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PERSÖNLICHER BEISTAND
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Inhalt :
1. Das "ich" - Empfinden im Strome der Gesellschaft, der Zeit und der Familie
2. Satans Denkblockade
3. Das Geheimnis des Seins
4. Die "Normal" - Menschlichkeit
5. Das WTG "Ich" und das eigene Vorkommen nach der öffentlichen Distanz zur
WTG
6. Das Lösegeld und die Nähe Gottes
7. Ehetrennung wegen Glaubenstreue und Heiraten "Im Herrn"
Das "Ich" - Empfinden
im Strome der Gesellschaft
der Zeit
und der Familie
In der WTG wird das "Ich" - Empfinden wie bei Außenstehenden aus der Summe von "Wir" für sich empfunden. Dies wird durch diejenigen gesteuert, die die angeb-liche AUTORITÄT bei den Glaubensbrüdern haben.
Durch diese Organisationsstruktur entstehen jedoch die gleichen Nachteile wie sie sich in der Gesellschaft ohne die Verbindung zu Gott ergeben. Dies ist so, weil die christlichen Grundsätze durch die angemaßte Autorität von Menschen verfärbt sind und auch tatsächlich für den Einzelnen nicht zu Gott führen.
Gemäß der Bibel hat ein Christ jedoch eine Persönlichkeitsstruktur, die einzig und allein der Macht und dem Ergebnis des Lösegeldes und der Existenzgemeinschaft mit Christus entspringt, 1.Kor. 11 : 3.
Wo ist das Verhältnis der Glaubensbrüder der WTG zu Gott ?
Das "Ich" - Empfinden beruht nicht mehr auf der gleichbleibenden hohen Basis des
Lebensweges der Gemeinschaft mit Christus, sondern ist von dem Trent der jeweiligen Gesellschaftszusammensetzung der Ortsversammlung abhängig. Dieser Trent wird von denen gebildet, die das "Haupt" in der "Leitung durch ein Haupt" bezogen auf einen "Ältesten" sind.
Die Produktivität zur Beurteilung dieses "Ichs" basiert auf "Leistung". Diese wird durch die Gesamtheit der psychologischen Substanz derer verursacht, die die Sonderschulungen erhalten haben. Das Ergebnis a l l e r bezüglich des "Ichs" basiert also auf Leistung und Image .
Welchen Stellenwert hat hier die Liebe zur biblisch christlichen Persönlichkeit ?
So treibt das "Ich" - wie bei Außenstehenden - im Strome der Zeit der Menschheit und richtet sich nach der momentanen Psycho - Struktur derjenigen, die die MACHT ( Autorität ) in den Zusammenkünften haben.
Zustände wie bei den "Wahl" - Ältesten .
Unter diesen Umständen hat man keinen richtigen Einfluß auf sein "Ich", weil es sich nach menschlichem Einfluß ausrichtet.
Dieser Zustand wird gerade durch die "Ältesten" -
Vorkehrung erzeugt, da in den Zusammenkünften der WTG auf die praktizierte
Weise nicht nur ein -, sondern
m e h r e r e "Häupter" vorhanden sind und man orientierungslos wird.
Das gravierende ist : Man merkt es kaum !!
Im ersten Jahrhundert war dies anders.
Warum ?
1. waren diese Ältesten aufgrund der Wunderkraft
Gottes in der Lage ihr Amt aus-
zuführen.
2. waren diese Ältesten nicht das "Haupt",
sondern ihre Aufgabe bestand darin,
allen klar zu machen, daß der CHRISTUS das alleinige
Haupt ist.
Doch der heutige Zustand in den Zusammenkünften der WTG ist sowohl für sozial Schwache, als auch für Dominierende tragisch .
Warum ?
Der Mensch bezieht seine Kraft im Allgemeinen aus der Erfahrung des Lebens, auf der Grundlage der Rechtschaffenheit, die ihm die Familie oder Bekannte in der Kindheit und Jugend gegeben haben. So wird Substanz weitervererbt. Es entscheidet über die Höhe in der menschlichen Gesellschaft und den "Erfolg" des Lebens.
Auf dieser psychologischen Basis kann man auch seinen "Erfolg" in der "Organi- sation" aufbauen. Man wird "Erfolg" haben und eventuell "oben" sein.
Doch ist es ein Selbstbetrug .
Dann gibt es Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten durch Rechtschaffenheit und Zusammenhalt in der Familieder Eltern psychologische Kraft zu erlangen.
Solche Personen sind erst dann in der Lage die Lebenskraft und Rechtschaffenheit zu entfachen, wenn sie dies von Personen in ihrer Gegenwart vorgemacht bekommen.
Also erst wenn andere Menschen dies ausstrahlen, sind auch sie in der Lage diese Kraft zu entwickeln. Sie brauchen diese als Vorgabe. So sind solche stets auf andere angewiesen, bzw. vertrauen im ersten Fall auf sich selbst. Solche meinen vieleicht - durch die "Ältesten" - Vorkehrung begünstigt - durch IHRE fleischliche Persön- lichkeit den Christus, bzw. Jehova repräsentieren zu können.
B e i d e Personengruppen werden zusammenbrechen wenn es darauf ankommt, und sie elementar belastet werden.
Warum ?
Sowohl beim sozial Schwachen, als auch beim sozial
Starken kommt die Kraft nicht aus der von Gott befreiten "neuen
Persönlichkeit" mit Christus = Römer 6 : 6 ;
Epheser 4 : 20 - 24. Ihre Persönlichkeit ist nicht die Existenzgemeinschaft mit
Christus und die Durchführungskraft des Lösegeldes. Es ist fleischliche
Leistung.
Man verherrlicht sich selbst und steht dann auch alleine da.
In diesem Fall ist man vollständig von Bezugsgewalt und Suggestion ( begrenzte Autorität ) der "führenden" Personen abhängig, die den stets wandelnden Zeit - geist der Ortsversammlung beeinflussen.
Da durch die "neue Schöpfung" "alte Dinge" vergangen, und "neue Dinge" ins Dasein gekommen sind, steht die "neue Persönlichkeit" der Gemeinschaft mit Christus in völligem Gegensatz zur psychologischen, rein menschlicher Stärke der Diener von "Organisation". Solche sind Schafe Christie , Johannes 10 : 26 - 29.
Diese Persönlichkeit ist nur von den gleichbleibenden Werten der Grundsätze des Lebensweges Gottes abhängig, so wie er in der Bibel steht. Dies ist deswegen, weil ein Schaf Christie keinen Gesetzen einer menschlichen "Organisation" untersteht.
Deswegen ist dies niemals von irgendwelchen MENSCHEN abhängig .
Das "Ich" - Empfinden eines mit der Durchführungskraft des Lösegeldes Christie verbundenen Christen stammt also nicht aus der menschlichen Gesellschaft einer religiösen Organisation .
Wenn jeder wirkliche Christ so vorgeht, erzeugt das Miteinander, oder "Wir" eine stabilisierende Wirkung der kraftvollen biblischen Grundsätze . Da jeder nur dem CHRISTUS untersteht, weil heute die Bibel v o l l s t ä n d i g ist, ist eine "Ältesten" - Vorkehrung völlig überflüssig = Ein echter Christ möchte Christus gefallen. Christus will sowieso keinen, der durch GESETZE ihm treu ist.
So kommen die Gläubigen der Zeugen Jehovas nicht zur Ruhe, da fleischliche, künst- liche, menschliche "Ordnung" Eifersucht und Streit hervorruft : 1.Kor. 1 und 3.
Wie geht es ?
Wer ein Repräsentant des Allmächtigen sein will, muß in
seinem Leib 24 Stunden lang bewußt die Gegenwart Gottes durch den
Mittler Christus in sich tragen :
Johanner 14 : 23 .
Nicht : ICH bin für den Allmächtigen da,
sondern : Der Allmächtige, bzw. sein Mittler Christus ist durch mich da.
E R verleiht durch die Durchführungskraft des
Lösegeldes einem solchen 24 Stunden lang Rechtschaffenheit im Innern
seines Seins. Diese kommt NICHT aus der Anstrengung Gott zu gefallen. Die
unverdiente Güte kann man sich
eben NICHT verdienen . Der Drang zu Gott zu gehören ist allein
ausschlag- gebend. Solange ich "wach" bin ( Offb. 16 : 15 ), kann Satan sie
nicht entfernen : 1.Joh. 5 : 18 .
Diese Kraft habe ich also OHNE Menschen gegenüber Vorleistungen erbringen zu müssen, wie es aus dem Leistungsprinzip der WTG hervorzugehen scheint.
Nicht die Ruhe aufgrund von erbrachter Leistung, sondern die innere Treue zu Gott bewirkt ein erfaßbares Empfindungsverhältnis zu Gott.
Da Christus den "Gesetzesbund" erfüllt hat, besteht keine psychologische Notwendigkeit von Repräsentanten einer religiösen "Organisation" abhängig zu sein.
Wir haben CHRISTUS als Mittler !
Gemäß der Bibel sprechen echte Christen in vertrauter Weise mit ihm.
Sie haben ihr Ur - Ich durch Christus in eigenen Händen.
Es besteht keine empfindungsmäßige Abhängigkeitspflicht MENSCHEN gegenüber
Da bei geringster psychologischer Einwirkung falscher Autorität ( auch innerlich ) die Verbindung zu Christus gefährdet ist, und sich das echte "Ich" - Emfinden wieder vernebelt, ist es also keinesfalls merkwürdig, OHNE Diener von "Organisation" das Verhältnis zum Allmächtigen zu haben.
Dadurch hat man keinesfalls die "Wahrheit", oder die Gunst Gottes verlassen .
Dies ist besonders wichtig zu wissen, da man in dieser Organisation das normal - menschliche religiöse Gefühl mit dem religiösen Empfinden der Gruppe verbunden hat. Dadurch entsteht in Verbindung mit teilweise weitergegebenen biblischem Wissen ein PSEUDO - JEHOVA . In dessen Folge ist es möglich nichtzustehende Autorität auszuüben. Ebenfalls erklärt es die Schwierigkeiten mit dem Erhören von Gebeten.
Das Opfer Jesu Christie l ö s t uns von psychologischer Belastung ( Löse - geld ), ohne daß das Vorhandensein von Dienern von Organisation nötig ist. Deshalb ist die persönliche Verbindung zum Allmächtigen durch die Existenzgemeinschaft mit Christus bei völliger Ausschaltung und Distanz zu Dienern von Organisation Wirklichkeit .
Das echte "Ich" - Empfinden ist kraftvoll mit Christus in Takt .
Satans Denkblokade
Nun kommen wir zu einem weiteren Hindernis, das sich in den Weg eines Christen stellt, der begriffen hat w i e er handeln muß .
