Umgebung.

Doch du machst folgende Erfahrung : So sehr du dich auch anstrengst, du bekommst das Empfinden eines Mitarbeiters Christie nicht zusammen. 

Dies hat folgende Gründe :

Zum einen liegt es daran, daß die Dämonen eine Blockade aufbauen, die sowohl das Denken, als auch das Empfinden in die richtige Richtung verhindert. Dies wird durch die Menschen  verstärkt, die dir in deinem Fortschritt  schaden wollen. Diese Blockade bewirkt vieleicht zusätzlich, daß ein aufgewühltes seelisches  "Brennen" empfunden wird.

Dies ist zum anderen dadurch möglich,daß die notwendigen richtigen Empfindungen noch nicht entwickelt sind.

Diese Dinge sind wie eine Mauer  und lenken jegliches Bemühen  konzentriert in belangloses Denken ab. Dies wird meistens nicht bemerkt, da es anscheinend nicht  "gefährlich"  ist.  Dadurch scheint das Ziel zu erreichen unmöglich, da man die Zeit unbewußt gedanklich mit  "Unfug" verbringt,  obwohl   man sich anstrengt.

Die Folge ist, daß man sich abends, oder in Belastungssituationen  völlig  leer  und ermüdet  sieht  :  Man empfindet  -  trotz allem  - nur das, was auf einen  eindringt.
Es ist meist das Gegenteil von dem, was man als Mitarbeiter Christie wollte.

 

In dieser Konfrontations  - Belastungssituation umgeben sich viele mit der Atmos - phäre von Freunden. Dies hilft vieleicht die  Leere zu überbrücken, führt aber nicht zu dem,  was man wollte :  Eine Persönlichkeit in Gemeinschaft mit Christus.

Es führt statt dessen ebenfalls zur Abhängigkeit von Menschen.

 

Aus dieser Situation hilft uns der Gedanke, daß Gott eine  KRAFT  vorgesehen hat, diese Umklammerung  loszuwerden :  Es ist die Durchführungskraft des Lösegeldes Christie.  Dadurch hat Gott für rechtschaffene Menschen eine Ausgangsposition geschaffen, in Zusammenhang mit der starken inneren Hinwendung zu Gott , bzw Christus als Mittler ein anderes  "Sein" - Empfinden als sein Diener auch  zu erreichen.

 

Es entsteht folgende Grundempfindung  :

 

Gott   WILL  daß du das schaffst  ! !

 

Es steht vor mir die  Gedanken  - Empfindungsblockade .  Sie bewirkt, daß ich das, was ich bei mir als falschen Zustand empfinde nicht los werde. So aber kann ich kein Mitarbeiter Christie sein.  Dies will ich aber !   Diese Triebkraft packt die Durch - führungskraft des Lösegeldes Christie ins eigene Sein, und ab gehts in Richtung Gottes.  Durch die Mauer der Denk - und  Empfindungsblockade. Wenn man dies mit der nötigen Ausdauer angeht - selbst wenn es Tage dauert  -  bilden sich die Empfindungen die als Mitarbeiter Christie nötig sind.  So wird Wissen zur Empfindung. Die Gemeinsamkeit mit Christus entsteht.

 

Eines ist bei der Sache  a b s o l u t   notwendig  :

 

Keine Gemeinsamkeiten mit dem, was man loswerden möchte !

 

Im Innern muß der Wille zur absoluten Klarheit vorhanden sein.

Dies ist ein  KAMPF !!

Entsprechend ist das Ergebnis.

 

Dies ist kein Grund zur Beunruhigung. Wenn ich mich Gott  nahe , kann ich bei ihm nicht in einem verurteilten Zustand sein .

 

Bei der entsprechenden Ausdauer komme ich dem Ziel immer näher.

 

Wir wissen, daß Christus  g e g e n w ä r  t i g   ist.  Für   j e d e n .  Hier erweist sich die Macht oder Kraft des Glaubens von Dingen, die man nicht sieht. Hebr.11 : 1

Glauben ist somit das Empfinden geistiger Mächte.  Glauben ist ein Ergebnis. Diese Kraft, oder Glauben bewirkt, daß man die  "Welt besiegt  h a t ."  1.Joh. 5 : 4.

 

 

    

 

 

 

Das Geheimnis des Seins

 

 

Nun kommen wir zu einem weiteren Punkt, der sich hier anschließt.

 

Um all dies erreichen zu können, muß ich wissen,

 wo die   "Mitte"  des eigenen  "Seins" ist.

 

Durch das Studium der Bibel erkennt man, daß nur Gott und Christus eine Autorität  auf das Innenleben eines Menschen haben.  Das  Zentrum  meiner Kraft, meiner Autorität, der Triebkraft des Gehorsams, der Ausgangspunkt zwischenmenschlicher Beziehungen, liegt bei erwachsenen Menschen nicht bei den Eltern, oder der Familie, auch nicht bei der  "Versammlung", bzw.  "Ältesten"  der  "Organisation".

 

Ein Christ hat das Zentrum seines Seins bei

Jehova und seinem Sohn.

 

Nur dann habe ich in meinem Leben  echten  Seelenfrieden .

Dadurch kann  durch eine Konfrontation  NIE  ein seelischer  Verlust

in meinem Innern entstehen.

 

Auch wird dadurch ein zwingender innerer Druck  durch Menschen  vermieden, denn die Autorität, der zentrale Angelpunkt des Gehorsams und der Zugehörigkeit
-  und damit auch der Quell des psychologischen Lebens sind nicht die Glieder der Familie, oder "Autoritäts" - Personen in der "Versammlung", sondern  ausschließlich

 

JHVH  und sein Sohn.

 

So können sich Eltern niemals einbilden,  sie  wären im Recht, wegen der familiären Empfindungen der Kinder, oder Bruderschaftsempfindungen  Druck  auf sie auszuüben, in der Weise, daß seelische  "Befreiung"  erst bei Gehorsam gegenüber Menschen kommt.  Es sei denn, die Kinder wären minderjähring.

Ein  Glaubensbruder ist in  jedem Fall nicht minderjährig.  Selbst dann nicht, wenn es sich bei der psychologisch, hierarchischischen Druck durch ein Amt ausübenden  Person um einen  "Ältesten" handelt.

 

Von Christus kommt jedoch unüberwindliche Eigenstabilität. Es ist die Aufgabe eines jeden Einzelnen, diese in sich   a u f r e c h t   zu erhalten.

 

Dadurch  enttarnt  sich das Umfeld  von selbst .

 

Durch genaues Wissen der biblischen Zusammenhänge zeigt es sich, wer zu Christus gehört.

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Das Festhalten an der Kraft des Lösegeldes gibt dem Mann die persönliche Freiheit
anderen gegenüber, und die Autorität  über sich selbst in der Anbetung . Diese kann dadurch keiner mit  Intellekt durchbrechen.

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Gerade dadurch gerät man bei  "Organisation" in den Verdacht eines  "Abtrünnigen":
Das Festhalten an der Autorität   Christie  wirkt dadurch für sie absolut belastend.

 

Doch es ist  FREIHEIT  für  die,

die dem  CHRISTUS  angehören  !

 

H I E R   ist das Zentrum des  Seins ! !

 

Die dadurch entstehenden Spannungen führen auf Dauer zu einer Entscheidung.
In der Familie, oder der  "Versammlung".  So zeigt sich, wer  wirklich  zu Christus, und damit  zum Allmächtigen gehört.

Für Christen die wirklich zu Gott und damit zum  eigenen   Sein wollen, bleibt der Weg dahin  o f f e n,   weil er von  C h r i s t u s  abhängig ist,  und nicht von irgendwelchen Menschen oder  "Organisation".  Römer 8 . 32, 34, 35, 37.

 

Diese menschlichen Kräfte sind ausschließlich nur mit der Durchführungskraft des Lösegeldes Christie abzublocken, was mit der zugesagten Hilfe Jehovas und der eigenen Anstrengung auch gelingt. Die Richtung der Aufmerksamkeit im eigenen Innenleben ist  völlig  auf den  Christus  als Mittler gerichtet. Da die Durchführungs- kraft des Lösegeldes dadurch erhalten bleibt, werden alle Belastungen dadurch aussortiert.

Würde man ins Schwanken geraten, erlischt  sofort  die Kraft die vom Christus kommt.  Dies ist so, weil die Kraft Satans  sofort  nachrückt .  Hier gibt es kein Erbarmen. Jakobus 1 : 6 - 8.  Dies zeigt eindeutig das Beispiel des Petrus. Solange er die Kraft des Glaubens  hatte, konnte er beim Sturm auf dem See von Genezareth auf dem Wasser laufen. Doch sackte er sofort ein, als sie weg war.

 

Gerade weil der  Christus  das Haupt des Mannes ist, hat der Mann seine Autorität in seiner Familie und über sich selbst zu Gott. Der Mann ist Haupt, weil Gleichberechti- gung nicht zu Frieden führt, der Mann aber für den  gesamten  Frieden in seiner Familie verantwortlich ist.  So haben auch alle Familienangehörige ihre Autorität  über sich selbst. Sie gehorchen dem Vater, weil sie  Christus gehorchen wollen.

 

Ist ein Mensch, der von  anderen  bei Gott vertreten wird, weil er angeblich keine  "Reife"  hat, und sich  nur deswegen  als  "Zeuge Jehovas" bei anderen vorkommt, weil er von  "Hirten"  beschützt wird,   wirklich ein  CHRIST  ?

 

Eigentlich ist ein solcher  GARNICHTS  !

 

Habe ich jedoch durch die biblischen Zusammenhänge begriffen, daß alles  vom Christus kommt, und  ungeachtet  von  "Leistung"   Entlastung  erfolgt,  weil ich zu Christus  und mit  IHM  leben möchte, geschieht folgendes :

 

"Dürfen"  und  "Wollen"  ergeben

eine  Triebkraft  des Handelns :

 

Ich darf  direkt  mit Jehova, bzw. Christus

eine  Einheit  bilden.

Ja, ich  soll  es sogar .

 

Diese Kraft kommt daher nicht durch Anerkennung oder Ernennung  von Menschen durch  "Organisation".

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Erst die   G a r a n t i e  der  persönlichen  Gemeinschaft

mit  Jehova durch CHRISTUS

setzt die Substanz eines Dieners Christie

und die Durchführungskraft des Lösegeldes frei.

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Ungeachtet  von  "Einsatz",  "Reife",  "Ergebenheit" und  Fähigkeiten .

 

Alle andere Kraft kommt entweder von Menschen oder von Satan.

 

 

Das Loskaufsopfer besagt kurz und bündig :

 

Die Chance liegt nicht darin, viel zu können, sondern überhaupt

mit Christus zu  wollen .

 

                                         Wenn ich will,  k a n n  ich .

 

                                         Was ich kann   r e i c h t  ,  um  in innerem Frieden  ein

                                         persönliches  Verhältnis zum Allmächtigen zu haben.

 

Dies ist ein so befreiender und beflügelnder Gedanke, daß er alles an  "Qualitäts-Belastung  für eine Rangordnung zur Rettung der Seele durch  "Organisation" überwinden läßt.

Das  "sich getrieben fühlen" durch den persönlichen Predigtdienstbericht um angeblich zu Gott zu gelangen, ist ein Verstoß gegen das Loskaufsopfer, denn dies besagt :

Was ich in Ruhe und Selbstachtung  KANN,

das  reicht !

Alles  was ich tue entstammt aus meiner eigenen  Initiative .

 

Es gibt wegen meiner Unvollkommenheit oder Fehler      überhaupt keine               U n s i c h e r  h e i t   was meine Zukunft oder die Gunst Gottes betrifft !!

 

Dies muß man sich in Herz und Geist  "auf der Zunge zergehen lassen", wenn man ein  Zeuge Jehovas  ist, oder war.  Kein noch so fetter Pharisäer kann sich dort mit psychologischer Überlegenheit durch ein  Amt dazwischen drängen, indem er  "Priester Gottes" spielt.

 

In jedem Falle.

 

Es besteht kein Problem die Gunst Gottes  n i c h t  schaffen zu können,

denn was ich kann  tue  ich,

und was ich tun muß  kann  ich .

In jedem Falle.

 

Ist das nicht eine  ENTLASTUNG  ?

 

Meine Initiative  stammt aus der Verbindung die ich zu Christus habe.

 

Wenn ich den Zustand der  "neuen Schöpfung",  "neue Geburt", oder  "aus Gott geboren", d.h. die Existenzgemeinschaft mit Christus erreicht habe, macht die Durch-führungskraft des Lösegeldes  jeden    s o f o r t   und dauerhaft  dynamisch  -  egal, was an  "Leistung" dabei herauskommt  !

Dies ist nur durch und mit dem unsichtbaren, gegenwärtigen Christus  gemeinsam durchführbar. Bleibt man nicht  "wach", geht diese Verbindung verloren.

Doch dies ist das Ziel eines jeden echten Dieners Gottes, bzw. Schafs Christie. Auf
IHM  gründen sich alle seine Aktivitäten. Unzulänglichkeiten werden durch das Loskaufsopfer  verziehen .

 

G ar a n t i e r t .

 

Ist das nicht großartig  !

 

Dies ist das Geheimnis des  Seins .

 

NIEMANDEM  bin ich dabei Rechenschaft schuldig.  Außer in bestimmten Fällen den Familienangehörigen.

Wenn ich tue was ich kann, bin ich in Gottes Augen   100 % ig  ein Diener Gottes.

Was soll  ich  ?

Eine Existenzgemeinschaft mit Christus bilden. Erst  dieser  Glaube treibt zu Taten, die Gott gefallen.  Wie Menschen mich beurteilen ist völlig gegenstandslos.

Ich kann mich höchstens selbst entwerten .

Dies ist der Gesichtspunkt des Miteinanders.

Nur Gott und Christus allein sind in der Lage den Einzelnen zu beurteilen.

 

Jeder aufrichtige Mensch hat das Recht, ja seine Pflicht seine  "Seele"  -  sein persönliches Innenleben,  sein  "Ich" - 

durch das  Lösegeld

BEI  SICH

aufrecht zu erhalten .

 

Nur wenn man sich persönlich  "hat",   u n d  die Energie Gottes spürt, kann man sich für Gott  "selbstverleugnen", indem die Kraft Gottes, statt die eigene in einem wirkt.  Entsprechend sind auch die  Werke.

 

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Mit  dieser  Verbindung ist es erst möglich auf  Dauer Menschen gegenüber in
sittlicher Lauterkeit, d.h.  in einer in sich gefestigten gefühlsmäßigen Substanz ,
anderen zum Nutzen  gegenüber zu treten,  obwohl  man Begierde oder Provokation
ausgesetzt ist.

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Es besteht die Schwierigkeit dies dauerhaft aufrecht zu erhalten. Deshalb kommt man oftmals  "zu spät". Es gibt immer Personen, die dies regoros ausspielen und diesen neggativen Zustand in den man kommen kann,  dauerhaft  aufrecht halten wollen.  Bei diesen Personen spielen Cleverness  und mitunter auch okulte Kräfte eine Rolle.

 

 

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Der starke Glaube eines echten Christen, d.h. das Mitleben mit  C h r i s t u s und der konsequente Wille, das nur dies mit der Durchführungskraft des Lösegeldes in einem ist, schafft den Sieg.

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Nicht die Organisations - Kräfte der  "leitenden Körperschaft". Selbst wenn sich dies eingebildet wird.
Man darf sich allerdings nicht rechts und links kümmern.

 

Gottes Wille ist es, daß jeder  sofort  ein direktes, persönliches Verhältnis durch den Christus zu ihm bekommt und empfindet, wenn er die Zusammenhänge mit Christus in der Bibel kennengelernt und erfaßt hat,  o h n e  sich durch einen  Wust von Leuten  durchzuarbeiten um  "würdig" zu sein. Dies war beim Eunuchen  des Philippus so ; ebenfalls beim Gefängnisaufseher mit Paulus.

Deshalb ist es möglich die Geistigkeit  Gottes auszustrahlen, wenn man die Zusammenhänge begriffen und in seinem Innern für sich allein Klarheit geschaffen hat.

 Solange ich von  Menschen  a b h ä n g i g  bin, 

komme ich nicht zur Existenzgemeinschaft mit Christus.

Dies betrifft auch Einzelpersonen.

Doch zu Chritus komme ich nur  ganz allein.   

 

Christus ist ja auch    für mich persönlich   gestorben .     ER  hilft  mir .      Johannes 10:11

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Das Ziel ist es deshalb nur mit Christus zu empfinden und sein inneres Volumen nicht vom Zusammenspiel mit Menschen abhängig zu machen. Hier geht der neggative Kraftweg durchaus von anderen  zu  mir .  Doch :

 

Der Allmächtige und sein Christus

ist der Mittelpunkt des Seins.

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In dem Maße wie ich es geschafft habe mich von der Belastung durch Menschen loszureißen kann ich die Geistigkeit Christie und des Allmächtigen, bzw. die Durchführungskraft des Lösegeldes vollständig empfinden und ausstrahlen.Dies ist besonders bei Familienangehörigen schwierig. Doch in dem Maße wie ich dies geschafft habe, kann ich die Befreiung, das Volumen und die Stabilität Gottes weitergeben.

 

Bin ich schon  länger  ein Zeuge Jehovas  gewesen und jetzt in der Existenzgemein- schaft mit Christus verbunden, bzw. auf dem Wege dort hin, habe ich  JETZT   alle Begeisterung  wegen  "Wahrheit" , die ich früher in   "Organisation"   hatte,

dort wo sie hingehört :

Beim  CHRISTUS  und dem  Allmächtigen

 

In  SEINER  Gemeinschaft wird die ganze Fülle des Seins und der Kraftbeziehung des Lösegeldes empfunden.  Dies gilt es als  alleinige  Rettung im Innern zu bewahren.  Matthäus 13 : 43.

 

Ein Diener Christie spürt so die Botschaft der Bibel und die Erkenntnis der Zusammenhänge als persönliche Substanz. Er spürt die persönliche Verbindung zu Gott und Christus.  Da die  so entstandene  Ordination  vom   Allmächtigen   

 und nicht von  "Organisation"  übertragen ist, ist jeder Diener Christie ein      selbstständiger  Repräsentant  Gottes.  Gemäß Johannes 10 : 27 - 29 ist er ein  Schaf Christie. Er untersteht  ausschließlich   CHRISTUS  als Hirten. Johanner 10 : 9 - 11.

Selbst in der Familie empfindet ein echter Christ  zuerst   CHRISTUS, auf dieser  Basis dann den Ehepartner. Egal ob dieser sich auch Christus unterstellt oder nicht.

So liebe ich  Gott  über  alles.  Jeder andere Friede entspricht nicht den Tatsachen des Universums.

 

Dies ist möglich, weil er das Geheimnis des Seins kennt.

 

Diese unumstößliche Gewißheit, verursacht durch die gemeinsame Substanz mit Christus und dem Allmächtigen erhebt  weit  über das Machtgebaren von Menschen, weil diese herrliche Freiheit ( Röm.8 : 21 ) der Entlastung  von der Sünde durch das Lösegeld und den  "neuen Bund" entspringt.

Daher erreicht man diese Höhe mit Gott  trotz  eigener Fehler und Schwächen, auf denen die  "Organisation" herrumzureiten scheint.

 

Die gegenseitige Hilfe derer, die eine Existenzgemeinschaft mit Christus haben, bzw. auf dem Weg dort hin sind, führt auf gleicher Stufe mit der Hilfe Gottes  zur persönlichen  Freiheit mit Christus.

Ich bin auf dem Weg zu Gott von keinem  Menschen    a b h ä n g i g .

Auch nicht vom Ehepartner .