Jedes Schaf Christie hat einen gemeinsamen Feind . Dies geht aus Epheser 6 : 12,13 hervor . Gemäß der Übersetzung "Die Gute Nachricht" heißt es dort : "Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister die diese finstere Welt beherrschen. Darum greift zu den Waffen Gottes ! Wenn dann der schlimme Tag kommt, könnt ihr Widerstand leisten, jeden Feind niederkämpfen und siegreich das Feld behaupten."
Es ist also klar, worum es geht : Satan will verhindern, daß der neue Lebensweg zu einem funktionierenden Erfolg wird. Er versucht eine Denkblokade zu errichten .
Du möchtest die Gemeinsamkeit mit Christus in deinem Innern durchempfinden. Du weißt, daß falsche Empfinden bei dir vorhanden sind, die das Verhältnis zum All - mächtigen stören. Sie kommen von deinen Unvollkommenheiten und von deiner Umgebung.
Doch du machst folgende Erfahrung : So sehr du dich auch anstrengst, du bekommst das Empfinden eines Mitarbeiters Christie nicht zusammen.
Dies hat folgende Gründe :
Zum einen liegt es daran, daß die Dämonen eine Blockade aufbauen, die sowohl das Denken, als auch das Empfinden in die richtige Richtung verhindert. Dies wird durch die Menschen verstärkt, die dir in deinem Fortschritt schaden wollen. Diese Blockade bewirkt vieleicht zusätzlich, daß ein aufgewühltes seelisches "Brennen" empfunden wird.
Dies ist zum anderen dadurch möglich,daß die notwendigen richtigen Empfindungen noch nicht entwickelt sind.
Diese Dinge sind wie eine Mauer und lenken jegliches Bemühen konzentriert in belangloses Denken ab. Dies wird meistens nicht bemerkt, da es anscheinend nicht "gefährlich" ist. Dadurch scheint das Ziel zu erreichen unmöglich, da man die Zeit unbewußt gedanklich mit "Unfug" verbringt, obwohl man sich anstrengt.
Die Folge ist, daß man sich abends, oder in
Belastungssituationen völlig leer und ermüdet sieht : Man
empfindet - trotz allem - nur das, was auf einen eindringt.
Es ist meist das Gegenteil von dem, was man als Mitarbeiter Christie wollte.
In dieser Konfrontations - Belastungssituation umgeben sich viele mit der Atmos - phäre von Freunden. Dies hilft vieleicht die Leere zu überbrücken, führt aber nicht zu dem, was man wollte : Eine Persönlichkeit in Gemeinschaft mit Christus.
Es führt statt dessen ebenfalls zur Abhängigkeit von Menschen.
Aus dieser Situation hilft uns der Gedanke, daß Gott eine KRAFT vorgesehen hat, diese Umklammerung loszuwerden : Es ist die Durchführungskraft des Lösegeldes Christie. Dadurch hat Gott für rechtschaffene Menschen eine Ausgangsposition geschaffen, in Zusammenhang mit der starken inneren Hinwendung zu Gott , bzw Christus als Mittler ein anderes "Sein" - Empfinden als sein Diener auch zu erreichen.
Es entsteht folgende Grundempfindung :
Gott WILL daß du das schaffst ! !
Es steht vor mir die Gedanken - Empfindungsblockade . Sie bewirkt, daß ich das, was ich bei mir als falschen Zustand empfinde nicht los werde. So aber kann ich kein Mitarbeiter Christie sein. Dies will ich aber ! Diese Triebkraft packt die Durch - führungskraft des Lösegeldes Christie ins eigene Sein, und ab gehts in Richtung Gottes. Durch die Mauer der Denk - und Empfindungsblockade. Wenn man dies mit der nötigen Ausdauer angeht - selbst wenn es Tage dauert - bilden sich die Empfindungen die als Mitarbeiter Christie nötig sind. So wird Wissen zur Empfindung. Die Gemeinsamkeit mit Christus entsteht.
Eines ist bei der Sache a b s o l u t notwendig :
Keine Gemeinsamkeiten mit dem, was man loswerden möchte !
Im Innern muß der Wille zur absoluten Klarheit vorhanden sein.
Dies ist ein KAMPF !!
Entsprechend ist das Ergebnis.
Dies ist kein Grund zur Beunruhigung. Wenn ich mich Gott nahe , kann ich bei ihm nicht in einem verurteilten Zustand sein .
Bei der entsprechenden Ausdauer komme ich dem Ziel immer näher.
Wir wissen, daß Christus g e g e n w ä r t i g ist. Für j e d e n . Hier erweist sich die Macht oder Kraft des Glaubens von Dingen, die man nicht sieht. Hebr.11 : 1
Glauben ist somit das Empfinden geistiger Mächte. Glauben ist ein Ergebnis. Diese Kraft, oder Glauben bewirkt, daß man die "Welt besiegt h a t ." 1.Joh. 5 : 4.
Das Geheimnis des Seins
Nun kommen wir zu einem weiteren Punkt, der sich hier anschließt.
Um all dies erreichen zu können, muß ich wissen,
wo die "Mitte" des eigenen "Seins" ist.
Durch das Studium der Bibel erkennt man, daß nur Gott und Christus eine Autorität auf das Innenleben eines Menschen haben. Das Zentrum meiner Kraft, meiner Autorität, der Triebkraft des Gehorsams, der Ausgangspunkt zwischenmenschlicher Beziehungen, liegt bei erwachsenen Menschen nicht bei den Eltern, oder der Familie, auch nicht bei der "Versammlung", bzw. "Ältesten" der "Organisation".
Ein Christ hat das Zentrum seines Seins bei
Jehova und seinem Sohn.
Nur dann habe ich in meinem Leben echten Seelenfrieden .
Dadurch kann durch eine Konfrontation NIE ein seelischer Verlust
in meinem Innern entstehen.
Auch wird dadurch ein zwingender innerer Druck durch
Menschen vermieden, denn die Autorität, der zentrale Angelpunkt des
Gehorsams und der Zugehörigkeit
- und damit auch der Quell des psychologischen Lebens sind nicht die Glieder
der Familie, oder "Autoritäts" - Personen in der "Versammlung", sondern
ausschließlich
JHVH und sein Sohn.
So können sich Eltern niemals einbilden, sie wären im Recht, wegen der familiären Empfindungen der Kinder, oder Bruderschaftsempfindungen Druck auf sie auszuüben, in der Weise, daß seelische "Befreiung" erst bei Gehorsam gegenüber Menschen kommt. Es sei denn, die Kinder wären minderjähring.
Ein Glaubensbruder ist in jedem Fall nicht minderjährig. Selbst dann nicht, wenn es sich bei der psychologisch, hierarchischischen Druck durch ein Amt ausübenden Person um einen "Ältesten" handelt.
Von Christus kommt jedoch unüberwindliche Eigenstabilität. Es ist die Aufgabe eines jeden Einzelnen, diese in sich a u f r e c h t zu erhalten.
Dadurch enttarnt sich das Umfeld von selbst .
Durch genaues Wissen der biblischen Zusammenhänge zeigt es sich, wer zu Christus gehört.
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Das Festhalten an der Kraft des Lösegeldes gibt dem Mann
die persönliche Freiheit
anderen gegenüber, und die Autorität über sich selbst in der Anbetung .
Diese kann dadurch keiner mit Intellekt durchbrechen.
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Gerade dadurch gerät man bei "Organisation" in den
Verdacht eines "Abtrünnigen":
Das Festhalten an der Autorität Christie wirkt dadurch für sie
absolut belastend.
Doch es ist FREIHEIT für die,
die dem CHRISTUS angehören !
H I E R ist das Zentrum des Seins ! !
Die dadurch entstehenden Spannungen führen auf Dauer zu
einer Entscheidung.
In der Familie, oder der "Versammlung". So zeigt sich, wer wirklich
zu Christus, und damit zum Allmächtigen gehört.
Für Christen die wirklich zu Gott und damit zum eigenen Sein wollen, bleibt der Weg dahin o f f e n, weil er von C h r i s t u s abhängig ist, und nicht von irgendwelchen Menschen oder "Organisation". Römer 8 . 32, 34, 35, 37.
Diese menschlichen Kräfte sind ausschließlich nur mit der Durchführungskraft des Lösegeldes Christie abzublocken, was mit der zugesagten Hilfe Jehovas und der eigenen Anstrengung auch gelingt. Die Richtung der Aufmerksamkeit im eigenen Innenleben ist völlig auf den Christus als Mittler gerichtet. Da die Durchführungs- kraft des Lösegeldes dadurch erhalten bleibt, werden alle Belastungen dadurch aussortiert.
Würde man ins Schwanken geraten, erlischt sofort die Kraft die vom Christus kommt. Dies ist so, weil die Kraft Satans sofort nachrückt . Hier gibt es kein Erbarmen. Jakobus 1 : 6 - 8. Dies zeigt eindeutig das Beispiel des Petrus. Solange er die Kraft des Glaubens hatte, konnte er beim Sturm auf dem See von Genezareth auf dem Wasser laufen. Doch sackte er sofort ein, als sie weg war.
Gerade weil der Christus das Haupt des Mannes ist, hat der Mann seine Autorität in seiner Familie und über sich selbst zu Gott. Der Mann ist Haupt, weil Gleichberechti- gung nicht zu Frieden führt, der Mann aber für den gesamten Frieden in seiner Familie verantwortlich ist. So haben auch alle Familienangehörige ihre Autorität über sich selbst. Sie gehorchen dem Vater, weil sie Christus gehorchen wollen.
Ist ein Mensch, der von anderen bei Gott vertreten wird, weil er angeblich keine "Reife" hat, und sich nur deswegen als "Zeuge Jehovas" bei anderen vorkommt, weil er von "Hirten" beschützt wird, wirklich ein CHRIST ?
Eigentlich ist ein solcher GARNICHTS !
Habe ich jedoch durch die biblischen Zusammenhänge begriffen, daß alles vom Christus kommt, und ungeachtet von "Leistung" Entlastung erfolgt, weil ich zu Christus und mit IHM leben möchte, geschieht folgendes :
"Dürfen" und "Wollen" ergeben
eine Triebkraft des Handelns :
Ich darf direkt mit Jehova, bzw. Christus
eine Einheit bilden.
Ja, ich soll es sogar .
Diese Kraft kommt daher nicht durch Anerkennung oder Ernennung von Menschen durch "Organisation".
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Erst die G a r a n t i e der persönlichen Gemeinschaft
mit Jehova durch CHRISTUS
setzt die Substanz eines Dieners Christie
und die Durchführungskraft des Lösegeldes frei.
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Ungeachtet von "Einsatz", "Reife", "Ergebenheit" und Fähigkeiten .
Alle andere Kraft kommt entweder von Menschen oder von Satan.
Das Loskaufsopfer besagt kurz und bündig :
Die Chance liegt nicht darin, viel zu können, sondern überhaupt
mit Christus zu wollen .