Die Gemeinschaft mit Christus und Gott ist durch den Willen des Allmächtigen
rechtskräftig richtig.

Der Allmächtige hat die Schafe Christie ( Joh. 10 : 27 - 29 ) von jeglicher Organisa- tion und psychologischer Unterwürfigkeit und Abhängigkeit von Menschen freige-macht, damit sie ihm in der Existenzgemeinschaft mit Christus dienen. Dadurch sind und bleiben sie

selbstständig .

DIESE  Selbstständigkeit ist stabile Grundlage für Einheit .

 

Es besteht aus der Vergangenheit bezüglich einer Zugehörigkeit zu einer religiösen Organisation kein Zwiespalt, denn solche haben  aus der Bibel  erkannt, daß Gott heute  nur durch Christus  handelt. Die Möglichkeit des Verstehens der Zusammen-hänge der Bibel  gehören, bzw. kommen vom Christus.  Egal welche Organisation             
Teile davon bereits veröffentlicht hat.

 

Diese  "Speise"  ist   Christie Eigentum .

1.Petrus 2 : 5, 9

 

Diesen befreiten Zustand kann man nicht mit  Nicht - Glaubenden im täglichen Leben normal-menschlich  teilen, da sie ihn nicht haben.

Er läßt sich so nicht aufrechterhalten . Er versickert, bzw. löst sich wieder auf.

 

Was ist der Sinn des Erreichten  ?

 

 

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Nur in der Gemeinschaft mit Christus kann ich anderen nutzen. Diese Gemeinschaft läßt sich nicht vermischen, da auch andere  d i e s e n   Zustand erreichen müssen um Gott zu gefallen.

Man ist also mit der Freiheit und der Kraft  Christie  im Innern erfüllt. Die daraus resultierende Freude führt also nicht zur seelischen Verbindung zu Mitmenschen, sondern die Verbindung zu diesen besteht aus der daraus resultierenden Ordination mit Christus. Man wird sein Mitarbeiter und ist dadurch  "kein Teil der Welt". Da mein Inneres mit Christus gefüllt ist  -  und bleibt  -  kann ich mich anderen  völlig normal gegenüber bewegen. Ich weiß wer ich bin, und wohin ich gehöre. Es bleibt keine Verunsicherung wegen einer Sekte, oder eines Menschen. So lebe ich mit Christus . Die Zusammenhänge der Bibel, auf das sich mein Inneres stützt, sind

 mein persönlicher Besitz .

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Meine persönliche Erfahrung ist  :

In diesem Grundempfinden  wickelt sich das ganze Leben eines Schafes Christie mit anderen ab.  Dies muß jeder  SELBST  nachvollziehen.

 

Es sei denn, man läßt im Unterbewußtsein die Kräfte der Sekte, oder anderer Personen wieder in sich einsickern.

 

Wenn ein Christ die Existenzgemeinschaft mit Christus und dessen Durchführungs- kraft aufrechterhält, entsteht keine Feindschaft, sondern man weiß wer man ist.

Da die Gemeinschaft mit Christus die  "Freiheit der Kinder Gottes" ( Römer 8 : 21 ) auslöst, vermittelt man diese starke Lebenskraft der Erfüllung mit Christus und dem Allmächtigen, wenn immer möglich weiter.  Allein durch das, was man in sich trägt.

Dies ist wegen der Unvollkommenheit ein ständiger Kampf.

 

Dies Bewußtsein ist nur möglich, wegen der Klarheit, daß Gott heute gemäß der Bibel  NICHT  mit einer  "Organisation"  handelt. Der  "Christus" kann für jeden
völlig frei  und  ungebunden  an Menschen,  weitergegeben werden.

 

Dies ist das, was rechtschaffene Menschen  WIRKLICH  anspricht  :

 

Sie  b l e i b e n  selbstständige Menschen.

Sie sind dadurch wirklich mit  GOTT  verbunden.

 

Der  "Christus" ist kein  "Gesetzesbund". Dieses klare Bewußtsein befreit von der falschen Autorität einer religiösen  "Organisation". Es verbindet  tatsächlich  mit Christus.  "Reife"  ist gegenstandslos für einen  echten  Christen.

 

Diese innere freudige Stabilität, die offensichtlich nicht aus der Gemeinschaft  der Mitmenschen stammt, übt einen   Sog gegenüber rechtschaffenen Menschen aus.     Es macht einen Mitarbeiter Christie positiv umgänglich, ohne sich in die  "angenehmen" Seiten weltlichen Lebens , oder die Aroganz  der  "Erkenntnis" von  Dienern von  "Organisation"  hineinziehen zu lassen.

Jedoch jeder noch so kleine  "Restschaden" wegen dem Unterwürfigkeitsstatus der Gläubigen  bei Jehovas Zeugen verursacht eine Möglichkeit dieser falschen Autorität die Kraft zu geben, diesen positiven Zustand mit Christus zu verhindern, bzw. zu erschweren. Außerdem erlaubt es so unrechtschaffenen Personen in den selben Keil zu stoßen. Dadurch wird bei einem selbst das Gefühl verursacht  "zwischen zwei Stühlen zu sitzen" : Der Halt den man hatte wird in einem solchen Fall wegsugg- estiert. So wird die positive Umgänglichkeit verhindert. Die Umgänglichkeit die dann  entsteht verursacht Auflösung.   Dies ist  sofort  zu erfassen !

 

Durch die so bei einem echten Christen entstehende harte Arbeit an sich selbst kann  der Eindruck einer Agression entstehen, statt der positiven Umgänglichkeit. Dies schafft durchaus Verwirrung im Umfeld. Doch gibt es hier keine   tatsächliche Unklarheit bei sich selbst .  Es ist der harte Kampf des Glaubens die richtigen Dimensionen aufrecht zu erhalten. 

 Mit  "Versagen"  gegenüber Gott hat dies     n i c h t s   zu tun.

Dadurch, daß man den Weg zu Gott über den Christus durch die Zusammenhänge der Bibel erkennt und gehen möchte,   IST  man bei Gott  "würdig", denn  ER  zieht die Personen zu sich. Die vieleicht falsche Wahrnehmung der eigenen inneren Arbeit durch das Umfeld darf einen nicht irritieren.

"Rechts"  und  "Links"  darf einen  nicht kümmern.  CHRISTUS  ist der Hirte.
Für einen  selbst   und im Zusammenspiel mit mir  auch für andere .  

Die harte Arbeit an sich selbst ist ja etwas positives .    

 

 

 

Die Zusammenhänge des Geheimnisses des  Seins zeigen uns folgendes  :

 

Es ist wichtig sein persönliches  "Sein" - Empfinden zu erarbeiten.

Dieses entsteht   NUR  im Zusammenhang mit   CHRISTUS .

 

 

 

In welchem Zusammenhang steht hier

 

 

 

Die  Normal - Menschlichkeit

 

 

 

Wieso kann ich nicht Gott dadurch vertreten, daß ich bereits ein guter Mensch  bin und dadurch  ebenfalls  mein  eigenes  "Sein" - Empfinden besitze  ?

 

Der Mensch hat sich von Gott entfernt. Die Jahrtausende zeigen, daß er degeneriert ist. Sein Körper ist nicht fähig,  von sich aus  etwas göttliches zu tun. Die  "Normal - Menschlichkeit"  hat eigentlich wenig mit der  echten  Göttlichkeit zu tun. Selbst wenn ich durch die Bibel Gott kennenlerne,  bleibt mein Körper  -  mein "Ich selbst"- unvollkommen. Die Normal - Menschlichkeit zieht mich   von Gott weg .  Ich begreife, daß alles, was ich aus eigener Kraft tue,  nur  mich selbst  verherrlicht, und mich auf die  Normal - Menschlichkeit  derer zurückzieht, die Gott  nicht  kennen - gelernt haben, oder nicht wollen.  Christus sagt deshalb folgendes  :

 

"Wenn jemand mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen  Marterpfahl  auf, und folge  mir   b e s t ä n d i g ." Markus 8 : 34 .

 

Mein  Ur - Ich  braucht also eine helfende Kraft .  Es muß sich     a n d e r s empfinden,  und   t r o t z d e m    "sich selbst"  bleiben .

 

Dies geht nur  direkt  mit Christus .

 

Gerade durch den Kampf den ein echter Christ führen muß um seine Zugehörigkeit zu Christus für sich und andere unter Beweis zu stellen, zeigt es sich, daß die  eigene durchaus rechtschaffene Kraft nicht in der Lage ist etwas   außerhalb  der mensch - lichen Lebensweise zu vollbringen.

 

Diese Stärke des Einzelnen kommt also durch das psychologische Miteinander
mit  Christus.
   Darauf will sich die Seele eines Christen auch konzentrieren.

 

Es kann im eigenen  "Sein - Empfinden" 

nicht mit anderen Personen gemischt werden .

 

Erst durch  DIESES  "Sein" - Empfinden kann ich z.B.

meinem Ehepartner die richtigen  Empfindungen erweisen.

Doch  :

 

Der Christus muß   a l l e i n   empfunden werden !

Sonst kommt die Persönlichkeit mit Christus nicht zustande .

Diese Notwendigkeit  vergißt man aber leicht.

 

Wenn ich dies aber schaffe, bin ich von den psychologischen Zwängen  Nicht - Glaubender befreit  :  Ich  habe also durch die  "Verleugnung"  meiner Normal - Menschlichkeit mein tatsächliches gottgegebenes  "Ich".

Mein  "Ich" empfindet sich anders und trotzdem  -  oder gerade  jetzt  -  bin ich 
"Ich  selbst".

Ich habe mich zusammen mit Christus.

Er ist durch das Lösegeld mein Mittler zu Gott

Ich  "verleugne mich selbst und folge Christus nach.

Dafür brauche ich   k e i n e n   Menschen.

Ich bin dadurch in keiner Weise psychisch  "abgehoben". Der Christus beherrscht das ganze Weltall. Alles ist hier solide und nach elementaren Gesetzen. So auch hier.