Wenn ich will, k a n n ich .
Was ich kann r e i c h t , um in innerem Frieden ein
persönliches Verhältnis zum Allmächtigen zu haben.
Dies ist ein so befreiender und beflügelnder Gedanke, daß er alles an "Qualitäts-Belastung für eine Rangordnung zur Rettung der Seele durch "Organisation" überwinden läßt.
Das "sich getrieben fühlen" durch den persönlichen Predigtdienstbericht um angeblich zu Gott zu gelangen, ist ein Verstoß gegen das Loskaufsopfer, denn dies besagt :
Was ich in Ruhe und Selbstachtung KANN,
das reicht !
Alles was ich tue entstammt aus meiner eigenen Initiative .
Es gibt wegen meiner Unvollkommenheit oder Fehler überhaupt keine U n s i c h e r h e i t was meine Zukunft oder die Gunst Gottes betrifft !!
Dies muß man sich in Herz und Geist "auf der Zunge zergehen lassen", wenn man ein Zeuge Jehovas ist, oder war. Kein noch so fetter Pharisäer kann sich dort mit psychologischer Überlegenheit durch ein Amt dazwischen drängen, indem er "Priester Gottes" spielt.
In jedem Falle.
Es besteht kein Problem die Gunst Gottes n i c h t schaffen zu können,
denn was ich kann tue ich,
und was ich tun muß kann ich .
In jedem Falle.
Ist das nicht eine ENTLASTUNG ?
Meine Initiative stammt aus der Verbindung die ich zu Christus habe.
Wenn ich den Zustand der "neuen Schöpfung", "neue Geburt", oder "aus Gott geboren", d.h. die Existenzgemeinschaft mit Christus erreicht habe, macht die Durch-führungskraft des Lösegeldes jeden s o f o r t und dauerhaft dynamisch - egal, was an "Leistung" dabei herauskommt !
Dies ist nur durch und mit dem unsichtbaren, gegenwärtigen Christus gemeinsam durchführbar. Bleibt man nicht "wach", geht diese Verbindung verloren.
Doch dies ist das Ziel eines jeden echten Dieners Gottes,
bzw. Schafs Christie. Auf
IHM gründen sich alle seine Aktivitäten. Unzulänglichkeiten werden durch das
Loskaufsopfer verziehen .
G ar a n t i e r t .
Ist das nicht großartig !
Dies ist das Geheimnis des Seins .
NIEMANDEM bin ich dabei Rechenschaft schuldig. Außer in bestimmten Fällen den Familienangehörigen.
Wenn ich tue was ich kann, bin ich in Gottes Augen 100 % ig ein Diener Gottes.
Was soll ich ?
Eine Existenzgemeinschaft mit Christus bilden. Erst dieser Glaube treibt zu Taten, die Gott gefallen. Wie Menschen mich beurteilen ist völlig gegenstandslos.
Ich kann mich höchstens selbst entwerten .
Dies ist der Gesichtspunkt des Miteinanders.
Nur Gott und Christus allein sind in der Lage den Einzelnen zu beurteilen.
Jeder aufrichtige Mensch hat das Recht, ja seine Pflicht seine "Seele" - sein persönliches Innenleben, sein "Ich" -
durch das Lösegeld
BEI SICH
aufrecht zu erhalten .
Nur wenn man sich persönlich "hat", u n d die Energie Gottes spürt, kann man sich für Gott "selbstverleugnen", indem die Kraft Gottes, statt die eigene in einem wirkt. Entsprechend sind auch die Werke.
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Mit dieser Verbindung ist es erst möglich auf
Dauer Menschen gegenüber in
sittlicher Lauterkeit, d.h. in einer in sich gefestigten gefühlsmäßigen
Substanz ,
anderen zum Nutzen gegenüber zu treten, obwohl man Begierde
oder Provokation
ausgesetzt ist.
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Es besteht die Schwierigkeit dies dauerhaft aufrecht zu erhalten. Deshalb kommt man oftmals "zu spät". Es gibt immer Personen, die dies regoros ausspielen und diesen neggativen Zustand in den man kommen kann, dauerhaft aufrecht halten wollen. Bei diesen Personen spielen Cleverness und mitunter auch okulte Kräfte eine Rolle.
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Der starke Glaube eines echten Christen, d.h. das Mitleben mit C h r i s t u s und der konsequente Wille, das nur dies mit der Durchführungskraft des Lösegeldes in einem ist, schafft den Sieg.
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Nicht die Organisations - Kräfte der "leitenden
Körperschaft". Selbst wenn sich dies eingebildet wird.
Man darf sich allerdings nicht rechts und links kümmern.
Gottes Wille ist es, daß jeder sofort ein direktes, persönliches Verhältnis durch den Christus zu ihm bekommt und empfindet, wenn er die Zusammenhänge mit Christus in der Bibel kennengelernt und erfaßt hat, o h n e sich durch einen Wust von Leuten durchzuarbeiten um "würdig" zu sein. Dies war beim Eunuchen des Philippus so ; ebenfalls beim Gefängnisaufseher mit Paulus.
Deshalb ist es möglich die Geistigkeit Gottes auszustrahlen, wenn man die Zusammenhänge begriffen und in seinem Innern für sich allein Klarheit geschaffen hat.
Solange ich von Menschen a b h ä n g i g bin,
komme ich nicht zur Existenzgemeinschaft mit Christus.
Dies betrifft auch Einzelpersonen.
Doch zu Chritus komme ich nur ganz allein.
Christus ist ja auch für mich persönlich gestorben . ER hilft mir . Johannes 10:11
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Das Ziel ist es deshalb nur mit Christus zu empfinden und sein inneres Volumen nicht vom Zusammenspiel mit Menschen abhängig zu machen. Hier geht der neggative Kraftweg durchaus von anderen zu mir . Doch :
Der Allmächtige und sein Christus
ist der Mittelpunkt des Seins.
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In dem Maße wie ich es geschafft habe mich von der Belastung durch Menschen loszureißen kann ich die Geistigkeit Christie und des Allmächtigen, bzw. die Durchführungskraft des Lösegeldes vollständig empfinden und ausstrahlen.Dies ist besonders bei Familienangehörigen schwierig. Doch in dem Maße wie ich dies geschafft habe, kann ich die Befreiung, das Volumen und die Stabilität Gottes weitergeben.
Bin ich schon länger ein Zeuge Jehovas gewesen und jetzt in der Existenzgemein- schaft mit Christus verbunden, bzw. auf dem Wege dort hin, habe ich JETZT alle Begeisterung wegen "Wahrheit" , die ich früher in "Organisation" hatte,
dort wo sie hingehört :
Beim CHRISTUS und dem Allmächtigen
In SEINER Gemeinschaft wird die ganze Fülle des Seins und der Kraftbeziehung des Lösegeldes empfunden. Dies gilt es als alleinige Rettung im Innern zu bewahren. Matthäus 13 : 43.
Ein Diener Christie spürt so die Botschaft der Bibel und die Erkenntnis der Zusammenhänge als persönliche Substanz. Er spürt die persönliche Verbindung zu Gott und Christus. Da die so entstandene Ordination vom Allmächtigen
und nicht von "Organisation" übertragen ist, ist jeder Diener Christie ein selbstständiger Repräsentant Gottes. Gemäß Johannes 10 : 27 - 29 ist er ein Schaf Christie. Er untersteht ausschließlich CHRISTUS als Hirten. Johanner 10 : 9 - 11.
Selbst in der Familie empfindet ein echter Christ zuerst CHRISTUS, auf dieser Basis dann den Ehepartner. Egal ob dieser sich auch Christus unterstellt oder nicht.
So liebe ich Gott über alles. Jeder andere Friede entspricht nicht den Tatsachen des Universums.
Dies ist möglich, weil er das Geheimnis des Seins kennt.
Diese unumstößliche Gewißheit, verursacht durch die gemeinsame Substanz mit Christus und dem Allmächtigen erhebt weit über das Machtgebaren von Menschen, weil diese herrliche Freiheit ( Röm.8 : 21 ) der Entlastung von der Sünde durch das Lösegeld und den "neuen Bund" entspringt.
Daher erreicht man diese Höhe mit Gott trotz eigener Fehler und Schwächen, auf denen die "Organisation" herrumzureiten scheint.
Die gegenseitige Hilfe derer, die eine Existenzgemeinschaft mit Christus haben, bzw. auf dem Weg dort hin sind, führt auf gleicher Stufe mit der Hilfe Gottes zur persönlichen Freiheit mit Christus.
Ich bin auf dem Weg zu Gott von keinem Menschen a b h ä n g i g .
Auch nicht vom Ehepartner .
Die Gemeinschaft mit Christus und Gott ist durch den Willen
des Allmächtigen
rechtskräftig richtig.
Der Allmächtige hat die Schafe Christie ( Joh. 10 : 27 - 29 ) von jeglicher Organisa- tion und psychologischer Unterwürfigkeit und Abhängigkeit von Menschen freige-macht, damit sie ihm in der Existenzgemeinschaft mit Christus dienen. Dadurch sind und bleiben sie
selbstständig .
DIESE Selbstständigkeit ist stabile Grundlage für Einheit .
Es besteht aus der Vergangenheit bezüglich einer
Zugehörigkeit zu einer religiösen Organisation kein Zwiespalt, denn solche
haben aus der Bibel erkannt, daß Gott heute nur durch
Christus handelt. Die Möglichkeit des Verstehens der Zusammen-hänge der
Bibel gehören, bzw. kommen vom Christus. Egal welche
Organisation
Teile davon bereits veröffentlicht hat.
Diese "Speise" ist Christie Eigentum .
1.Petrus 2 : 5, 9
Diesen befreiten Zustand kann man nicht mit Nicht - Glaubenden im täglichen Leben normal-menschlich teilen, da sie ihn nicht haben.
Er läßt sich so nicht aufrechterhalten . Er versickert, bzw. löst sich wieder auf.
Was ist der Sinn des Erreichten ?
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Nur in der Gemeinschaft mit Christus kann ich anderen nutzen. Diese Gemeinschaft läßt sich nicht vermischen, da auch andere d i e s e n Zustand erreichen müssen um Gott zu gefallen.
Man ist also mit der Freiheit und der Kraft Christie im Innern erfüllt. Die daraus resultierende Freude führt also nicht zur seelischen Verbindung zu Mitmenschen, sondern die Verbindung zu diesen besteht aus der daraus resultierenden Ordination mit Christus. Man wird sein Mitarbeiter und ist dadurch "kein Teil der Welt". Da mein Inneres mit Christus gefüllt ist - und bleibt - kann ich mich anderen völlig normal gegenüber bewegen. Ich weiß wer ich bin, und wohin ich gehöre. Es bleibt keine Verunsicherung wegen einer Sekte, oder eines Menschen. So lebe ich mit Christus . Die Zusammenhänge der Bibel, auf das sich mein Inneres stützt, sind
mein persönlicher Besitz .
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Meine persönliche Erfahrung ist :
In diesem Grundempfinden wickelt sich das ganze Leben eines Schafes Christie mit anderen ab. Dies muß jeder SELBST nachvollziehen.
Es sei denn, man läßt im Unterbewußtsein die Kräfte der Sekte, oder anderer Personen wieder in sich einsickern.
Wenn ein Christ die Existenzgemeinschaft mit Christus und dessen Durchführungs- kraft aufrechterhält, entsteht keine Feindschaft, sondern man weiß wer man ist.
Da die Gemeinschaft mit Christus die "Freiheit der Kinder Gottes" ( Römer 8 : 21 ) auslöst, vermittelt man diese starke Lebenskraft der Erfüllung mit Christus und dem Allmächtigen, wenn immer möglich weiter. Allein durch das, was man in sich trägt.
Dies ist wegen der Unvollkommenheit ein ständiger Kampf.
Dies Bewußtsein ist nur möglich, wegen der Klarheit, daß
Gott heute gemäß der Bibel NICHT mit einer "Organisation" handelt. Der
"Christus" kann für jeden
völlig frei und ungebunden an Menschen,
weitergegeben werden.
Dies ist das, was rechtschaffene Menschen WIRKLICH anspricht :
Sie b l e i b e n selbstständige Menschen.
Sie sind dadurch wirklich mit GOTT verbunden.
Der "Christus" ist kein "Gesetzesbund". Dieses klare Bewußtsein befreit von der falschen Autorität einer religiösen "Organisation". Es verbindet tatsächlich mit Christus. "Reife" ist gegenstandslos für einen echten Christen.
Diese innere freudige Stabilität, die offensichtlich nicht aus der Gemeinschaft der Mitmenschen stammt, übt einen Sog gegenüber rechtschaffenen Menschen aus. Es macht einen Mitarbeiter Christie positiv umgänglich, ohne sich in die "angenehmen" Seiten weltlichen Lebens , oder die Aroganz der "Erkenntnis" von Dienern von "Organisation" hineinziehen zu lassen.
Jedoch jeder noch so kleine "Restschaden" wegen dem Unterwürfigkeitsstatus der Gläubigen bei Jehovas Zeugen verursacht eine Möglichkeit dieser falschen Autorität die Kraft zu geben, diesen positiven Zustand mit Christus zu verhindern, bzw. zu erschweren. Außerdem erlaubt es so unrechtschaffenen Personen in den selben Keil zu stoßen. Dadurch wird bei einem selbst das Gefühl verursacht "zwischen zwei Stühlen zu sitzen" : Der Halt den man hatte wird in einem solchen Fall wegsugg- estiert. So wird die positive Umgänglichkeit verhindert. Die Umgänglichkeit die dann entsteht verursacht Auflösung. Dies ist sofort zu erfassen !
Durch die so bei einem echten Christen entstehende harte Arbeit an sich selbst kann der Eindruck einer Agression entstehen, statt der positiven Umgänglichkeit. Dies schafft durchaus Verwirrung im Umfeld. Doch gibt es hier keine tatsächliche Unklarheit bei sich selbst . Es ist der harte Kampf des Glaubens die richtigen Dimensionen aufrecht zu erhalten.
Mit "Versagen" gegenüber Gott hat dies n i c h t s zu tun.
Dadurch, daß man den Weg zu Gott über den Christus durch die Zusammenhänge der Bibel erkennt und gehen möchte, IST man bei Gott "würdig", denn ER zieht die Personen zu sich. Die vieleicht falsche Wahrnehmung der eigenen inneren Arbeit durch das Umfeld darf einen nicht irritieren.
"Rechts" und "Links" darf einen nicht kümmern.
CHRISTUS ist der Hirte.
Für einen selbst und im Zusammenspiel mit mir auch für andere
.
Die harte Arbeit an sich selbst ist ja etwas positives .
Die Zusammenhänge des Geheimnisses des Seins zeigen uns folgendes :
Es ist wichtig sein persönliches "Sein" - Empfinden zu erarbeiten.
Dieses entsteht NUR im Zusammenhang mit CHRISTUS .
In welchem Zusammenhang steht hier
Die Normal - Menschlichkeit
Wieso kann ich nicht Gott dadurch vertreten, daß ich bereits ein guter Mensch bin und dadurch ebenfalls mein eigenes "Sein" - Empfinden besitze ?
Der Mensch hat sich von Gott entfernt. Die Jahrtausende zeigen, daß er degeneriert ist. Sein Körper ist nicht fähig, von sich aus etwas göttliches zu tun. Die "Normal - Menschlichkeit" hat eigentlich wenig mit der echten Göttlichkeit zu tun. Selbst wenn ich durch die Bibel Gott kennenlerne, bleibt mein Körper - mein "Ich selbst"- unvollkommen. Die Normal - Menschlichkeit zieht mich von Gott weg . Ich begreife, daß alles, was ich aus eigener Kraft tue, nur mich selbst verherrlicht, und mich auf die Normal - Menschlichkeit derer zurückzieht, die Gott nicht kennen - gelernt haben, oder nicht wollen. Christus sagt deshalb folgendes :
"Wenn jemand mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf, und folge mir b e s t ä n d i g ." Markus 8 : 34 .
Mein Ur - Ich braucht also eine helfende Kraft . Es muß sich a n d e r s empfinden, und t r o t z d e m "sich selbst" bleiben .
Dies geht nur direkt mit Christus .
Gerade durch den Kampf den ein echter Christ führen muß um seine Zugehörigkeit zu Christus für sich und andere unter Beweis zu stellen, zeigt es sich, daß die eigene durchaus rechtschaffene Kraft nicht in der Lage ist etwas außerhalb der mensch - lichen Lebensweise zu vollbringen.
Diese Stärke des Einzelnen kommt also durch das
psychologische Miteinander
mit Christus. Darauf will sich die Seele eines Christen auch
konzentrieren.
Es kann im eigenen "Sein - Empfinden"
nicht mit anderen Personen gemischt werden .
Erst durch DIESES "Sein" - Empfinden kann ich z.B.
meinem Ehepartner die richtigen Empfindungen erweisen.
Doch :
Der Christus muß a l l e i n empfunden werden !
Sonst kommt die Persönlichkeit mit Christus nicht zustande .
Diese Notwendigkeit vergißt man aber leicht.
Wenn ich dies aber schaffe, bin ich von den psychologischen Zwängen Nicht - Glaubender befreit : Ich habe also durch die "Verleugnung" meiner Normal - Menschlichkeit mein tatsächliches gottgegebenes "Ich".
Mein "Ich" empfindet sich anders und trotzdem - oder
gerade jetzt - bin ich
"Ich selbst".
Ich habe mich zusammen mit Christus.
Er ist durch das Lösegeld mein Mittler zu Gott
Ich "verleugne mich selbst und folge Christus nach.
Dafür brauche ich k e i n e n Menschen.
Ich bin dadurch in keiner Weise psychisch "abgehoben". Der Christus beherrscht das ganze Weltall. Alles ist hier solide und nach elementaren Gesetzen. So auch hier.
Da so ein Christ im eigenen Innern mit niemandem
als dem Allmächtigen und dem Christus empfindet, strahlt er so die Kraft
und Substanz Gottes aus. Dies ist so, weil seine eigene Persönlichkeit
durch den Mittler Christus EIN TEIL mit Gott werden kann. Wäre der
Mensch vollkommen, brauchte er den Christus dafür nicht.
Ein solcher ist "aus Gott geboren" 1.Johannes 3 : 9. Bitte nachlesen.
Dadurch wird man kein "Heiliger" im hergebrachten Sinne.
Gott hat die Durchführung des täglichen Lebens möglich gemacht. In
seinem Empfinden ist sie auch wie sonst durchführbar. Ich weiß nun nur,
zu wem ich gehöre.
Dies e m p f i n d e ich auch.
Ich bin mir bewußt Gott mit DIESER Kraft zu vertreten. Es ist nicht meine eigene. Meine Normal - Menschlichkeit würde dies verhindern. Dies spürt man dadurch, weil man dies nicht immer aufrecht erhalten kann. 1.Korinther 3 : 3, 4.
Ich stelle mir also als Person nichts in meinem Innenleben
vor, sondern ich lebe
psychologisch mit einer unsichtbaren Person. Aber nur so lange, wie ich
"wach" bleibe, d.h. ich psychologisch niemand anderes in mich hineinlasse.
Dieser Effekt wird durchaus bei totkranken Personen erreicht, die im Begriff
scheinen sterben zu müssen : Alle Konzentration lenkt sich für solche
auf das Wesentliche : Es ist der Allmächtige. Sie k ö n n e n
ihn plötzlich empfinden.
Dies muß für einen echten Christen auch im täglichen Leben aufrechterhalten werden können. Dies ist der Glaube . Es ist das Empfinden einer geistigen Macht. Dies erreiche ich, indem ich psychologisch eben keinen Menschen als Autorität meines Innenlebens zulasse. Dies ist durchführbar : Glaube .
Dadurch bleibt das tägliche Leben nicht nur normal, sondern durch die Entlastung durch den aktiven Glauben wird das produzierte Gute auch bewußt.
Sich selbst verleugnen bedeutet also nicht, seine eigenen Fähigkeiten, bzw. seine Normal - Menschlichkeit in den Dienst Gottes zu stellen , statt für sich selbst einzu -setzen. Man stellt in diesem Fall weiterhin sich selbst in den Vordergrund.
Gerade dies gilt es zu verleugnen .
Nicht ich vollbringe für Gott etwas ( "Vorrechte" ), weil ich "Fähigkeiten" habe, ( "Gaben in Form von Menschen" ), die ich dann einsetze. Gerade d i e s sündige "Selbst" gilt es zu verleugnen. Ich fühle mich so weiterhin mit der Umgebung identisch. Ein Christ fühlt sich aber mit Christus identisch. Er weiß, daß die Welt in zwei geistige Kräftelager gespalten ist. Er möchte zu der Gottes gehören. Dies ist der Sinn der Sache. Deshalb begreift ein Christ, daß der eigene Zustand im Gegenüber eines Menschen a l l e i n in der Empfindung mit dem Christus als sein Diener erfolgt. Besonders, wenn einem solchen Feindschaft entgegengebracht wird. Feindschaft entsteht nur durch die geistigen Mächte. Ein Christ möchte seinen guten Zustand jedem Menschen vermitteln.
Da er Gemeinschaft mit Christus hat, strahlt er auch seine Kraft und Substanz wider. Natürlich nur in dem Maße, wie er es hinkriegt.
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Auf jeden Fall ist das positive nicht die Produktion seiner eigenen Fähigkeiten.