 

Da so ein Christ im eigenen Innern mit niemandem  als dem Allmächtigen und dem Christus empfindet, strahlt er so die Kraft und Substanz Gottes aus. Dies ist so, weil seine eigene Persönlichkeit  durch den Mittler Christus   EIN  TEIL  mit Gott werden kann.  Wäre der Mensch vollkommen, brauchte er den Christus dafür nicht.
Ein solcher ist  "aus Gott geboren" 1.Johannes 3 : 9. Bitte nachlesen.  Dadurch wird man kein  "Heiliger"  im hergebrachten Sinne Gott hat die Durchführung des täglichen Lebens möglich gemacht.  In  seinem  Empfinden ist sie auch wie sonst durchführbar. Ich weiß nun nur,  zu wem ich gehöre. 

Dies   e m p f i n d e   ich auch.

Ich bin mir bewußt Gott mit  DIESER  Kraft zu vertreten. Es ist nicht meine eigene. Meine  Normal  -  Menschlichkeit würde dies verhindern.  Dies spürt man dadurch, weil man dies nicht immer aufrecht erhalten kann. 1.Korinther 3 : 3, 4.

 

Ich stelle mir also als Person nichts in meinem Innenleben vor, sondern ich  lebe 
psychologisch mit einer unsichtbaren Person. Aber nur so lange, wie ich  "wach" bleibe, d.h. ich psychologisch niemand anderes in mich hineinlasse.
Dieser Effekt wird durchaus bei  totkranken Personen erreicht, die im Begriff scheinen sterben zu müssen :  Alle Konzentration lenkt sich für solche auf das Wesentliche :  Es ist der Allmächtige. Sie  k ö n n e n  ihn plötzlich empfinden.

Dies muß für einen echten Christen auch im täglichen Leben aufrechterhalten werden können.  Dies ist der  Glaube .  Es ist das Empfinden einer geistigen Macht. Dies erreiche ich, indem ich psychologisch  eben keinen Menschen als Autorität  meines Innenlebens zulasse.   Dies ist durchführbar :  Glaube .

 

Dadurch bleibt das tägliche Leben nicht nur normal, sondern durch die Entlastung durch den aktiven Glauben wird das produzierte Gute auch bewußt.

 

Sich selbst verleugnen bedeutet also nicht, seine  eigenen Fähigkeiten, bzw. seine Normal - Menschlichkeit  in den Dienst Gottes zu stellen , statt für sich selbst einzu -setzen. Man stellt in diesem Fall  weiterhin   sich selbst  in den Vordergrund.

 

Gerade   dies  gilt es zu  verleugnen .

 

Nicht  ich  vollbringe für Gott etwas  ( "Vorrechte" ), weil ich   "Fähigkeiten"  habe,  ( "Gaben in Form von Menschen" ), die ich dann einsetze.  Gerade  d i e s  sündige  "Selbst"  gilt es zu verleugnen.  Ich fühle mich so weiterhin mit der Umgebung identisch. Ein Christ fühlt sich aber mit  Christus identisch. Er weiß, daß die Welt in zwei geistige Kräftelager gespalten ist. Er möchte zu der Gottes gehören. Dies ist der Sinn der Sache. Deshalb begreift ein Christ, daß der eigene Zustand im Gegenüber eines Menschen  a l l e i n  in der Empfindung mit dem Christus als sein Diener erfolgt. Besonders, wenn einem solchen  Feindschaft  entgegengebracht wird. Feindschaft entsteht nur durch die geistigen Mächte. Ein Christ möchte seinen guten Zustand jedem Menschen vermitteln.

Da er Gemeinschaft mit Christus hat, strahlt er auch seine Kraft und Substanz wider. Natürlich nur in dem Maße, wie er es hinkriegt.

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 Auf jeden Fall ist das positive nicht die Produktion seiner eigenen Fähigkeiten.

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Dies ist für ihn ein Schutz,

denn die Substanz Gottes ist größer als seine eigene und die des Gegenübers.

 

Er verleugnet sich selbst.

 

Weil ich ein Diener Gottes, oder ein Mitarbeiter Christie  sein will, zieht mich die Kraft des Lösegeldes zu Gott. Ich verleugne mich selbst, weil ich begreife, daß das, was ich tue nur durch  diese  Kraft geschehen kann.

Dadurch hat man - wie bereits erwähnt - nicht  "weltfremd"  abgehoben, sondern man hat die Pflicht, sein eigenes Inneres im täglichen Leben  von  Gott , und nicht von der Umgebung gestalten zu lassen.  Es ist das Recht auf sich selbst.  Erst dann kann ich es zugunsten der Interessen Gottes  "verleugnen".

 

Ich habe mein Empfinden weil ich mit Gott etwas bin,

und nicht, weil ich in der Umgebung "Leistung" gebracht habe.

 

Wenn ich einen Fehler in der Umgebung gemacht habe, so ändert es nichts daran, daß ich mich weiterhin mit Christus empfinde. Gerade deshalb komme ich mit dieser Demut verlangenden Situation zurecht.

Durch die Flucht aus  "Jerusalem"  ( Organisation ) ist ein wahrer Diener Gottes von der  "Reife" - Belastung und der  "Ergebenheits" - Forderung  einer  "Organisation" aus Menschen   b e f r e i t .  Durch diese Befreiung entsteht eine Ordination die   von  Gott   herstammt.

Dies ist der Zustand Gott  "mit ganzer Seele"  zu dienen.  Ich tue es, weil Gott es will, egal ob ich mir das zutraue , weil ich die Durchführungskraft des Lösegeldes und die Partnerschaft Christie spüre. Diese Partnerschaft ist in der Lage Emotion die von Gott entfremdet abzublocken.  Dies ist mit keiner noch so großen    menschlichen Fähigkeit, bzw. Entschlossenheit zu erreichen. Auch in  "Organisation"  nicht. Wenn solche Personen dies schaffen, sind sie  Schafe Christie, oder können es vollens werden.

Der Glaube an den  CHRISTUS  ist es, der die Welt besiegt   HAT :  1.Joh.5 : 1-7.

 

Nicht der Glaube an die  "Gesalbten"  der  WTG  !

 

Auf diese Weise werden treue Christen zu geistigen  "Tempelsteinen", die  - sorg -fältig  und gerade auf Maß gehauen  -  ohne irgendeinen  "Mörtel" sich durch das Lösegeld Christie zum großen Tempel Gottes auf Erden zusammenfügem lassen.
1.Korinther 3 : 8, 9,  16, 17.  Dies ist  - wie bewiesen  - nicht auf Personen mit
Geistgeschöpf - Hoffnung   a l l e i n  anwendbar.  Jesus  :  "Ich habe auch andere Schafe,  auch   diese   muß ich bringen."  Wann ? Gemäß dem von mir erklären Zusammenhang im betreffenden Kapitel  "Die anderen Schafe", in der Zeit des Endes.  Wohin ?  Sie werden  eine  Herde werden unter einem  Hirten. Diese Schafe Christie sind  alle nach den gleichen Gesetzen der Bibel     v o m   C h r i s t u s
geradegehauen und passen aneinander.  Die Liebe zur Rechtschaffenheit und damit   zum Christus treibt sie  rechtschaffen  und  unvoreingenommen 

die  WIRKLICHKEIT

aus der Bibel zu erarbeiten. Da es in der Bibel nur   e i n e   Wahrheit gibt, kommen die, die der  Christus  führt durchaus unabhängig zu dem  gleichen Ergebnis .  Dies erlangen sie aus dem Zusammenhang der Heiligen Schrift.

Nicht Menschen, sondern der Christus entscheidet und bewirkt dies.

Wahre Christen haben ihr  "Haus" auf den  "Felsen" gebaut. Dieser Felsen ist das zuverlässige Lösegeld Christie  :  "Denn sie pflegten aus dem geistigen Felsen zu trinken der ihnen folgte, und dieser Fels bedeutet den Christus." Q = 1.Petr.2 : 4,
Matth. 16 : 18. Durch dieses Lösegeld sind die  "Kleider" der  "großen Volksmenge"
"weiß", Offb.7 : 9,  16 : 15.

Diesen Zustand zu erreichen und zu bewahren ist der  "Kampf des Glaubens".

1.Timotheus 6 : 12.

 

In dieser  "Organisation"  verleugnet man nicht sich selbst. Durch die von ihnen ernannten  menschlichen  "Gaben ( in Form von ) Menschen" verleugnen sie sich nicht selbst,  sondern  den  "Besitzer",    2. Petr. 2 : 1.  Man vertraut nicht auf den Geist, sondern auf seine  e i g e n e n   Fähigkeiten.  WT, 1.1.98, S.24, A.2, 4. Satz.

 

Es ist der Grundstock der  "Pharisäerschulen", in denen  "Älteste" und "Dienstamt-gehilfen", sowie  "Pioniere"  geschult werden.

Sie belasten die übriegen mit ihren Fähigkeiten.

Warum ?

Die Übrigen  sind  "nicht würdig"  für diese Schulung. Was ist mit dessen Motivation, wenn die vorgegebene  "Leistung"  nicht reicht  ? So veranlaßt man, daß Menschen  MENSCHEN  folgen.

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Wer durch die Durchführungskraft des Lösegeldes Christie zum Allmächtigen findet, braucht nicht auf das  "Vorrecht" durch diese Schulungen der  WTG zu gehen 
zu  warten  um Gott   o p t i m a l    dienen zu können.

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Da die  Diener von  "Organisation" auf die Kraft des  "Überrestes"  statt auf den Christus  vertrauen,   brauchen    sie  diese  Schulungen  um ihre  menschlichen 
Fähigkeiten zu verbessern. Die Ergebnisse sind jedoch schwächer, als die der Kraft des Lösegeldes.  Dieses findet aber  nicht  in der  Öffentlichkeit statt !

 

Diese ganze Situation führt zu den selben Spannungsverhältnissen zwischen den  "autoritativen" Dienern von  "Organisation" und den Schafen Christie , wie bei Jesus und den Pharisäern. Sie wünschen den  "Abtrünnigen"  Schlechtes. Ihre geplünderten  Schafe fühlen sich  - aus welchen Gründen auch immer  - veranlaßt  diese zu hassen.

 

Deshalb sagt Jesus :  "Wer mir nachfolgen will, nehme  s e i n e n   Marterpfahl auf,  verleugne sich selbst und folge  m i r   beständig."

 

Christus wurde von seinen  eigenen Leuten angegriffen. Nicht von Außenstehenden

Pilatus  sagte  :  "Ich finde keine   Schuld an ihm." Obwohl es ihm politisch genützt hätte.   So kann man auch heute nichts anderes erwarten.

Dies macht unvollkommenen Menschen sehr viel aus. Deshalb sagt Jesus :  "Schmal und eingeengt ist der Weg der zum Leben führt, und  wenige  werden ihn finden.",
oder  : "Geht ein durch die enge  Türe, denn viele werden hineinzukommen versuchen, werden es aber nicht vermögen." Matth. 7 : 13, 14.  Doch den  echten Schafen  Christie  gibt Gott in  Römer 8 : 31 - 39  die  Zusicherung, daß sie mit dem Christus den  Sieg  erringen werden. Dieser Sieg ist auf innere Rechtschaffen- heit und  den Umbau der eigenen Person gegründet.  "Leistung" und Habsucht führen nicht zum Ziel.  Der schmale Weg des Christus ist mit dem breiten Weg von  "Organisation"
nicht vereinbar.

Dieses Wissen hilft den Schafen Christie auf den  "schmalen Weg".

 

Der  "übelgesinnte Sklave"  "steigt woanders ein". Dort ist es so :

Je mehr man denen die  "Reife" - mäßig  in der  "begrenzten Autorität" "über"  einem stehen  quasi  niggerhaft  "untertan"  ist,  je größer ist die  "Ehre", die man von ihnen erlangt. Genau diese Tätigkeit nennt man  "Ergebenheit".

Es ist keine Ergebenheit dem Allmächtigen gegenüber, sondern unter eine
ORGANISATION .  Diese ist erwiesenermaßen biblisch nicht haltbar.

Sie  "kommen an meiner Statt". Johannes 10 : 8 .

 

Durch die Existenzgemeinschaft mit Christus und Gott habe ich durch die Durchführungskraft des Lösegeldes und der  "Freiheit der Kinder Gottes" sofort   weit bessere Fähigkeiten  als in den Förderschulen der  WTG.  Dies war bei Jesus so und ist auch heute so im Sinne von den  "Gerechten" in Matthäus 13 : 43.

Vorraussetzung ist, daß die Trennung von  "Jerusalem" genauso  vollständig  ist, wie bei Jesus und den Pharisäern. Dies betrifft auch die psychologische Verbindung zu Einzelpersonen.

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Ich habe begriffen, daß Gott durch Christus mir für diesen Weg

alle Sünden verzeiht, und mich dadurch 

 von aller Belastung anderer   befreit  hat.

 Ich kann ihm in  seiner  Stärke dienen.

Dies muß ich mir nur erarbeiten .

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Ich brauche meine Fähigkeiten, d.h.

mein  EGO   nicht .

 

Christus ist so das Haupt des Mannes

 

Dementsprechend rückt ein Mitarbeiter Christie  den Christus und dessen Macht in seinen Reden in den Vordergrund. Da er auf die direkte Kraft Gottes vertraut, ist er von  "Ernennungen"  und  "Vorrechten"  von  "Organisation"  und dessen Kraft  der Gruppe   n i c h t    a b h ä n g i g  !  

 

 

 

 

Doch wieso habe ich manchmal das Gefühl mir geht es   j e t z t   wo ich alles begriffen habe

s c h l e c h t e r

als vorher  ?

 

 

 

Das   WTG  - "Ich"

und das eigene Vorkommen

nach der öffentlichen Distanz zur  WTG .

 

 

Daß es einem nach der öffentlichen Distanz zur  WTG  anfangs schlecht geht,  hat mit dem  WTG - "Ich"  zu tun, welches der Einzelne als   "theokratisch"  in dieser "Organisation"  herangebildet hat.

 

Durch das Lösegeld hat  jeder  Mensch ein Recht auf sich selbst .  Durch den angeblichen   Abhängigkeits - Zwang   von den   "Gesalbten"  der  WTG  in Ver -bindung mit der  "Ältestenvorkehrung" , wodurch ein  Erwachsenen - Kindergarten entsteht, wird dieses Recht dem Einzelnen   wieder  abgesprochen .

 

Dieses  neue  "Ich" in der  "Wahrheit" ist fest mit dieser  Unterordnung verbunden.
In dem Maße, wie man diese Zusammenhänge begriffen hat,  und durchempfindet,  wird einem bewußt, wie dieser religiöse  "Gesalbten" - Status durch dieses  "geistige Paradies"  eine völlig fremdgewebeartige   Wachtturm  -  ICH - Identität  installiert hat. Diese besteht im Grunde genommen aus der Psychose von  Menschen .

Das ureigene   körper - persönliche  "Ich"  wird zu einer gotteslästerlichen von sich zu weisenden  Fremdsubstanz gemacht. Nur durch dieses völlig andere, falsche "Ich", welches nur ein  Wachtturm - "Theokratie" - Empfinden  als  Glauben  zuläßt und das zusätzlich der  "Autorität"  dieser  "Ältesten"  untersteht  ist man ein  "glaubender"   Christ.

Dieses  "Wachtturm - Ich" erscheint  zur  "neuen Persönlichkeit", das überhaupt nichts  mit den Zusammenhängen aus  Römer 6 : 6 und Epheser 4 : 20-24  zu tun hat.   

Auf diese Weise erscheint es  "Widerspenstigen" so, mit der Lösung der Verbindung zur  WTG  "platzt"  auch die Verbindung zu Gott.   Will  man aber wirklich die Verbindung durch den Christus  und seine Durchführungskraft des Lösegeldes  zu Gott,  ist das  Gegenteil der Fall.

 

Die Problematik entsteht aber in jedem Fall dadurch, daß man mit einem FALSCHEN   "Ich"  herumläuft.  Die  "Seele",  bzw. das  "Ich", welches man im Austausch  von der  WTG  als Substanz des Glaubens erlangt,  ist völlig intakt, solange man bedingungslosen Gehorsam leistet.  Denkt man aber  weiter  nach, als erwartet, oder erlaubt, und kommt man so zu  "Ungehorsam", also zur  Distanz , lebt man  innerlich  jedoch  mit dem  Wachtturm - "Ich"  unmerklich  weiter, weil nichts anderes in der bewußten Wahrnehmung  zur Verfügung steht.

Doch  d i e s e s   "Ich"  steht plötzlich energiemäßig nicht mehr zur Verfügung.

Wegen dem Ungehorsam wird dieses  "Ich", das lediglich die Summe des Gesell- schafts - Gruppenempfinden  ist, von dieser Gruppe entzogen. Es ist wie bei einer Aktie, dessen Kurs dadurch fällt, daß die Anleger das Kapital entziehen.

 

Was  passiert  ?

 

Man läuft plötzlich  -  ohne  es zu merken  -  o h n e  die Kraft, bzw. ein  "Ich" durch die Gegend.   Warum ?  Das  wirkliche   "Ich"  ist im Unterbewußtsein noch nicht erwacht :  Es wurde als  Einheit des Unglaubens  aus einem verbannt.

Resultat  :

Obwohl   man   reales  Wissen zusätzlich  erlangt hat,  befindet man sich in

IDENTITÄTS  -  Schierigkeiten !

Die Vernebelungs - Macht  der Zusammenhänge in  "Organisation" hängt wie Pech und Schwefel in einem.

Ursache  dieses Zustandes ist nicht ein mangelnder Segen Gottes, wegen  UNGEHORSAM , sondern der Geist der  WTG , der auf der Suche nach dem Ur - Ich  verhindernd und zerstörend wirkt : 

Ein  "Abtrünniger" hat eine bestimmte Behandlung verdient. Man ist dem angeb -lichen  "treuen und verständigen Sklaven",  der  "Gesalbten" - Organisation Gottes, der angeblich der  "Verbindungsmann"  zu Gott ist, nicht gehorsam.  Also = kein Lohn, d.h. psychologische Lebenskraft.

 

Das  WTG  -  "Ich"   bricht innerlich zusammen.

Es geht einem wider Erwarten  schlecht .

 

Dies ist nur möglich,   weil man mit einem   FALSCHEN   "Ich"  lebt .

Die fehlende, bzw. nicht genügende Kraft des Christus ist die Ursache, daß man    nun in einem  seelischen   "Leer"  - Raum  steht.  Dieser Zustand wird durch das  "geistige Paradies" bewirkt.

 

Wenn man diese Zusammenhänge und ihr Ergebnis nicht analysieren kann, läuft man  -  trotz Wissen  -  in einem sehr schlechten Zustand herum.  Dieser ist also nicht mit der bloßen  Erkenntnis der Zusammenhänge beseitigt.

 

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Das psychologische Ergebnis

und die  AUTORITÄT  des Engels des Lichts
muß beendet werden,

2. Korinther 11 : 12 - 15.

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Die Komunikation mit anderen setzt eine innere Substanz vorraus.  Diese ist in der Regel gleichartig mit anderen.  Wenn nicht , besteht die Möglichkeit der Anpassung über seine Substanz hinaus  verstehen .

 

Doch wieso ist die Situation zum  Gegenüber in diesem Fall  elend und hilflos ?

 

Ein   "Außenstehender"  hat seine Substanz.  Da ein Zeuge Jehovas  in gesellschaftlicher  Isolation lebt und meint er wäre so  "kein Teil der Welt",  hat er  diese  Substanz  nicht.  Sie wird eben gerade durch die  "Ich"  - Psychose der  WTG  ersetzt.  Da sich hier bei einem   "Aussteiger"  nun ein  "Leer" - Raum  befindet, öffnet  sich  diese  Leere bei der Komunikation . Wohlgemerkt : sie wird nicht durch theoretisches  Wissen ausgefüllt !