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Dies ist für ihn ein Schutz,
denn die Substanz Gottes ist größer als seine eigene und die des Gegenübers.
Er verleugnet sich selbst.
Weil ich ein Diener Gottes, oder ein Mitarbeiter Christie sein will, zieht mich die Kraft des Lösegeldes zu Gott. Ich verleugne mich selbst, weil ich begreife, daß das, was ich tue nur durch diese Kraft geschehen kann.
Dadurch hat man - wie bereits erwähnt - nicht "weltfremd" abgehoben, sondern man hat die Pflicht, sein eigenes Inneres im täglichen Leben von Gott , und nicht von der Umgebung gestalten zu lassen. Es ist das Recht auf sich selbst. Erst dann kann ich es zugunsten der Interessen Gottes "verleugnen".
Ich habe mein Empfinden weil ich mit Gott etwas bin,
und nicht, weil ich in der Umgebung "Leistung" gebracht habe.
Wenn ich einen Fehler in der Umgebung gemacht habe, so ändert es nichts daran, daß ich mich weiterhin mit Christus empfinde. Gerade deshalb komme ich mit dieser Demut verlangenden Situation zurecht.
Durch die Flucht aus "Jerusalem" ( Organisation ) ist ein wahrer Diener Gottes von der "Reife" - Belastung und der "Ergebenheits" - Forderung einer "Organisation" aus Menschen b e f r e i t . Durch diese Befreiung entsteht eine Ordination die von Gott herstammt.
Dies ist der Zustand Gott "mit ganzer Seele" zu dienen. Ich tue es, weil Gott es will, egal ob ich mir das zutraue , weil ich die Durchführungskraft des Lösegeldes und die Partnerschaft Christie spüre. Diese Partnerschaft ist in der Lage Emotion die von Gott entfremdet abzublocken. Dies ist mit keiner noch so großen menschlichen Fähigkeit, bzw. Entschlossenheit zu erreichen. Auch in "Organisation" nicht. Wenn solche Personen dies schaffen, sind sie Schafe Christie, oder können es vollens werden.
Der Glaube an den CHRISTUS ist es, der die Welt besiegt HAT : 1.Joh.5 : 1-7.
Nicht der Glaube an die "Gesalbten" der WTG !
Auf diese Weise werden treue Christen zu geistigen
"Tempelsteinen", die - sorg -fältig und gerade auf Maß gehauen - ohne
irgendeinen "Mörtel" sich durch das Lösegeld Christie zum großen Tempel Gottes
auf Erden zusammenfügem lassen.
1.Korinther 3 : 8, 9, 16, 17. Dies ist - wie bewiesen - nicht auf
Personen mit
Geistgeschöpf - Hoffnung a l l e i n anwendbar. Jesus : "Ich habe
auch andere Schafe, auch diese muß ich bringen." Wann ?
Gemäß dem von mir erklären Zusammenhang im betreffenden Kapitel "Die anderen
Schafe", in der Zeit des Endes. Wohin ? Sie werden eine Herde werden
unter einem Hirten. Diese Schafe Christie sind alle nach den gleichen
Gesetzen der Bibel v o m C h r i s t u s
geradegehauen und passen aneinander. Die Liebe zur Rechtschaffenheit und
damit zum Christus treibt sie rechtschaffen und unvoreingenommen
die WIRKLICHKEIT
aus der Bibel zu erarbeiten. Da es in der Bibel nur e i n e Wahrheit gibt, kommen die, die der Christus führt durchaus unabhängig zu dem gleichen Ergebnis . Dies erlangen sie aus dem Zusammenhang der Heiligen Schrift.
Nicht Menschen, sondern der Christus entscheidet und bewirkt dies.
Wahre Christen haben ihr "Haus" auf den "Felsen" gebaut.
Dieser Felsen ist das zuverlässige Lösegeld Christie : "Denn sie
pflegten aus dem geistigen Felsen zu trinken der ihnen folgte, und dieser Fels
bedeutet den Christus." Q = 1.Petr.2 : 4,
Matth. 16 : 18. Durch dieses Lösegeld sind die "Kleider" der "großen
Volksmenge"
"weiß", Offb.7 : 9, 16 : 15.
Diesen Zustand zu erreichen und zu bewahren ist der "Kampf des Glaubens".
1.Timotheus 6 : 12.
In dieser "Organisation" verleugnet man nicht sich selbst. Durch die von ihnen ernannten menschlichen "Gaben ( in Form von ) Menschen" verleugnen sie sich nicht selbst, sondern den "Besitzer", 2. Petr. 2 : 1. Man vertraut nicht auf den Geist, sondern auf seine e i g e n e n Fähigkeiten. WT, 1.1.98, S.24, A.2, 4. Satz.
Es ist der Grundstock der "Pharisäerschulen", in denen "Älteste" und "Dienstamt-gehilfen", sowie "Pioniere" geschult werden.
Sie belasten die übriegen mit ihren Fähigkeiten.
Warum ?
Die Übrigen sind "nicht würdig" für diese Schulung. Was ist mit dessen Motivation, wenn die vorgegebene "Leistung" nicht reicht ? So veranlaßt man, daß Menschen MENSCHEN folgen.
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Wer durch die Durchführungskraft des Lösegeldes Christie
zum Allmächtigen findet, braucht nicht auf das "Vorrecht" durch diese
Schulungen der WTG zu gehen
zu warten , um Gott o p t i m a l
dienen zu können.
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Da die Diener von "Organisation" auf die Kraft des
"Überrestes" statt auf den Christus vertrauen, brauchen sie
diese Schulungen um ihre menschlichen
Fähigkeiten zu verbessern. Die Ergebnisse sind jedoch schwächer, als die der
Kraft des Lösegeldes. Dieses findet aber nicht in der Öffentlichkeit
statt !
Diese ganze Situation führt zu den selben Spannungsverhältnissen zwischen den "autoritativen" Dienern von "Organisation" und den Schafen Christie , wie bei Jesus und den Pharisäern. Sie wünschen den "Abtrünnigen" Schlechtes. Ihre geplünderten Schafe fühlen sich - aus welchen Gründen auch immer - veranlaßt diese zu hassen.
Deshalb sagt Jesus : "Wer mir nachfolgen will, nehme s e i n e n Marterpfahl auf, verleugne sich selbst und folge m i r beständig."
Christus wurde von seinen eigenen Leuten angegriffen. Nicht von Außenstehenden
Pilatus sagte : "Ich finde keine Schuld an ihm." Obwohl es ihm politisch genützt hätte. So kann man auch heute nichts anderes erwarten.
Dies macht unvollkommenen Menschen sehr viel aus. Deshalb
sagt Jesus : "Schmal und eingeengt ist der Weg der zum Leben führt, und
wenige werden ihn finden.",
oder : "Geht ein durch die enge Türe, denn viele werden
hineinzukommen versuchen, werden es aber nicht vermögen." Matth. 7 : 13, 14.
Doch den echten Schafen Christie gibt Gott in Römer 8 : 31 - 39
die Zusicherung, daß sie mit dem Christus den Sieg erringen
werden. Dieser Sieg ist auf innere Rechtschaffen- heit und den Umbau der
eigenen Person gegründet. "Leistung" und Habsucht führen nicht zum Ziel. Der
schmale Weg des Christus ist mit dem breiten Weg von "Organisation"
nicht vereinbar.
Dieses Wissen hilft den Schafen Christie auf den "schmalen Weg".
Der "übelgesinnte Sklave" "steigt woanders ein". Dort ist es so :
Je mehr man denen die "Reife" - mäßig in der "begrenzten Autorität" "über" einem stehen quasi niggerhaft "untertan" ist, je größer ist die "Ehre", die man von ihnen erlangt. Genau diese Tätigkeit nennt man "Ergebenheit".
Es ist keine Ergebenheit dem Allmächtigen gegenüber,
sondern unter eine
ORGANISATION . Diese ist erwiesenermaßen biblisch nicht haltbar.
Sie "kommen an meiner Statt". Johannes 10 : 8 .
Durch die Existenzgemeinschaft mit Christus und Gott habe ich durch die Durchführungskraft des Lösegeldes und der "Freiheit der Kinder Gottes" sofort weit bessere Fähigkeiten als in den Förderschulen der WTG. Dies war bei Jesus so und ist auch heute so im Sinne von den "Gerechten" in Matthäus 13 : 43.
Vorraussetzung ist, daß die Trennung von "Jerusalem" genauso vollständig ist, wie bei Jesus und den Pharisäern. Dies betrifft auch die psychologische Verbindung zu Einzelpersonen.
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Ich habe begriffen, daß Gott durch Christus mir für diesen Weg
alle Sünden verzeiht, und mich dadurch
von aller Belastung anderer befreit hat.
Ich kann ihm in seiner Stärke dienen.
Dies muß ich mir nur erarbeiten .
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Ich brauche meine Fähigkeiten, d.h.
mein EGO nicht .
Christus ist so das Haupt des Mannes
Dementsprechend rückt ein Mitarbeiter Christie den Christus und dessen Macht in seinen Reden in den Vordergrund. Da er auf die direkte Kraft Gottes vertraut, ist er von "Ernennungen" und "Vorrechten" von "Organisation" und dessen Kraft der Gruppe n i c h t a b h ä n g i g !
Doch wieso habe ich manchmal das Gefühl mir geht es j e t z t wo ich alles begriffen habe
s c h l e c h t e r
als vorher ?
Das WTG - "Ich"
und das eigene Vorkommen
nach der öffentlichen Distanz zur WTG .
Daß es einem nach der öffentlichen Distanz zur WTG anfangs schlecht geht, hat mit dem WTG - "Ich" zu tun, welches der Einzelne als "theokratisch" in dieser "Organisation" herangebildet hat.
Durch das Lösegeld hat jeder Mensch ein Recht auf sich selbst . Durch den angeblichen Abhängigkeits - Zwang von den "Gesalbten" der WTG in Ver -bindung mit der "Ältestenvorkehrung" , wodurch ein Erwachsenen - Kindergarten entsteht, wird dieses Recht dem Einzelnen wieder abgesprochen .
Dieses neue "Ich" in der "Wahrheit" ist fest mit dieser
Unterordnung verbunden.
In dem Maße, wie man diese Zusammenhänge begriffen hat, und durchempfindet,
wird einem bewußt, wie dieser religiöse "Gesalbten" - Status durch dieses
"geistige Paradies" eine völlig fremdgewebeartige Wachtturm - ICH -
Identität installiert hat. Diese besteht im Grunde genommen aus der
Psychose von Menschen .
Das ureigene körper - persönliche "Ich" wird zu einer gotteslästerlichen von sich zu weisenden Fremdsubstanz gemacht. Nur durch dieses völlig andere, falsche "Ich", welches nur ein Wachtturm - "Theokratie" - Empfinden als Glauben zuläßt und das zusätzlich der "Autorität" dieser "Ältesten" untersteht ist man ein "glaubender" Christ.