Da diese  psychologische  Leere  durch  "Obhut",  Hackordnung oder gar psycho- logischen  Ungehorsam, durch  "unwürdig" meist schon  vorher  hergestellt wurde, entstehen   absolute Identitätsprobleme : 

Es ist der Substanz des anderen

nichts entgegen zu setzen .

 

Durch den  "Leer" - Zustand ist nur eine Komunikation im "Idioten" - Bereich möglich.  Sollte dies die  "Strafe" der  WTG  für  "Ungehorsam"  sein ?

Einem solchen ist jede Würde und Autorität über sich selbst genommen.

Obwohl   er  zusätzliches, den Tatsachen entsprechendes Wissen erlangt hat.

Durch harte Arbeit  in Richtung Christus  ist dieser Zustand jedoch nur vorrübergehend

 

Wieso kommt man im Miteinander in diesen Zustand  ?

 

Die Autorität des Gegenübers ergreift vollständig  Besitz  von der  "Leere".  Will ein solcher seine Würde haben, muß er das Resultat der jeweiligen Gesellschaft werden, oder was diese für ihn zuläßt.

Er muß also  "Zeuge Jehovas"  bleiben,   oder ein   völliger   Teil von sogenannten  "Außenstehenden"  werden.

Will er ein  echter Diener Gottes, bzw. Mitarbeiter Christie werden, muß er  b e i d e

Autoritäten  gegen die des  CHRISTUS  ersetzen.  Zielgerichtete  harte Arbeit  in sich selbst  und die befreiende Durchführungskraft des Lösegeldes  schafft dies.

 

Jesus : ". . . doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden." Matthäus 7 : 14.

 

Die  Wurzeln   der entstandenen  "Leere" müssen klar erkannt sein.

Diese Personen und ihre neggative Ausstrahlung  von dem diese Lähmung kommt,  müssen im eigenen Innern  "Nichtexistent"  sein , 2. Korinther 5 : 14 - 17.  Diese  "Abschaltung"  ist mit der Kaft des Lösegeldes zu schaffen. Es ist ein Akt des Glaubens. Man muß sich im Klaren sein, daß  NICHTS  von diesen  zur  "eigenen Welt"  des  Ur - Ichs gehört.

Nichts  von diesen Personen und ihrer psychologischen Kraft darf die Existenz- gemeinschaft mit Christus verdrängen.

Diese  Grundempfinden regeln auch die Zugehörigkeit.

In diesem, sich in Gemeinschaft mit Christus erarbeiteten  inneren  "Raum" entsteht Platz für die Energie  Christie. 

Erst  jetzt, oder in diesem Falle

kann Christus in Gemeinschaft  mit mir  zusammen handeln.

 

Allmählich empfindet man sein  ureigenes  körperlich verbundenes  "Ich". 

Das  Tolle ist  :  Man hat dabei  Gott  garnicht  v e r l o r e n !

 

Mein  "Ich"  kann erst  dann  wirklich  etwas für  GOTT  tun,

wenn ich das Bewußtsein  meiner selbst  vollständig erhalte.

 

Dies geht   nur   OHNE  die Verbindung zur  Organisation der  WTG ,

bzw. die psychologische Verbindung zu

irgendwelchen Einzelpersonen.

 

Man ist ein Diener Gottes auf einer völlig anderen  -  der wirklichen  Basis.

Die  "Seele"  oder das  Ur - Ich  eines solchen bleibt sowohl von dieser Organisation, als auch von Nichtgläubigen  innerlich getrennt.

Dies ist der wirkliche Zustand von  "getrennt von der Welt". Man steht trotz allem mitten im Leben.

 

"Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist."  1.Johannes 5 : 19

Die Schafe Christie

sind aber   "kein Teil der Welt".

Johannes 17 : 14, 16.

Gemäß Johannes 15 gehören sie zu Christus.

 

Mit  "Aha,  jetzt weiß ichs !"  ist es also somit nicht getan. Denn die Dämonen sind in der Lage - und sie tun es  -  daß man an das Gedankliche nicht mehr heran kommt.

Soll man wirklich Nutzen aus der Erkenntnis ziehen, ist  alle Kraft und Konzentra  - tion  nötig  um durch  Umsetzung  der Erfassung  wirklich mit Gott durch Christus  eine persönliche Einheit zu werden . Meine persönliche Erfahrung ist so  :

 

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1.  Geistige Befreiung durch die Erkenntnis biblischer Zusammenhänge.

2.  Der innere Umbau der Persönlichkeit zur Existenzgemeinschaft mit Christus und
     Gott.

3. Das Erlangen des  "Ur" - Ichs

4. Das  daraus erwachsene  Verantwortungsbewußtsein für, von und mit Gott dem
    Allmächtigen

5. Das Empfinden der Gesamtsubstanz  der Bibel als  persönliches  Eigentum und
    Grundlage der eigenen Person.

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Auf diese Weise befindet man sich schließlich völlig unter dem Schutz Christie 1.Johohannes 5 : 18.  Attaken Satans  - in welcher Weise auch immer  -  die eine damit einhergehende gedankliche und gefühlsmäßige Vernebelung bewirken, sind  im Verein mit den eben genannten persönlichen Anstrengungen um mit Gott beisammen zu bleiben,  nur vorrübergenend. Römer 8 : 31 - 39.

 

 

Das  Wachtturm  -  "Ich"  bringt zwar ein völlig anderes Bewußtsein,  aber nicht die biblische   "neue Persönlichkeit" mit Christus zustande,  christliche Gesetze werden nur  "übergestülpt".  So ist es zu erklären, daß Menschen, die von der  "Wahrheit" wieder "los"- kommen, diese "Wahrheit", bzw. Gemeinschaft  mit samt der Religion 

wegwerfen, weil sie von dieser erniedrigenden  BEHERRSCHUNGSGEWALT   wieder   WEG  kommen wollen.

 

Sie verbieten sich so,   SELBST   a l l e i n    zu Gott zu kommen.

 

Dabei kann man erst   ohne  die  Autorität  des  übelgesinnten Sklaven  w i r k l i c h
etwas für Gott tun.

 

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So findet kaum einer zu Gott.

So hat Satan  -  trotz   "Wahrheit"  -  f a s t   alle in der Hand.

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Dies ist so, weil ein falsches  "Ich" - Empfinden  jede eigene Nachforschung sofort   s e l b s t   stoppt, um kein Abtrünniger zu werden und so die Verbindung zu Gott zu verlieren.

Dabei  HABEN  diese sie garnicht !!

 

Das wirkliche  Ur - Ich  empfindet in Verbindung mit der erfaßten Erkenntnis eine Verantwortung für Gott . Deswegen bin ich davon überzeugt, daß solche Menschen alles daransetzen auf dem Weg zu Gott, eine  "neue Schöpfung" mit Christus zu werden .

 

Dadurch wird erreicht, daß der Lebensweg, den Gott  seit Jahrtausenden in der Bibel

bewahrt hat, und der heute durch den Christus  wieder erkennbar wird,

für   a l l e   ZUGÄNGLICH  ist.

Es ist herrlich zu wissen,

aufgrund der klaren biblischen Erkenntnis,  

O H N E  

die erstickende Beherrschungsorganisation  der  WTG

die  wirkliche   "Wahrheit"  besitzen und

zu Gott kommen zu können  -

sein eigener, klarer , selbstständiger Mensch mit Christus zu sein.

 

 

Nun sind die meisten Menschen nicht  "allein"  auf der Welt. Sie stehen in Beziehung zu Familienangehörigen, Freunden  und Arbeitskameraden.  Auch dieses schafft Spannungen im täglichen Leben.

 

 

 

 

Das  Lösegeld

und die Nähe Gottes.

 

 

 

Jeder Mensch wird mit psychologischen Zwängen konfrontiert, für die er die unter schiedlichsten Verantwortlichkeiten hat. Alle haben eins gemeinsam :

Sie lenken von der Verbindung mit Christus ab.

Trotzdem muß man ihnen in der von Gott zugewiesenen Weise nachkommen.

 

Wie schaffe ich diese Balance ?

 

Hier schälen sich vier hauptsächliche Punkte oder Empfindungen heraus  :

 

 

        1.   Gottes  allmächtige  Gegenwart

               bzw. Christus als Mittler und Hirte.

               Er ist immer augenblickliche  Realität als Schutz und Kraft

               Apg. 17 : 27, 28;   Spr. 18 : 10

 

        2.   Das Wort Gottes wird als  persönlicher Besitz oder Vermächtis Gottes  
              empfunden.  Ps. 119 : 105.

 

        3.   Man erkennt die befreiende Situation, daß Gott   a l l e   Sünden 
              rechtschaffenen Menschen, die Gott suchen   vergibt .  Joh. 3 : 16

 

        4.   Alles, was man nicht bewältigt bekommt, kann wegen der Befreiung durch
              Gott, auf ihn geworfen werden.   Ps. 55 : 22.

 

Wenn man diese  vier Punkte der Reihe nach zusammen empfindet, erkennt man, daß die Person die Nähe Gottes  trotz vieler Probleme   erreicht .  Es entsteht eine psychologische Befreiung   aufgrund der Mächte Gottes,  und nicht aufgrund  der menschlichen   Triebe von Abneigung.

 

Es ist die Kombination des direkten Miteinanders mit Gott und den Grundsätzen Gottes  als  eigenen Besitz , verbunden mit dem Bewußtsein der völligen Freiheit von Belastungen  durch Unvollkommenheit und Sorgen .

 

Nichts bleibt übrig, das einen hindern könnte ein Diener Gottes zu sein ! Egal wo

Auch wenn ich eine Familie habe .

Ohne etwas zu vernachlässigen  !