Dieses "Wachtturm - Ich" erscheint zur "neuen Persönlichkeit", das überhaupt nichts mit den Zusammenhängen aus Römer 6 : 6 und Epheser 4 : 20-24 zu tun hat.
Auf diese Weise erscheint es "Widerspenstigen" so, mit der Lösung der Verbindung zur WTG "platzt" auch die Verbindung zu Gott. Will man aber wirklich die Verbindung durch den Christus und seine Durchführungskraft des Lösegeldes zu Gott, ist das Gegenteil der Fall.
Die Problematik entsteht aber in jedem Fall dadurch, daß man mit einem FALSCHEN "Ich" herumläuft. Die "Seele", bzw. das "Ich", welches man im Austausch von der WTG als Substanz des Glaubens erlangt, ist völlig intakt, solange man bedingungslosen Gehorsam leistet. Denkt man aber weiter nach, als erwartet, oder erlaubt, und kommt man so zu "Ungehorsam", also zur Distanz , lebt man innerlich jedoch mit dem Wachtturm - "Ich" unmerklich weiter, weil nichts anderes in der bewußten Wahrnehmung zur Verfügung steht.
Doch d i e s e s "Ich" steht plötzlich energiemäßig nicht mehr zur Verfügung.
Wegen dem Ungehorsam wird dieses "Ich", das lediglich die Summe des Gesell- schafts - Gruppenempfinden ist, von dieser Gruppe entzogen. Es ist wie bei einer Aktie, dessen Kurs dadurch fällt, daß die Anleger das Kapital entziehen.
Was passiert ?
Man läuft plötzlich - ohne es zu merken - o h n e die Kraft, bzw. ein "Ich" durch die Gegend. Warum ? Das wirkliche "Ich" ist im Unterbewußtsein noch nicht erwacht : Es wurde als Einheit des Unglaubens aus einem verbannt.
Resultat :
Obwohl man reales Wissen zusätzlich erlangt hat, befindet man sich in
IDENTITÄTS - Schierigkeiten !
Die Vernebelungs - Macht der Zusammenhänge in "Organisation" hängt wie Pech und Schwefel in einem.
Ursache dieses Zustandes ist nicht ein mangelnder Segen Gottes, wegen UNGEHORSAM , sondern der Geist der WTG , der auf der Suche nach dem Ur - Ich verhindernd und zerstörend wirkt :
Ein "Abtrünniger" hat eine bestimmte Behandlung verdient. Man ist dem angeb -lichen "treuen und verständigen Sklaven", der "Gesalbten" - Organisation Gottes, der angeblich der "Verbindungsmann" zu Gott ist, nicht gehorsam. Also = kein Lohn, d.h. psychologische Lebenskraft.
Das WTG - "Ich" bricht innerlich zusammen.
Es geht einem wider Erwarten schlecht .
Dies ist nur möglich, weil man mit einem FALSCHEN "Ich" lebt .
Die fehlende, bzw. nicht genügende Kraft des Christus ist die Ursache, daß man nun in einem seelischen "Leer" - Raum steht. Dieser Zustand wird durch das "geistige Paradies" bewirkt.
Wenn man diese Zusammenhänge und ihr Ergebnis nicht analysieren kann, läuft man - trotz Wissen - in einem sehr schlechten Zustand herum. Dieser ist also nicht mit der bloßen Erkenntnis der Zusammenhänge beseitigt.
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Das psychologische Ergebnis
und die
AUTORITÄT des Engels des Lichts
muß beendet werden,
2. Korinther 11 : 12 - 15.
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Die Komunikation mit anderen setzt eine innere Substanz vorraus. Diese ist in der Regel gleichartig mit anderen. Wenn nicht , besteht die Möglichkeit der Anpassung über seine Substanz hinaus : verstehen .
Doch wieso ist die Situation zum Gegenüber in diesem Fall elend und hilflos ?
Ein "Außenstehender" hat seine Substanz. Da ein Zeuge Jehovas in gesellschaftlicher Isolation lebt und meint er wäre so "kein Teil der Welt", hat er diese Substanz nicht. Sie wird eben gerade durch die "Ich" - Psychose der WTG ersetzt. Da sich hier bei einem "Aussteiger" nun ein "Leer" - Raum befindet, öffnet sich diese Leere bei der Komunikation . Wohlgemerkt : sie wird nicht durch theoretisches Wissen ausgefüllt !
Da diese psychologische Leere durch "Obhut", Hackordnung oder gar psycho- logischen Ungehorsam, durch "unwürdig" meist schon vorher hergestellt wurde, entstehen absolute Identitätsprobleme :
Es ist der Substanz des anderen
nichts entgegen zu setzen .
Durch den "Leer" - Zustand ist nur eine Komunikation im "Idioten" - Bereich möglich. Sollte dies die "Strafe" der WTG für "Ungehorsam" sein ?
Einem solchen ist jede Würde und Autorität über sich selbst genommen.
Obwohl er zusätzliches, den Tatsachen entsprechendes Wissen erlangt hat.
Durch harte Arbeit in Richtung Christus ist dieser Zustand jedoch nur vorrübergehend
Wieso kommt man im Miteinander in diesen Zustand ?
Die Autorität des Gegenübers ergreift vollständig Besitz von der "Leere". Will ein solcher seine Würde haben, muß er das Resultat der jeweiligen Gesellschaft werden, oder was diese für ihn zuläßt.
Er muß also "Zeuge Jehovas" bleiben, oder ein völliger Teil von sogenannten "Außenstehenden" werden.
Will er ein echter Diener Gottes, bzw. Mitarbeiter Christie werden, muß er b e i d e
Autoritäten gegen die des CHRISTUS ersetzen. Zielgerichtete harte Arbeit in sich selbst und die befreiende Durchführungskraft des Lösegeldes schafft dies.
Jesus : ". . . doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden." Matthäus 7 : 14.
Die Wurzeln der entstandenen "Leere" müssen klar erkannt sein.
Diese Personen und ihre neggative Ausstrahlung von dem diese Lähmung kommt, müssen im eigenen Innern "Nichtexistent" sein , 2. Korinther 5 : 14 - 17. Diese "Abschaltung" ist mit der Kaft des Lösegeldes zu schaffen. Es ist ein Akt des Glaubens. Man muß sich im Klaren sein, daß NICHTS von diesen zur "eigenen Welt" des Ur - Ichs gehört.
Nichts von diesen Personen und ihrer psychologischen Kraft darf die Existenz- gemeinschaft mit Christus verdrängen.
Diese Grundempfinden regeln auch die Zugehörigkeit.
In diesem, sich in Gemeinschaft mit Christus erarbeiteten inneren "Raum" entsteht Platz für die Energie Christie.
Erst jetzt, oder in diesem Falle
kann Christus in Gemeinschaft mit mir zusammen handeln.
Allmählich empfindet man sein ureigenes körperlich verbundenes "Ich".
Das Tolle ist : Man hat dabei Gott garnicht v e r l o r e n !
Mein "Ich" kann erst dann wirklich etwas für GOTT tun,
wenn ich das Bewußtsein meiner selbst vollständig erhalte.
Dies geht nur OHNE die Verbindung zur Organisation der WTG ,
bzw. die psychologische Verbindung zu
irgendwelchen Einzelpersonen.
Man ist ein Diener Gottes auf einer völlig anderen - der wirklichen Basis.
Die "Seele" oder das Ur - Ich eines solchen bleibt sowohl von dieser Organisation, als auch von Nichtgläubigen innerlich getrennt.
Dies ist der wirkliche Zustand von "getrennt von der Welt". Man steht trotz allem mitten im Leben.
"Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist." 1.Johannes 5 : 19
Die Schafe Christie
sind aber "kein Teil der Welt".
Johannes 17 : 14, 16.
Gemäß Johannes 15 gehören sie zu Christus.
Mit "Aha, jetzt weiß ichs !" ist es also somit nicht getan. Denn die Dämonen sind in der Lage - und sie tun es - daß man an das Gedankliche nicht mehr heran kommt.
Soll man wirklich Nutzen aus der Erkenntnis ziehen, ist alle Kraft und Konzentra - tion nötig um durch Umsetzung der Erfassung wirklich mit Gott durch Christus eine persönliche Einheit zu werden . Meine persönliche Erfahrung ist so :
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1. Geistige Befreiung durch die Erkenntnis biblischer Zusammenhänge.
2. Der innere Umbau der Persönlichkeit zur
Existenzgemeinschaft mit Christus und
Gott.
3. Das Erlangen des "Ur" - Ichs
4. Das daraus erwachsene Verantwortungsbewußtsein
für, von und mit Gott dem
Allmächtigen
5. Das Empfinden der Gesamtsubstanz der Bibel als
persönliches Eigentum und
Grundlage der eigenen Person.
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Auf diese Weise befindet man sich schließlich völlig unter dem Schutz Christie 1.Johohannes 5 : 18. Attaken Satans - in welcher Weise auch immer - die eine damit einhergehende gedankliche und gefühlsmäßige Vernebelung bewirken, sind im Verein mit den eben genannten persönlichen Anstrengungen um mit Gott beisammen zu bleiben, nur vorrübergenend. Römer 8 : 31 - 39.
Das Wachtturm - "Ich" bringt zwar ein völlig anderes Bewußtsein, aber nicht die biblische "neue Persönlichkeit" mit Christus zustande, christliche Gesetze werden nur "übergestülpt". So ist es zu erklären, daß Menschen, die von der "Wahrheit" wieder "los"- kommen, diese "Wahrheit", bzw. Gemeinschaft mit samt der Religion
wegwerfen, weil sie von dieser erniedrigenden BEHERRSCHUNGSGEWALT wieder WEG kommen wollen.
Sie verbieten sich so, SELBST a l l e i n zu Gott zu kommen.
Dabei kann man erst ohne die Autorität des
übelgesinnten Sklaven w i r k l i c h
etwas für Gott tun.
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So findet kaum einer zu Gott.
So hat Satan - trotz "Wahrheit" - f a s t alle in der Hand.
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Dies ist so, weil ein falsches "Ich" - Empfinden jede eigene Nachforschung sofort s e l b s t stoppt, um kein Abtrünniger zu werden und so die Verbindung zu Gott zu verlieren.
Dabei HABEN diese sie garnicht !!
Das wirkliche Ur - Ich empfindet in Verbindung mit der erfaßten Erkenntnis eine Verantwortung für Gott . Deswegen bin ich davon überzeugt, daß solche Menschen alles daransetzen auf dem Weg zu Gott, eine "neue Schöpfung" mit Christus zu werden .