 

Der Allmächtige ist in seiner ganzen Realität durch den Christus direkt neben mir zu spüren,  "als sähe ich den Unsichtbaren"Hebr. 11 : 27. Nur die Tatsache, daß er nichts sagt, macht ihn nicht erkennbar. Er ist für Rechtschaffene kein Feind, sondern ein Beschützer und Hirte.  Dies Bewußtsein verleiht mir die Kraft, alles was ich  gelernt habe auch persönlich zu tun.

 

Alle Empfinden im Innern bekommen dadurch die gottgefällige Struktur. Alles was durch die Umwelt verwirrt worden ist, bekommt durch das persönliche Empfinden des Christus und Gottes im eigenen Sein wieder die richtige Gesamtrichtung. Meine Persönlichkeit als Mitarbeiter Christie und Dieners Gottes bleibt erhalten. Durch diese Existenzgemeinschaft  in Verbindung mit dem persönlichen Eigentum  des Inhalts der Bibel durchströmt die Kraft Gottes die eigene Substanz.

 

Nicht die Kraft der Anerkennung von Menschen .

 

Mit der Kraft Gottes bin ich in der Lage andere dynamisch zu erbauen.

Dies ist die Grundlage für Gemeinschaft.

 

Das Vermögen des Handelns ist nicht mehr die eigene Kraft, sondern durch die Selbstverleugnung bewirkt  die Durchführungskraft des Lösegeldes Christie, daß das eigene Wollen Wirklichkeit wird.

 

Habe ich Vertauen zu Gott, kann kein noch so wichtiger Mensch mein Sein mit Christus verhindern :  Die direkte Verbindung zu Christus, dem Allmächtigen und seinen Gesetzen, bzw.  Zusagen , die jeder Mensch persönlich für sich beanspruchen darf, machen einen Menschen zu  seinem  Diener. Ein solcher hat dynamische Kraft zum Nutzen anderer, ungeachtet ob es jemand gibt, der das will oder nicht will.

Deshalb brauche ich mich nicht wichtig vorzukommen.

 

Nur durch  eigenes  Forschen  in der Bibel wird der Inhalt das persönliche Eigentum.

 

Auftretende Unvollkommenheiten und Schwächen anderer  werden durch das Loskaufsopfer belanglos, denn auch ich bekomme vergeben.  Da wir geradlinig den richtigen Weg gehen wollen, belasten uns die eigenen Fehler im Verhältnis zu Gott nicht, noch können wir dadurch für den Dienst Gottes von  anderen als untauglich oder wertmindernd betrachtet werden. Unsere Kraft kommt vom  Christus , der neben uns ist.

Es sei denn, wir machen uns von Personen abhängig .

 

Nächstenliebe  bewirkt, daß wir unser  eigenes  Fehlverhalten korrigieren. Nur so können wir Gott dem Allmächtigen gefallen.

 

 

Nachdem alles Erkennbare getan wurde, werfen wir alle verbleibenden Sorgen  auf Jehova, 

indem wir uns  n i c h t   m e h r  damit befassen

in dem Bewußtsein, daß  ER  es viel besser kann und weiß .     

 

Es belastet uns dann nicht weiter, sodaß wir uns nicht

 

in nicht endender nagender Sorge

jeglicher Kraft berauben .

 

Nur so kommt Entlastung !

Denn alle Sünden werden vergeben.

 

Da ich alles getan habe, ist es nicht Verantwortungslosigkeit.

 

Dies schafft  - mit der dazugehörigen Konsequenz gegen sich selbst  -  eine dynamische Persönlichkeitsstruktur, die unabhängig von der Beurteilung irgendwelcher Menschen ist. Die Gemeinschaft mit Christus ist zu spüren. Sie ist gegenüber  jedem  Menschen von  auferbauender  Wirkung.

 

Da ein  echter  Christ sich selbst verleugnet  hat, handelt sein  "Sein"  mit der Triebkraft Christie. So bringt ein solcher durch diese Verbindung  "Früchte des Geistes" hervor, Galater 5 : 22, 23. Die Persönlichkeitsstruktur ist von der Last eigener Fehler befreit.

Bei unrechtschaffenen Menschen bewirkt dies Gewissenlosigkeit.

 

Die eigene Leistung ist es, Geist und Herz in den gottgefälligen Zustand zu bringen, damit Gottes Geist durchdringen kann.  Auch diese Arbeit kann nur mit dem Schutz Gottes durch Christus getan werden. Alle Ehre gebührt deshalb ausschließlich dem Allmächtigen.

 

N i e m a n d  ist aufgrund von  "Leistung" etwas besonderes. Mat.7:21-23;Tit.3:4,5

 

Beim Aufarbeiten unserer Probleme und Belastungen erkennen wir was zu lösen ist, und was nicht. Unlösbare Probleme sind solche, bei denen all meine Bemühungen keine Erleichterung bewirken. Da sie also unabwendbar sind, würden sie dauerhaft sämtliche Kraft verschlingen.

 

Diese Hauptbelastungen sind :

 

1.  Entmündigung

2.  Unsittlichkeit

3.  Dünkel  in  jeder  Art.

4.  Streitsucht  -  ob laut oder lautlos

 

Meine Bemühungen würden bei allen diesen Belastungen keine Erleichterung bewirken. Da sie also unabwendbar sind, würden sie  DAUERHAFT   sämtliche
Kraft und Besinnung verschlingen.

 

Ergebnis  :

 

Die Verbindung zum Allmächtigen Gott

v e r s u m  p f t  .

 

Die Erfahrung ist :  Stürzt durch Unvorsicht   e i n s  dieser Belastungen erfolgreich in die Kräfte zu Gott ein, so machen auch  alle anderen  einem wieder etwas aus.

 

Man muß sich entscheiden .

 

Möchte ich den Sumpf unlösbarer Probleme mit mir  herumschleppen,

 

oder

 

die Verbindung zu Christus und Jehova spüren 

und meinen Glauben stark halten  ?

 

Das Volumen   ALLER  dieser Belastungen wird durch  das Empfinden der Gegenwart und  Existenzgemeinschaft mit Christus  als Mittler zu Gott   ERSETZT .   Dies ist möglich, weil nichts  gemischt  wird, und  alle   unlösbaren  Sorgen  auf  Jehova geworfen werden können.

ALLE  Sünden werden vergeben !

So bin ich beim Christus .

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Die Konzentration eines Christen kann so zum eigenen Nutzen und den anderer auf die biblischen Zusammenhänge des christlichen Lebenweges gerichtet werden, statt wirkungslos an unlösbaren Belastungen zu verpuffen.

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Auf diese Weise bin ich in der Lage mein persönliches Umfeld in der richtigen Weise auf mich wirken zu lassen, bzw das Verhältnis zu Gott aufrecht zu erhalten. Dadurch bin ich in der Lage trotz meiner Belastungen  Gottes Gesetze als persönlichen Besitz
anderen zu vermitteln. Kolosser 1 : 12, 13.   Es gibt so nichts, was mich dadurch zurückhalten könnte eine Persönlichkeit zum Nutzen anderer zu haben.

 

Dies gelingt mir, weil ich mit Christus lebe, weil mir  alle  Sünden vergeben werden, Gottes Rat der Bibel mir persönlich gehört und ich alle unlösbaren Sorgen auf den Allmächtigen werfen kann. 

 

 

 

 

 

 

 

Ehe - Trennung wegen Glaubenstreue

 

Heiraten   "Im  Herrn"

 

Jetzt möchte ich mich noch einer Problematik widmen, die entsteht, wenn einem Zeugen Jehovas klar ist, daß  "Organisation" vor Gott nicht existent ist.

 

Die Frage die ich hier behandeln möchte lautet :

Wie ist es nun mit dem Gedanken

"nur im Herrn"zu heiraten,

 wenn man doch von der Überzeugung ausgegangen ist

daß dies bedeutet einen Zeugen Jehovas zu heiraten ?

 

Eine weitere Frage entsteht in diesem Zusammenhang durch die eventuelle Trennung des ungläubigen Ehepartners.

Ist eine solche Trennung eine von Gott gewollte Scheidung der Ehe ?

 

Meine biblischen Recherchen in dieser Sache sind folgende :

 

Beide Fragen hängen zusammen, da ein echter Christ der vom ungläubigen Partner verlassen wurde eventuell wieder im Einklang mit Gott heiraten möchte.

 

Der biblische Zusammenhang führt uns zuerst zur  "Scheidung".

Hier sind es gemäß den Querverweisen der NW - Übersetzung folgende Schriftstellen :

 

Matthäus 5 : 32                  

Matthäus 19 : 9

Markus 7 : 21

Makus 10 : 5 - 12

Johannes 14 : 15;   Apg. 4 : 19;    Apg. 5 : 29

Römer 7 : 3

1.Korinther 7 : 10, 13

Hebräer 13 : 4

Desweiteren ist die Schriftstelle aus Matthäus 10 : 32 - 39 hier in Betracht zu ziehen.

 

In Markus 10 : 5 - 12  zeigt Jesus, daß Gott durch die Ehe die Partner zusammengejocht hat. Sie halten sich also die Treue, weil sie  GOTT  gefallen wollen und wissen, daß der Segen und die Kraft des Lebens in der Ehe aus diesem Segen und diesem Gehorsam kommt.

Gemeinsam  schaffen sie so die Probleme des Lebens.

Alle gezeigten Folgetexte zeigen ebenfalls, daß durch den Bruch dieser Gemeinschaft mit einem anderen Lebenspartner dieser Segen zerstört ist.   Man wird zu einem  Ehebrecher.

 

Jesus zeigt, daß dieses Gesetz auf den mosaischen Anforderungen beruht. Zur Zeit Jesu waren nur diese in Kraft und bis zu seinem Tod der Segen auch nur durch  dieses  Gesetz zu erlangen. Christus zeigt indes, daß mit seinem Erscheinen und der damit verbundenen Einführung der Unterstellung  unter  SEINE  Autorität  ein  "Schwert"  durch die Familie gehen würde.

Man lese unbedingt  Matthäus 10 : 32 - 38. 