Dadurch wird erreicht, daß der Lebensweg, den Gott seit Jahrtausenden in der Bibel
bewahrt hat, und der heute durch den Christus wieder erkennbar wird,
für a l l e ZUGÄNGLICH ist.
Es ist herrlich zu wissen,
aufgrund der klaren biblischen Erkenntnis,
O H N E
die erstickende Beherrschungsorganisation der WTG
die wirkliche "Wahrheit" besitzen und
zu Gott kommen zu können -
sein eigener, klarer , selbstständiger Mensch mit Christus zu sein.
Nun sind die meisten Menschen nicht "allein" auf der Welt. Sie stehen in Beziehung zu Familienangehörigen, Freunden und Arbeitskameraden. Auch dieses schafft Spannungen im täglichen Leben.
Das Lösegeld
und die Nähe Gottes.
Jeder Mensch wird mit psychologischen Zwängen konfrontiert, für die er die unter schiedlichsten Verantwortlichkeiten hat. Alle haben eins gemeinsam :
Sie lenken von der Verbindung mit Christus ab.
Trotzdem muß man ihnen in der von Gott zugewiesenen Weise nachkommen.
Wie schaffe ich diese Balance ?
Hier schälen sich vier hauptsächliche Punkte oder Empfindungen heraus :
1. Gottes allmächtige Gegenwart
bzw. Christus als Mittler und Hirte.
Er ist immer augenblickliche Realität als Schutz und Kraft
Apg. 17 : 27, 28; Spr. 18 : 10
2. Das Wort Gottes wird als
persönlicher Besitz oder Vermächtis Gottes
empfunden. Ps. 119 : 105.
3. Man erkennt die befreiende Situation,
daß Gott a l l e Sünden
rechtschaffenen Menschen, die Gott suchen vergibt . Joh.
3 : 16
4. Alles, was man nicht bewältigt
bekommt, kann wegen der Befreiung durch
Gott, auf ihn geworfen werden. Ps. 55 : 22.
Wenn man diese vier Punkte der Reihe nach zusammen empfindet, erkennt man, daß die Person die Nähe Gottes trotz vieler Probleme erreicht . Es entsteht eine psychologische Befreiung aufgrund der Mächte Gottes, und nicht aufgrund der menschlichen Triebe von Abneigung.
Es ist die Kombination des direkten Miteinanders mit Gott und den Grundsätzen Gottes als eigenen Besitz , verbunden mit dem Bewußtsein der völligen Freiheit von Belastungen durch Unvollkommenheit und Sorgen .
Nichts bleibt übrig, das einen hindern könnte ein Diener Gottes zu sein ! Egal wo
Auch wenn ich eine Familie habe .
Ohne etwas zu vernachlässigen !
Der Allmächtige ist in seiner ganzen Realität durch den Christus direkt neben mir zu spüren, "als sähe ich den Unsichtbaren"Hebr. 11 : 27. Nur die Tatsache, daß er nichts sagt, macht ihn nicht erkennbar. Er ist für Rechtschaffene kein Feind, sondern ein Beschützer und Hirte. Dies Bewußtsein verleiht mir die Kraft, alles was ich gelernt habe auch persönlich zu tun.
Alle Empfinden im Innern bekommen dadurch die gottgefällige Struktur. Alles was durch die Umwelt verwirrt worden ist, bekommt durch das persönliche Empfinden des Christus und Gottes im eigenen Sein wieder die richtige Gesamtrichtung. Meine Persönlichkeit als Mitarbeiter Christie und Dieners Gottes bleibt erhalten. Durch diese Existenzgemeinschaft in Verbindung mit dem persönlichen Eigentum des Inhalts der Bibel durchströmt die Kraft Gottes die eigene Substanz.
Nicht die Kraft der Anerkennung von Menschen .
Mit der Kraft Gottes bin ich in der Lage andere dynamisch zu erbauen.
Dies ist die Grundlage für Gemeinschaft.
Das Vermögen des Handelns ist nicht mehr die eigene Kraft, sondern durch die Selbstverleugnung bewirkt die Durchführungskraft des Lösegeldes Christie, daß das eigene Wollen Wirklichkeit wird.
Habe ich Vertauen zu Gott, kann kein noch so wichtiger Mensch mein Sein mit Christus verhindern : Die direkte Verbindung zu Christus, dem Allmächtigen und seinen Gesetzen, bzw. Zusagen , die jeder Mensch persönlich für sich beanspruchen darf, machen einen Menschen zu seinem Diener. Ein solcher hat dynamische Kraft zum Nutzen anderer, ungeachtet ob es jemand gibt, der das will oder nicht will.
Deshalb brauche ich mich nicht wichtig vorzukommen.
Nur durch eigenes Forschen in der Bibel wird der Inhalt das persönliche Eigentum.
Auftretende Unvollkommenheiten und Schwächen anderer werden durch das Loskaufsopfer belanglos, denn auch ich bekomme vergeben. Da wir geradlinig den richtigen Weg gehen wollen, belasten uns die eigenen Fehler im Verhältnis zu Gott nicht, noch können wir dadurch für den Dienst Gottes von anderen als untauglich oder wertmindernd betrachtet werden. Unsere Kraft kommt vom Christus , der neben uns ist.
Es sei denn, wir machen uns von Personen abhängig .
Nächstenliebe bewirkt, daß wir unser eigenes Fehlverhalten korrigieren. Nur so können wir Gott dem Allmächtigen gefallen.
Nachdem alles Erkennbare getan wurde, werfen wir alle verbleibenden Sorgen auf Jehova,
indem wir uns n i c h t m e h r damit befassen
in dem Bewußtsein, daß ER es viel besser kann und weiß .
Es belastet uns dann nicht weiter, sodaß wir uns nicht
in nicht endender nagender Sorge
jeglicher Kraft berauben .
Nur so kommt Entlastung !
Denn alle Sünden werden vergeben.
Da ich alles getan habe, ist es nicht Verantwortungslosigkeit.
Dies schafft - mit der dazugehörigen Konsequenz gegen sich selbst - eine dynamische Persönlichkeitsstruktur, die unabhängig von der Beurteilung irgendwelcher Menschen ist. Die Gemeinschaft mit Christus ist zu spüren. Sie ist gegenüber jedem Menschen von auferbauender Wirkung.
Da ein echter Christ sich selbst verleugnet hat, handelt sein "Sein" mit der Triebkraft Christie. So bringt ein solcher durch diese Verbindung "Früchte des Geistes" hervor, Galater 5 : 22, 23. Die Persönlichkeitsstruktur ist von der Last eigener Fehler befreit.
Bei unrechtschaffenen Menschen bewirkt dies Gewissenlosigkeit.
Die eigene Leistung ist es, Geist und Herz in den gottgefälligen Zustand zu bringen, damit Gottes Geist durchdringen kann. Auch diese Arbeit kann nur mit dem Schutz Gottes durch Christus getan werden. Alle Ehre gebührt deshalb ausschließlich dem Allmächtigen.
N i e m a n d ist aufgrund von "Leistung" etwas besonderes. Mat.7:21-23;Tit.3:4,5
Beim Aufarbeiten unserer Probleme und Belastungen erkennen wir was zu lösen ist, und was nicht. Unlösbare Probleme sind solche, bei denen all meine Bemühungen keine Erleichterung bewirken. Da sie also unabwendbar sind, würden sie dauerhaft sämtliche Kraft verschlingen.
Diese Hauptbelastungen sind :
1. Entmündigung
2. Unsittlichkeit
3. Dünkel in jeder Art.
4. Streitsucht - ob laut oder lautlos
Meine Bemühungen würden bei allen diesen Belastungen keine
Erleichterung bewirken. Da sie also unabwendbar sind, würden sie DAUERHAFT
sämtliche
Kraft und Besinnung verschlingen.
Ergebnis :
Die Verbindung zum Allmächtigen Gott
v e r s u m p f t .
Die Erfahrung ist : Stürzt durch Unvorsicht e i n s dieser Belastungen erfolgreich in die Kräfte zu Gott ein, so machen auch alle anderen einem wieder etwas aus.
Man muß sich entscheiden .
Möchte ich den Sumpf unlösbarer Probleme mit mir herumschleppen,
oder
die Verbindung zu Christus und Jehova spüren
und meinen Glauben stark halten ?
Das Volumen ALLER dieser Belastungen wird durch das Empfinden der Gegenwart und Existenzgemeinschaft mit Christus als Mittler zu Gott ERSETZT . Dies ist möglich, weil nichts gemischt wird, und alle unlösbaren Sorgen auf Jehova geworfen werden können.
ALLE Sünden werden vergeben !
So bin ich beim Christus .
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Die Konzentration eines Christen kann so zum eigenen Nutzen und den anderer auf die biblischen Zusammenhänge des christlichen Lebenweges gerichtet werden, statt wirkungslos an unlösbaren Belastungen zu verpuffen.
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Auf diese Weise bin ich in der Lage mein persönliches
Umfeld in der richtigen Weise auf mich wirken zu lassen, bzw das Verhältnis zu
Gott aufrecht zu erhalten. Dadurch bin ich in der Lage trotz meiner Belastungen
Gottes Gesetze als persönlichen Besitz
anderen zu vermitteln. Kolosser 1 : 12, 13. Es gibt so nichts, was mich
dadurch zurückhalten könnte eine Persönlichkeit zum Nutzen anderer zu haben.
Dies gelingt mir, weil ich mit Christus lebe, weil mir alle Sünden vergeben werden, Gottes Rat der Bibel mir persönlich gehört und ich alle unlösbaren Sorgen auf den Allmächtigen werfen kann.
Ehe - Trennung wegen Glaubenstreue
Heiraten "Im Herrn"
Jetzt möchte ich mich noch einer Problematik widmen, die entsteht, wenn einem Zeugen Jehovas klar ist, daß "Organisation" vor Gott nicht existent ist.
Die Frage die ich hier behandeln möchte lautet :
Wie ist es nun mit dem Gedanken
"nur im Herrn"zu heiraten,
wenn man doch von der Überzeugung ausgegangen ist
daß dies bedeutet einen Zeugen Jehovas zu heiraten ?
Eine weitere Frage entsteht in diesem Zusammenhang durch die eventuelle Trennung des ungläubigen Ehepartners.
Ist eine solche Trennung eine von Gott gewollte Scheidung der Ehe ?
Meine biblischen Recherchen in dieser Sache sind folgende :
Beide Fragen hängen zusammen, da ein echter Christ der vom ungläubigen Partner verlassen wurde eventuell wieder im Einklang mit Gott heiraten möchte.
Der biblische Zusammenhang führt uns zuerst zur "Scheidung".