Weil man  CHRISTUS  bekennen würde, würde die Familie auseinander gehen. Nicht wegen Befolgen der Gesetze irgendeiner "Organisation".

Dies bedeutet :

Die Treue des einen Ehepartners zu Christus  ( Geistperson )  bewegt den anderen Teil zum Verlassen des Ehebündnisses.

 

Paulus hatte nun  Offenbarungen und Botschaften von Christus bekommen. So auch wie in diesem Fall zu verfahren ist. Nun zeigt Paulus in  1. Korinther 7 : 10 - 16  daß Ehepartner in einer solchen Lage sich aussöhnen sollen. Es zeigt, daß der Ungläubige in keinem Fall überzeugt  werden  muß.  Der Gläubige sollte sich  nicht  vom Ungläubigen trennen, denn er könnte diesen  -  solange Frieden herrscht  -  vieleicht gewinnen. Dies gilt offensichtlich auch, wenn Ärger herrscht.

 

Doch wie ist es andersherum ?

 

Wenn der Ungläubige Partner sich unter allen Umständen trennen will und das Zusammenleben wegen der Treue des anderen zu Christus unmöglich macht ?

In  1. Korinther 7 : 10  zeigt Paulus, daß er in dieser Sache eine neue Anweisung von Jesus Christus bekommen hat. Wie es in einem solchen Fall zu gelten hat zeigt er in  Vers 15 :  Wenn er weg geht mag er weggehen .  Die  NW - Übersetzung sagt hier sogar :  "Ein Bruder oder eine Schwester ist unter solchen Umständen  nicht sklavisch gebunden , sondern Gott hat euch zum Frieden berufen." Fett, kursiv und unterstrichen von mir.

 

Hier zeigt sich, daß die Autorität des Christus  tatsächlich ein  "Schwert"  ist.  Ein Schwert schlägt endgültig auseinander, oder beendet es.

 

Warum wird das Eheverhältnis vor Gott hier  beendet ?

 

GOTT  ist es, der den  Segen  der Ehe gibt. Der ungläubige Ehepartner der Gott ersetzen möchte, kann diesen Segen nicht geben. Er ist es jedoch der den Segen Gottes zerstört. Er läßt ihn nicht aufkommen.

 

Dies ist gemäß dem Zusammenhang ebenfalls ein Bruch der Gemeinschaft.

 

Hier wird der ungläubige Ehepartner, der keinen Frieden hält zum Konkurent Gottes, bzw. der Autorität Christie.  Nicht wegen irgendeiner Eifersucht Gottes, sondern der agressive ungläubige Ehepartner macht das Leben des treuen Christen unmöglich.

Das Ende der Ehe wird ausschließlich durch das Weggehen des ungläubigen  Ehepartners bewirkt .

Der Zweck der Ehe  -  gemeinsame  Stabilität durch die Kräfte Gottes  -  ist nicht durchzuführen. Gott und die Autorität Christie werden verachtet.  Es gibt nur ein  "entweder, oder" für Gemeinsamkeiten.  Entweder Gott, oder nicht. Ein Christ hat sich für Gott, bzw. Christus entschieden. Nur  dieser  Frieden zählt für ihn.

Hier werden die Grundsätze aus  Johannes 14 : 15;  Apg. 4 : 19;  Apg. 5 : 29  anwendbar.  Da der Segen Gottes zerstört wird und  kein  Frieden möglich ist, ist der  Sinn  der Ehe den Gott gegeben hat nicht durchführbar :  Ein friedvolles, geeintes Leben für und mit Gott .  Gott beendet die Ehe indem der Ungläubige  den Gläubigen verläßt =  Schwert.

 

Eine  "Trennung", wie von Paulus in Vers 11 erwogen, würde  hier  kein Ende der psychologischen Bindung und damit auch der Qual bedeuten, sie ist kein Ende der  Seelengemeinschaft. Dies kann jeder bestätigen, der unter solchen Bedingungen  in  "Trennung"  leben muß. Jede Verbindung ist hier gegen Gott und die menschliche Substanz.  Gott  ist aber über  a l l e s  zu lieben. Er möchte, daß ein ihm ergebener Diener die nötige Freiheit und den  Frieden  erhält,  notfalls   allein  das mit Gott zu erreichen, was in der Ehe gemeinsam gegangen wäre.  Dies ist nur mit einer Scheidung möglich.  Sonst wäre es kein  "Schwert".  Doch gerade  DIES  zeigt Jesus in Matthäus 10 ganz deutlich : 

Das  ENDE  kommt  wegen der Treue zu CHRISTUS.

Genau dies bringt Paulus auch in  1. Korinther 7 : 15 zum Ausdruck. So ist es auch in anderen Übersetzungen zu lesen.

"Die Gute Nachricht" - Bibel :  "Wenn aber der ungläubige Teil auf Trennung besteht,  dann gebt ihn frei . In diesem Fall ist der christliche Teil, Mann oder Frau,   nicht an die Ehe gebunden . Gott hat euch zu einem Leben in Frieden berufen."  Unterstreichung von mir.

"Luther" :  "Es ist der Bruder oder die Schwester   nicht gefangen  in solchen Fällen." Unterstreichung von mir.

"Elberfelder" Bibel :  "Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen  nicht gebunden ." Unterstreichung von mir.  Dies wäre aber der Fall, wenn es sich nur um eine "Trennung"  handeln würde.

Weniger wegen der Wiederverheiratungsmöglichkeit, sondern wegen  diesem FRIEDEN  eben, den man nur mit Gott und Gleichgesinnten hat.

 

Dies gilt nur, wenn der  Ungläubige  sich verabschieden will.

 

Solange er nicht will, ist offensichtlich die Lage bei Christus noch nicht entschieden.  Ein Christ hat in solchen Fällen angemessen zugänglich zu sein.

Kommt es nun unter diesen Bedingungen zur Scheidung, so ist der gläubige Partner vor Gott wieder frei , denn die Bindung ist vor Gott beendet.

 

Bis zum Ende des mosaischen Gesetzes beim Tod Christie galt nur der Tod oder Ehebruch als Grund für Scheidung, bzw. Wiederverheiratung. Seid dem Christus nun die Verbindung zu Gott herstellt  ist die Stellung zu Gott - durch die Autorität des Christus dem alle auf dem Weg zu Gott unterstehen  -  zur elementaren Streitfrage geworden, die auch durch die Reaktion des ungläubigen Ehepartners die Ehe beendet, da es sich hier um die Existenz und den Segen mit Gott handelt, der Grundlage der Ehe ist.

 

 

Nun zeigt Paulus in 1. Korinther 7 : 25  daß er keinen Befehl wegen  "Jungfräulichkeit" von Christus habe. Dies zeigt, daß sich niemand neggative Gedanken zu machen braucht, wenn er wieder heiraten möchte. In  Vers 39  zeigt er jedoch, daß dies  "nur im Hern"  geschehen sollte.  2. Korinther 6 : 14  zeigt, daß alles andere  wieder  ein  "ungleiches Joch" sein würde.

Warum ?

Es geht ausschließlich darum  gemeinsam  den Segen  und die Verbindung  Gottes für das Gelingen der Ehe zu erlangen.  Die Problematik des Scheiterns wäre schon vorprogrammiert.

 

 

Was heißt es nun  "im Herrn"  zu heiraten ?

 

Der  "Herr"  ist hier einwandfrei der Christus.

Aus dem gesamten Zusammenhang der Anbetung und dem Weg zu Gott, den ich anhand der Bibel in meiner Website ausführlich beschrieben habe geht hervor, daß man dann  "Im Hern" ist, wenn man  selbst durch entsprechende innere Arbeit  mit Christus  im Innern eine gemeinsame Persönlichkeit erarbeitet hat, dessen Kraft dazu beiträgt, das eigene Sein  mit ihm  aufrecht zu erhalten.

Mein glückliches  "Sein" - Empfinden ist also nicht vom Ehepartner abhängig, sondern schon vorher  mit Christus  vorhanden.

 Nur auf   d i e s e r   Basis ist das Glück des  Miteinanders

 mit einem anderen Menschen 

"im  Herrn".

 

Beim Kennenlernen eines Partners kommt, oder bleibt das Glück  des "Sein" - Empfindens weiterhin ausschließlich   durch oder bei Christus.

Es ändert sich nicht.   Es ist die Grundlage des gemeinsamen seelischen, menschlichen Glücks.

 

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"Im Hern"  zu heiraten bedeutet, daß  beide Ehepartner  VOR  der Eheschließung  -  jeder für sich -  ihr glückliches  "Sein" - Empfinden   d u r c h   d e n   C h r i s t u s   und Gott  erleben.

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Der  Gleichklang  wird  doppelt .

 

Auf diese Weise empfinden beide ein  vereintes   Glück mit Christus und Gott und kommen auf  d i e s e r  Grundlage zur körperlichen, glücklichen Einheit.

Das Glück kommt also nicht aus einer körperlichen Reaktion. Die körperliche Reaktion aus Sympatie kommt so zur Vollendung. Das Glück des Seins mit Gott ist der Rahmen in dem erst das körperliche Glück entsteht. So ist es dann auch mit dem Rest des gemeinsamen Lebens.

Der Ehepartner muß also auf beweisbarer biblischer Grundlage die gleiche Überzeugung haben mit dem auch sein Leben identisch ist.

 

Nun ist solch ein Glück kein Selbstzweck. Dies zeigt Paulus in klarer Weise in  1. Korinther 7 : 29 - 34.  Aus diesen Versen geht klar hervor, das die Gemeinschaft nur glücklich ist und wird, wenn sie auch  für  "den Hern"  im täglichen Leben da ist und nicht sich selbst gefällt.

"Fortan seien die, die Ehefrauen haben, so als ob sie keine hätten", hat also keineswegs mit Vernachlässigung  zu tun, sondern man setzt die durch Christus erlangte gemeinsame Kraft auch für  ihn  ein.  Dadurch erhält sich das gemeinsame Glück.