Hier sind es gemäß den Querverweisen der NW - Übersetzung folgende Schriftstellen :
Matthäus 5 : 32
Matthäus 19 : 9
Markus 7 : 21
Makus 10 : 5 - 12
Johannes 14 : 15; Apg. 4 : 19; Apg. 5 : 29
Römer 7 : 3
1.Korinther 7 : 10, 13
Hebräer 13 : 4
Desweiteren ist die Schriftstelle aus Matthäus 10 : 32 - 39 hier in Betracht zu ziehen.
In Markus 10 : 5 - 12 zeigt Jesus, daß Gott durch die Ehe die Partner zusammengejocht hat. Sie halten sich also die Treue, weil sie GOTT gefallen wollen und wissen, daß der Segen und die Kraft des Lebens in der Ehe aus diesem Segen und diesem Gehorsam kommt.
Gemeinsam schaffen sie so die Probleme des Lebens.
Alle gezeigten Folgetexte zeigen ebenfalls, daß durch den Bruch dieser Gemeinschaft mit einem anderen Lebenspartner dieser Segen zerstört ist. Man wird zu einem Ehebrecher.
Jesus zeigt, daß dieses Gesetz auf den mosaischen Anforderungen beruht. Zur Zeit Jesu waren nur diese in Kraft und bis zu seinem Tod der Segen auch nur durch dieses Gesetz zu erlangen. Christus zeigt indes, daß mit seinem Erscheinen und der damit verbundenen Einführung der Unterstellung unter SEINE Autorität ein "Schwert" durch die Familie gehen würde.
Man lese unbedingt Matthäus 10 : 32 - 38.
Weil man CHRISTUS bekennen würde, würde die Familie auseinander gehen. Nicht wegen Befolgen der Gesetze irgendeiner "Organisation".
Dies bedeutet :
Die Treue des einen Ehepartners zu Christus ( Geistperson ) bewegt den anderen Teil zum Verlassen des Ehebündnisses.
Paulus hatte nun Offenbarungen und Botschaften von Christus bekommen. So auch wie in diesem Fall zu verfahren ist. Nun zeigt Paulus in 1. Korinther 7 : 10 - 16 daß Ehepartner in einer solchen Lage sich aussöhnen sollen. Es zeigt, daß der Ungläubige in keinem Fall überzeugt werden muß. Der Gläubige sollte sich nicht vom Ungläubigen trennen, denn er könnte diesen - solange Frieden herrscht - vieleicht gewinnen. Dies gilt offensichtlich auch, wenn Ärger herrscht.
Doch wie ist es andersherum ?
Wenn der Ungläubige Partner sich unter allen Umständen trennen will und das Zusammenleben wegen der Treue des anderen zu Christus unmöglich macht ?
In 1. Korinther 7 : 10 zeigt Paulus, daß er in dieser Sache eine neue Anweisung von Jesus Christus bekommen hat. Wie es in einem solchen Fall zu gelten hat zeigt er in Vers 15 : Wenn er weg geht mag er weggehen . Die NW - Übersetzung sagt hier sogar : "Ein Bruder oder eine Schwester ist unter solchen Umständen nicht sklavisch gebunden , sondern Gott hat euch zum Frieden berufen." Fett, kursiv und unterstrichen von mir.
Hier zeigt sich, daß die Autorität des Christus tatsächlich ein "Schwert" ist. Ein Schwert schlägt endgültig auseinander, oder beendet es.
Warum wird das Eheverhältnis vor Gott hier beendet ?
GOTT ist es, der den Segen der Ehe gibt. Der ungläubige Ehepartner der Gott ersetzen möchte, kann diesen Segen nicht geben. Er ist es jedoch der den Segen Gottes zerstört. Er läßt ihn nicht aufkommen.
Dies ist gemäß dem Zusammenhang ebenfalls ein Bruch der Gemeinschaft.
Hier wird der ungläubige Ehepartner, der keinen Frieden hält zum Konkurent Gottes, bzw. der Autorität Christie. Nicht wegen irgendeiner Eifersucht Gottes, sondern der agressive ungläubige Ehepartner macht das Leben des treuen Christen unmöglich.
Das Ende der Ehe wird ausschließlich durch das Weggehen des ungläubigen Ehepartners bewirkt .
Der Zweck der Ehe - gemeinsame Stabilität durch die Kräfte Gottes - ist nicht durchzuführen. Gott und die Autorität Christie werden verachtet. Es gibt nur ein "entweder, oder" für Gemeinsamkeiten. Entweder Gott, oder nicht. Ein Christ hat sich für Gott, bzw. Christus entschieden. Nur dieser Frieden zählt für ihn.
Hier werden die Grundsätze aus Johannes 14 : 15; Apg. 4 : 19; Apg. 5 : 29 anwendbar. Da der Segen Gottes zerstört wird und kein Frieden möglich ist, ist der Sinn der Ehe den Gott gegeben hat nicht durchführbar : Ein friedvolles, geeintes Leben für und mit Gott . Gott beendet die Ehe indem der Ungläubige den Gläubigen verläßt = Schwert.
Eine "Trennung", wie von Paulus in Vers 11 erwogen, würde hier kein Ende der psychologischen Bindung und damit auch der Qual bedeuten, sie ist kein Ende der Seelengemeinschaft. Dies kann jeder bestätigen, der unter solchen Bedingungen in "Trennung" leben muß. Jede Verbindung ist hier gegen Gott und die menschliche Substanz. Gott ist aber über a l l e s zu lieben. Er möchte, daß ein ihm ergebener Diener die nötige Freiheit und den Frieden erhält, notfalls allein das mit Gott zu erreichen, was in der Ehe gemeinsam gegangen wäre. Dies ist nur mit einer Scheidung möglich. Sonst wäre es kein "Schwert". Doch gerade DIES zeigt Jesus in Matthäus 10 ganz deutlich :
Das ENDE kommt wegen der Treue zu CHRISTUS.
Genau dies bringt Paulus auch in 1. Korinther 7 : 15 zum Ausdruck. So ist es auch in anderen Übersetzungen zu lesen.
"Die Gute Nachricht" - Bibel : "Wenn aber der ungläubige Teil auf Trennung besteht, dann gebt ihn frei . In diesem Fall ist der christliche Teil, Mann oder Frau, nicht an die Ehe gebunden . Gott hat euch zu einem Leben in Frieden berufen." Unterstreichung von mir.
"Luther" : "Es ist der Bruder oder die Schwester nicht gefangen in solchen Fällen." Unterstreichung von mir.
"Elberfelder" Bibel : "Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht gebunden ." Unterstreichung von mir. Dies wäre aber der Fall, wenn es sich nur um eine "Trennung" handeln würde.
Weniger wegen der Wiederverheiratungsmöglichkeit, sondern wegen diesem FRIEDEN eben, den man nur mit Gott und Gleichgesinnten hat.
Dies gilt nur, wenn der Ungläubige sich verabschieden will.
Solange er nicht will, ist offensichtlich die Lage bei Christus noch nicht entschieden. Ein Christ hat in solchen Fällen angemessen zugänglich zu sein.
Kommt es nun unter diesen Bedingungen zur Scheidung, so ist der gläubige Partner vor Gott wieder frei , denn die Bindung ist vor Gott beendet.
Bis zum Ende des mosaischen Gesetzes beim Tod Christie galt nur der Tod oder Ehebruch als Grund für Scheidung, bzw. Wiederverheiratung. Seid dem Christus nun die Verbindung zu Gott herstellt ist die Stellung zu Gott - durch die Autorität des Christus dem alle auf dem Weg zu Gott unterstehen - zur elementaren Streitfrage geworden, die auch durch die Reaktion des ungläubigen Ehepartners die Ehe beendet, da es sich hier um die Existenz und den Segen mit Gott handelt, der Grundlage der Ehe ist.
Nun zeigt Paulus in 1. Korinther 7 : 25 daß er keinen Befehl wegen "Jungfräulichkeit" von Christus habe. Dies zeigt, daß sich niemand neggative Gedanken zu machen braucht, wenn er wieder heiraten möchte. In Vers 39 zeigt er jedoch, daß dies "nur im Hern" geschehen sollte. 2. Korinther 6 : 14 zeigt, daß alles andere wieder ein "ungleiches Joch" sein würde.
Warum ?
Es geht ausschließlich darum gemeinsam den Segen und die Verbindung Gottes für das Gelingen der Ehe zu erlangen. Die Problematik des Scheiterns wäre schon vorprogrammiert.
Was heißt es nun "im Herrn" zu heiraten ?
Der "Herr" ist hier einwandfrei der Christus.
Aus dem gesamten Zusammenhang der Anbetung und dem Weg zu Gott, den ich anhand der Bibel in meiner Website ausführlich beschrieben habe geht hervor, daß man dann "Im Hern" ist, wenn man selbst durch entsprechende innere Arbeit mit Christus im Innern eine gemeinsame Persönlichkeit erarbeitet hat, dessen Kraft dazu beiträgt, das eigene Sein mit ihm aufrecht zu erhalten.
Mein glückliches "Sein" - Empfinden ist also nicht vom Ehepartner abhängig, sondern schon vorher mit Christus vorhanden.
Nur auf d i e s e r Basis ist das Glück des Miteinanders
mit einem anderen Menschen
"im Herrn".
Beim Kennenlernen eines Partners kommt, oder bleibt das Glück des "Sein" - Empfindens weiterhin ausschließlich durch oder bei Christus.
Es ändert sich nicht. Es ist die Grundlage des gemeinsamen seelischen, menschlichen Glücks.
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"Im Hern" zu heiraten bedeutet, daß beide Ehepartner VOR der Eheschließung - jeder für sich - ihr glückliches "Sein" - Empfinden d u r c h d e n C h r i s t u s und Gott erleben.
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Der Gleichklang wird doppelt .
Auf diese Weise empfinden beide ein vereintes Glück mit Christus und Gott und kommen auf d i e s e r Grundlage zur körperlichen, glücklichen Einheit.
Das Glück kommt also nicht aus einer körperlichen Reaktion. Die körperliche Reaktion aus Sympatie kommt so zur Vollendung. Das Glück des Seins mit Gott ist der Rahmen in dem erst das körperliche Glück entsteht. So ist es dann auch mit dem Rest des gemeinsamen Lebens.
Der Ehepartner muß also auf beweisbarer biblischer Grundlage die gleiche Überzeugung haben mit dem auch sein Leben identisch ist.
Nun ist solch ein Glück kein Selbstzweck. Dies zeigt Paulus in klarer Weise in 1. Korinther 7 : 29 - 34. Aus diesen Versen geht klar hervor, das die Gemeinschaft nur glücklich ist und wird, wenn sie auch für "den Hern" im täglichen Leben da ist und nicht sich selbst gefällt.
"Fortan seien die, die Ehefrauen haben, so als ob sie keine hätten", hat also keineswegs mit Vernachlässigung zu tun, sondern man setzt die durch Christus erlangte gemeinsame Kraft auch für ihn ein. Dadurch erhält sich das gemeinsame Glück.